Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
28367
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.03.2000
Abbildungen
mit zahlreichen Abbildungen 19 cm
Verlag
dtvSeitenzahl
368
Maße (L/B/H)
19/12,3/1,8 cm
Gewicht
324 g
Farbe
Seidengrau
Auflage
25. Auflage
Originaltitel
Fermat's Last Theorem. The Story of a Riddle that Confounded the World's Greatest Minds for 358 Years (Fourth Estate, London 1997)Übersetzt von
Klaus Fritz
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-423-33052-7
Der Satz des Pythagoras: a²+b²=c² steht im Zentrum des Rätsels, um das es hier geht. Diese »Urformel« gilt immer und überall, aber nur in der Zweier-Potenz, mit keiner anderen ganzen Zahl. In den Notizen des französischen Mathematikers Pierre Fermat, der im 17. Jahrhundert lebte, gibt es einen Hinweis, daß er den Beweis für dieses Phänomen gefunden hat. Doch der Beweis selbst ist verschollen. 350 Jahre lang versuchten nun die Mathematiker der nachfolgenden Generationen, diesen Beweis zu führen. Keinem wollte es gelingen, manche trieb das Problem sogar in den Selbstmord. Schließlich wurde ein Preis für die Lösung des Rätsels ausgesetzt. Nun gelang dem britischen Mathematiker Andrew Wiles 1995 der Durchbruch. Simon Singh wiederum gelang es, diese auf den ersten Blick abgelegene Geschichte so zu erzählen, daß niemand und auch kein Mathematikhasser sich ihrer Faszination entziehen kann: Ein Glanzlicht des modernen Wissenschaftsjournalismus!
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