Produktbild: Der Herbst des Patriarchen

Der Herbst des Patriarchen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Abbildungen

723774120 schwarz-weiße und 5534 farbige Fotos, 2596 schwarz-weiße und 1315 farbige Tabellen

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20/25/3,8 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Grau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

.

Übersetzt von

Curt Meyer-Clason

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01277-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.1978

Abbildungen

723774120 schwarz-weiße und 5534 farbige Fotos, 2596 schwarz-weiße und 1315 farbige Tabellen

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20/25/3,8 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Grau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

.

Übersetzt von

Curt Meyer-Clason

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01277-4

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Kein Roman für zwischendurch…

buchwürmchen aus reutlingen am 16.11.2016

Bewertungsnummer: 2707301

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kein Roman für zwischendurch und schon Garnichts für unerfahrene Leser. Selbst für mich als absoluter Marquez-Fan war es eine Qual bis zum Schluss standhaft zu bleiben. Schwierig waren nicht nur die seitenlangen Sätze, bei denen ich allzu oft den Faden verlor, auch die Geschichte selbst muss man sich mühevoll erarbeiten, eine Chronologie als solche ist nicht gegeben, vielmehr ist es ein Konglomerat unterschiedlichster Aspekten der zahlreichen südamerikanischen und karibischen Diktaturen vereint im Wirken eines einzelnen. Der Schauplatz ist irrelevant, die absolut absurden Aspekte dieser Terrorregime sind austauschbar, ebenso die Platzierung in der Zeit, denn Greul gab es, gibt es und wird es immer geben. Wer sich aber für die Kultur und Politik anderer Kontinente interessiert, etwas Geduld und Mut aufbringt, wird mit einem anstrengender, aber großartigen und zeitlosem Roman belohnt.

Kein Roman für zwischendurch…

buchwürmchen aus reutlingen am 16.11.2016
Bewertungsnummer: 2707301
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kein Roman für zwischendurch und schon Garnichts für unerfahrene Leser. Selbst für mich als absoluter Marquez-Fan war es eine Qual bis zum Schluss standhaft zu bleiben. Schwierig waren nicht nur die seitenlangen Sätze, bei denen ich allzu oft den Faden verlor, auch die Geschichte selbst muss man sich mühevoll erarbeiten, eine Chronologie als solche ist nicht gegeben, vielmehr ist es ein Konglomerat unterschiedlichster Aspekten der zahlreichen südamerikanischen und karibischen Diktaturen vereint im Wirken eines einzelnen. Der Schauplatz ist irrelevant, die absolut absurden Aspekte dieser Terrorregime sind austauschbar, ebenso die Platzierung in der Zeit, denn Greul gab es, gibt es und wird es immer geben. Wer sich aber für die Kultur und Politik anderer Kontinente interessiert, etwas Geduld und Mut aufbringt, wird mit einem anstrengender, aber großartigen und zeitlosem Roman belohnt.

Nicht nur das Laub fällt

Polar aus Aachen am 06.08.2007

Bewertungsnummer: 566921

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nichts für ungeübte Leser. Der Roman steht wie ein Klotz da. Absatzlos, Sätze, die sich über Seiten ziehen, man kann leicht den Bogen verlieren und trotzdem zieht die Geschichte dieses alterslosen Diktators einen an, der tot in seinem verfallenen Palast gefunden wird. Wie in einem Alptraum vereint dieser Diktator die Geschichte totalitärer Regimes Südamerikas in sich. Man muß sich Vergangenheit wie Gegenwart erlesen, die Geschichte wird einem nicht auf dem Tablett episodenhaft serviert. Es ist der gelungene Versuch eines Autors, die Geschichte seiner Kultur, der Politik seines Kontinents einen Ausdruck zu verleihen, der nicht schmackhaft auf der Zunge zergeht. Wer sich wirklich dafür interessiert, wie ein solcher Dikator aufsteigen, wie er fallen kann, muß hinsehen, zuhören, vor-, wie zurückblättern, sich Zeit nehmen. Márquez zwingt einen durch seine Form dazu. Und vielleicht bleibt dieser Roman am Ende deswegen länger haften als andere.

Nicht nur das Laub fällt

Polar aus Aachen am 06.08.2007
Bewertungsnummer: 566921
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nichts für ungeübte Leser. Der Roman steht wie ein Klotz da. Absatzlos, Sätze, die sich über Seiten ziehen, man kann leicht den Bogen verlieren und trotzdem zieht die Geschichte dieses alterslosen Diktators einen an, der tot in seinem verfallenen Palast gefunden wird. Wie in einem Alptraum vereint dieser Diktator die Geschichte totalitärer Regimes Südamerikas in sich. Man muß sich Vergangenheit wie Gegenwart erlesen, die Geschichte wird einem nicht auf dem Tablett episodenhaft serviert. Es ist der gelungene Versuch eines Autors, die Geschichte seiner Kultur, der Politik seines Kontinents einen Ausdruck zu verleihen, der nicht schmackhaft auf der Zunge zergeht. Wer sich wirklich dafür interessiert, wie ein solcher Dikator aufsteigen, wie er fallen kann, muß hinsehen, zuhören, vor-, wie zurückblättern, sich Zeit nehmen. Márquez zwingt einen durch seine Form dazu. Und vielleicht bleibt dieser Roman am Ende deswegen länger haften als andere.

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Der Herbst des Patriarchen

von Gabriel García Márquez

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