Produktbild: Romeo und Julia

Romeo und Julia Zweisprachige Ausgabe

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.1998

Herausgeber

Frank Günther

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,1/1,8 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

23. Auflage

Übersetzt von

Frank Günther

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-423-12481-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.1998

Herausgeber

Frank Günther

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,1/1,8 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

23. Auflage

Übersetzt von

Frank Günther

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-423-12481-2

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    21.07.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Mit „Romeo und Julia“ hat…

    Mit „Romeo und Julia“ hat William Shakespeare die sicherlich berühmteste und tragischste Liebesgeschichte der Weltliteratur geschaffen. Wahrscheinlich um 1595/96 entstanden, ist es eine seiner frühesten Tragödien und sein erster großer Erfolg, der bis in die heutige Zeit anhält. Es ist die Geschichte der beiden Liebenden aus feindlichen Häusern, die in der italienischen Novellenliteratur des 16. Jh. mehrfach gestaltet wurde. Bei Shakespeare sind es die beiden Veroneser Häuser der Montagues und der Capulets, die seit Jahren miteinander in Streit liegen. Daher kündigt der Fürst von Verona harte Strafen für weitere öffentliche Handgreiflichkeiten an. Auf einem Kostümfest begegnen sich Romeo (Montague) und Julia (Capulet). Ein Augenblick und die beiden verlieben sich unsterblich. Bereits am nächsten lassen sie sich von Bruder Lorenzo, Romeos Beichtvater, trauen. Der Franziskanermönch erhofft sich durch die Hochzeit die Versöhnung der verfeindeten Familien. Das Glück währt jedoch nicht lange, denn kurz darauf wird Romeo gegen seinen Willen in einen Streit mit Angehörigen des Hauses Capulet verwickelt. Dabei tötet er Julias Vetter Tybalt. Romeo wird daraufhin aus Verona verbannt. Den beiden Liebenden bleibt für den Abschied nur eine kurze Nacht und bei Tagesanbruch, dem ersten Ton der Lerche, flieht Romeo schweren Herzens nach Mantua. Julias Eltern, die von der Hochzeit mit Romeo nichts wissen, wollen ihre Tochter kurzfristig mit dem Grafen Paris verheiraten. In ihrer Not wendet sich Julia an Bruder Lorenzo, der mit einem riskanten Plan den beiden Liebenden helfen will. Mit einem Trank versetzt er Julia in einen todesähnlichen Schlaf. Am Morgen ihres Hochzeitstages findet man Julia leblos auf ihrem Bett und sie wird in der Familiengruft aufgebahrt. In Mantua erfährt Romeo vom vermeintlichen Tod seiner geliebten Julia, während ein Brief von Bruder Lorenzo, der ihn über die wahren Hintergründe aufklären soll, ihn nicht erreicht. Romeo beschließt, an der Seite seiner Julia zu sterben, besorgt sich Gift und kehrt nach Verona zurück. In der Familiengruft trifft er auf den Grafen Paris und es kommt zum Gefecht, in dem Paris tödlich getroffen wird. Romeo umarmt seine Julia und nimmt das Gift. Unmittelbar danach trifft Bruder Lorenzo ein, doch er kann nicht mehr verhindern, dass sich Julia, inzwischen erwacht, mit Romeos Dolch selbst tötet. Sie will ohne ihn nicht weiterleben. Die herbeigeeilten Familien Montague und Capulet erfahren, was ihre Feindseligkeiten angerichtet haben und versöhnen sich im Anblick der Leichen ihrer Kinder. Der Shakespeare-Kenner Frank Günther legte nun eine moderne Übersetzung vor, die auch gewisse Obszönitäten des Originals nicht auslässt, die von bisherigen „klassischen“ Übersetzungen stets weggelassen wurden. In seiner Rubrik „Aus der Übersetzerwerkstatt“ beleuchtet Günther in „Love-Story mit Widerhaken“ dieses „Gefloskel, Geferkel und Gewitzel“ näher. Darüber hinaus gibt der Übersetzer zahlreiche Anmerkungen zum Text, die u.a. auf Besonderheiten und Schwierigkeiten bei Übersetzung hinweisen. Anschließend setzt sich der Literaturwissenschaftler Kurt Tetzeli v. Rosador in einem Essay mit dem „Mythos romantischer, weltbedeutender Liebe“ auseinander. Komplettiert wird die zweisprachige dtv-Ausgabe durch einige Literaturhinweise und eine Auswahl von „Romeo und Julia in der Musik und im Film“.

  • winzi

    aus Gansheim

    5/5

    22.05.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch Romeo und Julia von…

    Das Buch Romeo und Julia von Shakespeare in Englisch und Deutsch is folgendermaßen aufgebaut: Zuerst steht immer die Englische Seite und dann auf der gleichen Doppelseite der selbe Text in Deutsch. Das Buch ist ideal für Leute die nicht so gut Englisch können und ihre Kenntnisse verbessern bzw. ihren Wortschatz erweitern wollen. Wenn man etwas nicht versteht kann man sich den Satz oder Abschnitt auf der deutschen Seite direkt gegenüber anschauen.

  • Polar

    aus Aachen

    5/5

    08.09.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Aufforderung zum Tanz

    Es gibt Leute, die behaupten der eigentliche Star dieses Stücks sei der Balkon, auf den Julia steht, während Romeo sie von unten anhimmelt. Doch haben so viele Feinheiten aus Romeo und Julia Spuren in der Literatur auf den Bühnen hinterlassen, daß es nicht einem Architekten zu verdanken ist, daß Shakespeare uns eine Geschichte hinterlassen hat, deren Grundzüge jeder kennt, Theatergänger verklärte Augen bekommen, wenn der Name Romeo oder Julia fällt. Die Liebe, immer wieder die Liebe. Unerschütterlich bis in den Tod, und doch verraten, ohne Happy End. Shakespeare war ein großer Autor. Er findet uns nicht mit einem glücklichen Ende ab. Inmitten von all den Capulets und Montagues kann es das auch nicht geben. Shakespeare zeichnet nicht nur eine Liebesgeschichte. Er zeigt auch die Auswirkung von Haß und Gewalt. Er beschreitet die Wege des Verrats und Mißtrauens und fängt mit seiner Geschichte gleichsam wie in einem Netz, das menschliche Scheitern ein. Wer will nicht an die Liebe glauben, stehe auch die ganze Welt gegen sie? Wer sie nicht verteidigen? Wer nicht mit ihr untergehen? Und so wird die Geschichte von Romeo und Julia Bestand haben, solange es Menschen gibt.

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