Das Foucaultsche Pendel

Das Foucaultsche Pendel

Roman. Ausgezeichnet mit dem Premio Bancarella 1989

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.1989

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

22,2/13,9/4,5 cm

Gewicht

833 g

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.1989

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

22,2/13,9/4,5 cm

Gewicht

833 g

Auflage

14

Originaltitel

Il pendulo di Foucault

Übersetzt von

Burkhart Kroeber

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-15395-0

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Bewertung am 10.08.2017

Bewertungsnummer: 933494

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sprachlich über alle Zweifel erhaben entfaltet Eco für jeden geduldigen Leser hier eine faszinierende historische Studio in Verbindung mit einem interessanten Verschwörung-Krimi .
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Bewertung am 10.08.2017
Bewertungsnummer: 933494
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sprachlich über alle Zweifel erhaben entfaltet Eco für jeden geduldigen Leser hier eine faszinierende historische Studio in Verbindung mit einem interessanten Verschwörung-Krimi .

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Eco lässt den Leser arbeiten

Bewertung aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 03.01.2007

Bewertungsnummer: 554708

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Semiotikprofessor hat sich Zeit seines Lebens damit befasst, wie Literatur funktioniert, dann hat er all sein Wissen zusammengenommen und hat dieses Werk geschaffen. Und es ist tatsächlich etwas Großes dabei herausgekommen. Inhaltlich berichtet der Icherzähler Casaubon, der Lektor bei einem kleinen Verlag in Mailand ist, seine Erfahrungen mit den Verschwörungstheorien rund um die Templer, Rosenkreuzer, Freimaurer, etc. Diese Erfahrungen sind derart verwirrend, dass man kaum mehr durchblickt, die Ideen die sich in den Köpfen des Erzählers und seiner Kollegen entwickeln sind derart absurd, dass man am liebsten schreien möchte. Schließlich entwickeln sie eine Theorie des "Großen Plans" deren Grundlage eine zufällige Konstellation von Worten ist, die ein Computer über einen Zufallsgenerator ausgewählt hat. Dieser "Große Plan" wird für alle drei zum Verhängnis. Zu all diesen chaotischen Theorien passt der anscheinend chaotische Erzählstil perfekt. Letztlich bleibt bloß noch der Schluss zu ziehen, dass all diese Verschwörungstheorien absurde Hirngespinste sind, so wie der "Große Plan" des Protagonisten. [Oder sollte Eco auch ein Mitglied des Templerordens sein und hat eben darum ein Buch geschrieben um alle zu verwirren - wer weiß ;-)] Die Personen machen sehr interessante Entwicklungen durch und sind sehr tiefschichtig erzählt. Die Sprachgewalt Ecos kann man niemals anzweifeln und auch die Übersetzer haben ganze Arbeit geleistet. Die Unmenge von Anspielungen auf andere Texte und Situationen die in dem Buch zu finden sind, zeigt welch großer Geist in Eco steckt. Unverkennbar ist auch, dass Eco extrem gut recherchiert hat. Als Quintessenz kann man zusammenfassen: Große Sprache, perfekte Technik, interessante Figuren, umfangreiches Wissen - Eco hat sein Ziel erreicht, er hat sich ein Denkmal gesetzt. Für jeden der nun überlegt ob er das Buch lesen soll, nochmals die Warnung: Nehmen Sie sich viel Zeit und seien Sie bereit viele Stunden unter höchster Konzentration zu "arbeiten".
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Eco lässt den Leser arbeiten

Bewertung aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 03.01.2007
Bewertungsnummer: 554708
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Semiotikprofessor hat sich Zeit seines Lebens damit befasst, wie Literatur funktioniert, dann hat er all sein Wissen zusammengenommen und hat dieses Werk geschaffen. Und es ist tatsächlich etwas Großes dabei herausgekommen. Inhaltlich berichtet der Icherzähler Casaubon, der Lektor bei einem kleinen Verlag in Mailand ist, seine Erfahrungen mit den Verschwörungstheorien rund um die Templer, Rosenkreuzer, Freimaurer, etc. Diese Erfahrungen sind derart verwirrend, dass man kaum mehr durchblickt, die Ideen die sich in den Köpfen des Erzählers und seiner Kollegen entwickeln sind derart absurd, dass man am liebsten schreien möchte. Schließlich entwickeln sie eine Theorie des "Großen Plans" deren Grundlage eine zufällige Konstellation von Worten ist, die ein Computer über einen Zufallsgenerator ausgewählt hat. Dieser "Große Plan" wird für alle drei zum Verhängnis. Zu all diesen chaotischen Theorien passt der anscheinend chaotische Erzählstil perfekt. Letztlich bleibt bloß noch der Schluss zu ziehen, dass all diese Verschwörungstheorien absurde Hirngespinste sind, so wie der "Große Plan" des Protagonisten. [Oder sollte Eco auch ein Mitglied des Templerordens sein und hat eben darum ein Buch geschrieben um alle zu verwirren - wer weiß ;-)] Die Personen machen sehr interessante Entwicklungen durch und sind sehr tiefschichtig erzählt. Die Sprachgewalt Ecos kann man niemals anzweifeln und auch die Übersetzer haben ganze Arbeit geleistet. Die Unmenge von Anspielungen auf andere Texte und Situationen die in dem Buch zu finden sind, zeigt welch großer Geist in Eco steckt. Unverkennbar ist auch, dass Eco extrem gut recherchiert hat. Als Quintessenz kann man zusammenfassen: Große Sprache, perfekte Technik, interessante Figuren, umfangreiches Wissen - Eco hat sein Ziel erreicht, er hat sich ein Denkmal gesetzt. Für jeden der nun überlegt ob er das Buch lesen soll, nochmals die Warnung: Nehmen Sie sich viel Zeit und seien Sie bereit viele Stunden unter höchster Konzentration zu "arbeiten".

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von Umberto Eco

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Philipp Hagen

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Umberto Eco erschafft in dieser Geschichte das gesamte Mittelalter neu. Da wird gezogen & gelogen solange bis es stimmt und alles der Wahrheit entspricht. Stimmt die Prophezeiung?
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