Produktbild: Jungenarbeit

Jungenarbeit Praxishandbuch für die Jugendarbeit Teil 2

Aus der Reihe Juventa Paperback

20,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2010

Verlag

Juventa Verlag ein Imprint der Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

238

Maße (L/B/H)

22,8/14,9/1,8 cm

Gewicht

350 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7799-0261-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2010

Verlag

Juventa Verlag ein Imprint der Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

238

Maße (L/B/H)

22,8/14,9/1,8 cm

Gewicht

350 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7799-0261-4

Herstelleradresse

Juventa Verlag
Werderstr. 10
69469 Weinheim
Deutschland
Email: juventa@beltz.de
Url: www.juventa.de
Telephone: +49 6201 60070

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Jungenarbeit
  • Aus dem Inhalt:
    Einleitung
    I.Teil: Theoretische Grundlegung
    1.Wie alles anfing und sich entwickelte: Anlässe und "Ideengeschichte" zur Jungen- und Männerarbeit
    1.1Stadien der Entwicklung des Diskurses um Männlichkeit: Einleitung
    1.2Das vor-diskursive Stadium: "Männlichkeit ist normal und damit unproblematisch":
    1.3Der Skandalisierungsdiskurs: "Jungen und Männer machen Probleme" oder gar: "Sie sind das Problem"1.4Der Defizitdiskurs: "Jungen und Männer haben Probleme"1.5Ein vorschneller Problemlösungsdiskurs: "Männer und Jungen bewältigen (natürlich) Probleme"1.6Der postmoderne Kompetenzdiskurs: "Jungen und Männer (er)basteln sich selbst"1.7Der radikale Dekonstruktivismus: Verque(e)rte Welt: Abschied von der Geschlechtsidentität
    2.Zum Stand der Diskussion um die Konstruktion von Geschlecht und ihre Relevanz für die Jungen- und Männerarbeit
    2.1Alles Gender? Oder wie viel Geschlecht braucht der Mensch?
    2.2Paradigmenwechsel im Geschlechterdiskurs sowie Vor- und Nachteile dekonstruktiven Denkens
    2.3Was heißt diese kritische Würdigung der Position des Dekonstruktivismus für die Jungen- und Männerarbeit?
    3.Gesellschaftliche und pädagogische Realitäten
    3.1Von der Widerständigkeit des partriarchalen Systems
    3.2Von der Widerständigkeit pädagogischer Theorie und Praxis
    4.Halt suchen auf schwankendem Boden: Jungen- und Männersozialisation heute
    4.1Über den sinnvollen Gebrauch von Sozialisationsforschung
    4.2Patriarchaler Halt auf ideologisch gesichertem Boden
    4.3Der Boden geriet ins Schwanken: Halt geht verloren
    4.4Es beginnt die Suche nach vermeintlichen und tragfähigen Sicherheiten
    4.5... und das Ergebnis differiert nach Milieuerfahrungen
    II.Teil: Didaktik der Jungen- und Männerarbeit
    5.Halt finden in sich selbst: Ein Triadenmodell balancierter Persönlichkeit
    5.1Entstehung und Funktion des Triadenmodells
    5.2Triaden zur Identitätsbalance
    6.Biographisch fruchtbare Momente zur Persönlichkeitsbildung von Jungen und Männern
    6.1Irritationen von außen: Zwang zum Geschlechtsrollenerwerb in der frühen Kindheit
    6.2Irritation von innen: Gefühlswirrwarr durchmischt das Geschlechtsrollenverhalten
    6.3Wechsel der sozialen Kontexte: Gestaltungschancen in der Postadoleszenz und im frühen Erwachsenenalter
    6.4Irritationen im Übergang vom ersten zum zweiten Erwachsenalter
    7.Bisherige Stärken achten und neue Erfahrungen machen
    7.1Keine Defizitpädagogik, sondern selbstverständliche Hilfe zur Persönlichkeitsbildung.
    7.2Das Triadenmodell zur balancierten Persönlichkeitsentwicklung als Diagnoseinstrument
    7.3Über den Umgang mit offensichtlichen Unbalancen bei Jungen und Männern
    8."Ich bin mein wichtigstes Werkzeug": Der Mitarbeiter als Beispiel
    8.1Ob sie es wollen oder nicht, Mitarbeiter der Jungen- und Männerarbeit sind immer Vorbilder, Modelle oder besser: Beispiele
    8.2Als Mann mit anderen Jungen und Männern arbeiten: Aufforderung zur Selbstreflexion
    8.3Was soll selbst-reflektiert werden?
    9.Hilfen zur Situationsanalyse in der Einrichtung
    9.1Rahmenbedingungen, Umfeld von Einrichtung und Zielgruppe
    9.2Der weltanschaulich-politische Rahmen
    9.3Geschlechtsspezifische Unbalancen in der Einrichtung: Das Äußere, das Personal, das Programm
    9.4Die Jungen und Männer in der Einrichtung
    10.Wie gewinne ich meine Kollegen und die Einrichtung für Jungen- und Männerarbeit?
    10.1Anfangen bei und mit den Kollegen
    10.2Die Freundschaftsgruppe als Aktivitätskern
    10.3Barrieren der Homophobie abbauen
    10.4Jungen- und Männerarbeit positiv besetzen und Fachlichkeit erhöhen
    10.5Unterstützung der Institution nutzen
    11.Wie initiiere und betreibe ich Jungen- und Männerarbeit in der Praxis?
    11.1Vo rhandene Fäden zusammenbinden und neue dazwischenweben
    11.2Geschlechtshomogene Gruppen aller Art nutzen
    11.3Aufspüren der Jungen- und Männerperspektive in allen Themen sowie Handlungs- und Gesellungsformen
    11.4Hilfreiche Gespräche mit Jungen und Männern in schwierigen Situationen
    11.5Animation zur Veruneindeutigung : Kleine Herausforderungen und Provokationen
    11.6Jungen- und Männergruppenarbeit...