Produktbild: Mit Staunen und Zittern
Band 23325

Mit Staunen und Zittern Roman. Ausgezeichnet mit dem Grand prix du roman de l' Academie francaise 1999

Aus der Reihe detebe
11

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.06.2002

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18/11,1/1,5 cm

Gewicht

164 g

Farbe

Elfenbein / Schwarz

Auflage

21

Originaltitel

Stupeur et tremblements

Übersetzt von

Wolfgang Krege

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-23325-4

Beschreibung

Rezension

"Atemberaubend. Nothomb, in Frankreich ein literarischer Star, beleuchtet eine Grundsatzfrage: Sie die anderen verrückt oder sie selbst? Ihre Antworten darauf sind ein zweifaches Ja, noch ein Lachen und mehrere zum Brüllen komische wie bemerkenswerte Gedanken. Eine Lektüre mit Lachtränengarantie, von der mehr bleibt als feuchte Taschentücher." (Frankfurter Rundschau)
"Man könnte den Zusammenstoß zweier Kulturen auch als Geschichte von Anpassung oder Auflehnung erzählen und dabei ebenfalls eine gegen den Strich gebürstete Landeskunde einbringen. Doch Amelie Nothomb tut etwas viel Schöneres: Sie mischt aus asiatischer Gelassenheit und westeuropäischer Ironie eine ganz eigene Haltung. Ihre tragikomische Sicht auf den Konflikt zwischen Hierarchie und Menschlichkeit erinnert an Charlie Chaplins Siege über die Obrigkeit." (Sächsische Zeitung) "Ein Buch, das man lieben muß für die elegante Ökonomie der Sprache, für seine rhetorische Intelligenz und dafür, daß es den Leser auf spielerisch e Art befreit von dem spezifisch europäischen Zwang zur Interpretation." (Literaturen)
"Wieso gilt der Boykott der Männer-Toiletten im 44. Stock eines Tokioter Bürohauses als Akt der Sabotage? Die Antwort hierauf sollten sie nachlesen und sich das Vergnügen gönnen, das feine Zusammenspiel von Masochismus und Sadismus zu verfolgen, dem sich die Belgierin Amelie für ein Jahr freiwillig ausgesetzt hat. Das war, bevor sie eine zu Recht gefeierte Autorin wurde. Seien wir den Japanern dankbar." (Die Woche)

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.06.2002

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

18/11,1/1,5 cm

Gewicht

164 g

Farbe

Elfenbein / Schwarz

Auflage

21

Originaltitel

Stupeur et tremblements

Übersetzt von

Wolfgang Krege

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-23325-4

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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Ein bizarres Arbeits-Erlebnis in Japan

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 01.04.2025

Bewertungsnummer: 2454744

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein bizarres Arbeits-Erlebnis in Japan. Die Junge Amélie steigt in der Buchhaltungsabteilung bei Yumimoto ein. Doch mit Null Buchhaltungskenntnissen trifft die junge Belgierin zielsicher jedes Fettnäpfchen und fordert die gesamte Belegschaft heraus, die in japanischer Manier höflich ist, der jungen Frau jedoch kaum hilft, sich in der Arbeitswelt besser zurechtzufinden. Obwohl viele Szenarien typisch für die japanische Kultur sind, zeigt der Roman auch viele absurde Situationen auf, die mehr der Protagonistin als dem Kulturunterschied geschuldet sind. Ein urkomischer Roman, der kurzweilig absurde Business-Etikette entlarvt. Nicht nur für Japan-Liebhaber empfehlenswert.

Ein bizarres Arbeits-Erlebnis in Japan

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 01.04.2025
Bewertungsnummer: 2454744
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein bizarres Arbeits-Erlebnis in Japan. Die Junge Amélie steigt in der Buchhaltungsabteilung bei Yumimoto ein. Doch mit Null Buchhaltungskenntnissen trifft die junge Belgierin zielsicher jedes Fettnäpfchen und fordert die gesamte Belegschaft heraus, die in japanischer Manier höflich ist, der jungen Frau jedoch kaum hilft, sich in der Arbeitswelt besser zurechtzufinden. Obwohl viele Szenarien typisch für die japanische Kultur sind, zeigt der Roman auch viele absurde Situationen auf, die mehr der Protagonistin als dem Kulturunterschied geschuldet sind. Ein urkomischer Roman, der kurzweilig absurde Business-Etikette entlarvt. Nicht nur für Japan-Liebhaber empfehlenswert.

Gesichtsverlust

Bewertung aus Birr am 06.10.2020

Bewertungsnummer: 1385970

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die japanische Gesellschaft ist sehr getrimmt, ihr Gesicht nicht zu verlieren, doch in diesem relativ kurzen Roman schafft sie das problemlos, jedenfalls aus westlicher Sicht. Das, weil doch relativ viel negative Handlungen erwähnt werden, von Erniedrigungen und Beschimpfungen. Auch hat eine Frau sehr wenig Chancen in der Karrierewelt, weniger als im Westen. Einiges ist natürlich auch kulturell bedingt, der grösste Gesichtsverlust wäre die Kündigung, wenn man nicht durchhält. Und Amélie hat durchgehalten, was ihr am Ende doch einen gewissen Respekt einbringt, eine gewisse Versöhnung ist am Ende spürbar. Ich weiss natürlich nicht, ob dieser Roman so den Tatsachen entspricht, doch man hat schon davon gehört.

Gesichtsverlust

Bewertung aus Birr am 06.10.2020
Bewertungsnummer: 1385970
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die japanische Gesellschaft ist sehr getrimmt, ihr Gesicht nicht zu verlieren, doch in diesem relativ kurzen Roman schafft sie das problemlos, jedenfalls aus westlicher Sicht. Das, weil doch relativ viel negative Handlungen erwähnt werden, von Erniedrigungen und Beschimpfungen. Auch hat eine Frau sehr wenig Chancen in der Karrierewelt, weniger als im Westen. Einiges ist natürlich auch kulturell bedingt, der grösste Gesichtsverlust wäre die Kündigung, wenn man nicht durchhält. Und Amélie hat durchgehalten, was ihr am Ende doch einen gewissen Respekt einbringt, eine gewisse Versöhnung ist am Ende spürbar. Ich weiss natürlich nicht, ob dieser Roman so den Tatsachen entspricht, doch man hat schon davon gehört.

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Mit Staunen und Zittern

von Amélie Nothomb

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