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Band 127

Der Schweizer Aktienmarkt Eine empirische Untersuchung im Lichte der neueren Effizienzmarkt-Diskussion

56,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.1996

Verlag

Physica

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,4 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0941-1

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.1996

Verlag

Physica

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,4 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7908-0941-1

Herstelleradresse

Physica Verlag
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1: Die Effizienzmarkthypothese: Einleitung und Grundlagen.- 1. Einleitung, Ziel und Datengrundlagen.- 1.1. Aufgabenstellung und Ziel der Arbeit.- 1.2. Aufbau der Arbeit.- 1.3. Datenbasis.- 2. Die Effizienzmarkthypothese (EMH): Kurze Einfuhrung in das Konzept und Überblick über die frühe Diskussion.- 2.1. Die Modellierung von FAMA.- 2.1.1. Schwache Effizienz (“weak-form efficiency”).- 2.1.2. Mittelstarke Effizienz (“semistrong-form efficiency”).- 2.1.3. Starke Effizienz (“strong-form efficiency”).- 2.2. Kritik und weitere Ansätze.- 2.2.1. Die formale Debatte: Der Beitrag der “Informationsökonomen”.- 2.2.2. Die Bedeutung von Informationskosten.- 2.2.3. Die Bedeutung von Transaktionskosten.- 3. Zum Begriff der Markteffizienz: Abschliessende Betrachtung zur Verwendung des Konzeptes.- 4. Aktienmarktineffizienzen: Identifikation und Selektion.- 2: Der Aktienmarkt und die, “Overreaction”-Hypothese: Theorie und empirische Evidenz.- 1. Einleitung.- 2. Die “Overreaction”-Hypothese.- 2.1. “Excess Volatility” und “Mean Reversion”: Darstellung der empirischen Phänomene.- 2.1.1. “Excess Volatility”.- 2.1.2. “Mean Reversion”.- 2.2. Ökonomische Fundierung und Erklärungsansätze zur Hypothese “überschiessender” Aktienmärkte.- 2.2.1. “Noise Trading” bzw. “Fads & Fashions”-Ansätze.- 2.2.2. Gleichgewichtsansätze mit rationalen Marktteilnehmern.- (a) Ein Überblick.- (b) Nachfrage nach Portfolio Insurance als Erklärungsansatz “überschiessender” Aktienmärkte.- 2.3. Zusammenfassung und Folgerung für die weitere Analyse.- 3. “Mean Reversion” — Empirische Evidenz für die Schweiz 46.- 3.1. Grundsätzliche Überlegungen zur Testmethodologie.- 3.1.1. Zur Bedeutung negativ autokorrelierter Returns.- 3.1.2. Stationäre und nicht-stationäre Prozesse: Trendspezifikation.- 3.1.3. Testspezifikation.- 3.2. Der Varianz Ratio-Test.- 3.3. Untersuchung mit Jahresdaten.- 3.3.1. Schätzung der empirischen Verteilung der Varianz Ratio-Teststatistik (Randomization-Experiment).- 3.3.2. Darstellung der Testergebnisse.- 3.4. Untersuchung mit Monatsdaten.- 3.5. Erste Ergebnisanalyse und Interpretation für das weitere Vorgehen.- 4. Kombination von AR(1)- und Random Walk-Prozess.- 4.1. Darstellung des Preisbildungsprozesses.- 4.2. Die Bedeutung der transitorischen Komponente für die Varianz des Preisbildungsprozesses (Varianzdekomposition).- 4.3. Schätzergebnisse aus der Varianzdekomposition.- 4.3.1. Berechnung auf der Basis von Jahreswerten.- 4.3.2. Berechnung auf der Basis von Monatswerten.- 5. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- 3: Saisonale Aktienmarktineffizienzen: Darstellung und empirische Evidenz.- 1. Einleitung.- 2. Monatliche Return Anomalie: Month-of-the-Year oder Januar Effekt.- 2.1. Empirische Untersuchung für die Schweiz.- 2.1.1. Testmethodologie und Vorgehen.- 2.1.2. Darstellung der Ergebnisse.- 2.2. Ansätze zur Erklärung des Januar Effektes.- 2.2.1. Das Risiko als erklärende Variable.- 2.2.2. Informationsveröffentlichung als erklärende Variable (“information hypothesis”).- 2.2.3. Institutionsbedingte Gründe als erklärende Variable.- (a) Steuerbedingte Gründe (Die Tax-Loss-Selling Hypothese).- (b) Weitere, institutionsbedingte Gründe.- 2.2.4. Psychologische und weitere Gründe als erklärende Variable.- 3. Tägliche Anomalie: Day-of-the-Week Effekt oder Weekend Effekt.- 3.1. Empirische Untersuchung für die Schweiz.- 3.1.1. Testmethodologie und Vorgehen.- 3.1.2. Darstellung der Ergebnisse.- 3.2. Erklärungsansätze zum Day-of-the-Week Effekt.- 3.2.1. Der Informationsansatz.- 3.2.2. Ansätze aufgrund struktureller und institutioneller Gegebenheiten.- 3.2.3. Psychologische Erklärungsansätze.- 4. Weitere saisonale Anomalien.- 4.1. Der Holiday Effekt.- 4.2. Der Beweekly Effekt.- 4.3. Der Friday the Thirteenth Effekt.- 5. Zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse.- 5.1. Der Month-of-the-Year Effekt.- 5.2. Der Day-of-the-Week Effekt.- 4: Relative Aktienmarirtineffizienzen: Theorie und empirische Evidenz.- 1. Einleitung.- 2. Der Small Firm Effekt (Size Effekt).- 2.1. Die Bedeutung der Transaktionskosten.- 2.2. Probleme bei der Schätzung des Risikos (“thin trading”).- 2.3. Empirische Untersuchung für die Schweiz.- 2.3.1. Testmethodologie und Vorgehen.- 2.3.2. Statistische Eigenschaften der Portefeuillereturns.- 2.3.3. Der Size Effekt — ein zyklisches Phänomen.- 3. Der Price/Earnings Effekt (P/E-Effekt).- 3.1. Empirische Untersuchung für die Schweiz.- 3.1.1. Testmethodologie und Vorgehen.- 3.1.2. Statistische Eigenschaften der Portefeuillereturns.- 4. Der Dividend Yield Effekt (DY-Effekt).- 4.1. Empirische Untersuchung für die Schweiz.- 4.1.1. Testmethodologie und Vorgehen.- 4.1.2. Statistische Eigenschaften der Portefeuillereturns.- 5. Relative Interdependenzen.- 6. Zusammenfassung und bisherige Ergebnisse.- 6.1. Der Small Firm Effekt.- 6.2. Der Price/Earnings Effekt.- 6.3. Der Dividend Yield Effekt.- 6.4. Relative Interdependenzen.- 5: Zusammenfassung und Schlussfolgerungen.- 1. Zusammenfassung.- 2. Schlussfolgerungen für die Theorie effizienter Märkte.