Acqua alta / Commissario Brunetti Bd.5

Commissario Brunettis fünfter Fall

Commissario Brunetti Band 5

Donna Leon

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Beschreibung

Wie jeden Winter bedroht Hochwasser das größte Museum der Welt: Venedig. Eine Archäologin wird vor ihrer Wohnung zusammengeschlagen, ein renommierter Museumsdirektor wird ermordet. Ganz Venedig ist entsetzt. Commissario Brunetti will beide Fälle mit der ihm eigenen Hartnäckigkeit aufklären. Und bald steht das Wasser auch denjenigen bis zum Hals, die so falsch sind wie die Kunst, mit der sie handeln.

"Es ist ein erstklassiges Garn, das Donna Leon in Acqua alta zu einer hochwertigen Geschichte zusammenspinnt, und sie paßt ins winterliche Venedig wie noch keine andere ihrer kriminellen Fabeln." (Radio Bremen)

Donna Leon, geboren 1942 in New Jersey, arbeitete als Reiseleiterin in Rom und als Werbetexterin in London. Sie lehrte Literatur an Universitäten im Iran, in China und Saudi-Arabien. Die ›Brunetti‹-Romane machten sie weltberühmt. Donna Leon lebte viele Jahre in Italien und wohnt heute in der Schweiz. In Venedig ist sie nach wie vor häufig zu Gast.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 27.05.1999
Verlag Diogenes Verlag
Seitenzahl 384
Maße (L/B/H) 18/11,3/2,2 cm
Gewicht 282 g
Auflage 31. Auflage
Übersetzer Monika Elwenspoek
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23118-2

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4.5/5.0

2 Bewertungen

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5/5

Ein spannender Krimi, der nicht nur als Einzelband lesbar war, sondern auch interessante Themen ansprach

Anja L. am 25.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ehrlich gesagt kein Fan davon mitten in Reihen zu beginnen. Da ich aber nur diesen einen Band daraus hatte und ich erfuhr das man sie auch gut einzeln lesen könnte, wollte ich mich einmal daran versuchen. dabei heraus kam, das ich diese Aussage voll und ganz unterstützen kann, da es so gut wie keine Anspielungen auf vorherige Bände bzw. Fälle gab. Aber auch so überraschte mich mein erster Fall mit Brunetti, denn er charismatische Commissario erwies sich als fähiger und auch sehr toleranter Ermittler, welcher dazu auch noch eine unglaubliche Leidenschaft mitbrachte. Diese zeigte sich dazu nicht nur in seinem Beruf, sondern auch in seinem Privatleben. Durch seine liebevolle Frau und die unglaublich sympathischen Kinder lernte man eigentlich 2 verschiedene Menschen kennen. Jedoch muss man sagen das beide Versionen wundervoll harmonierten. Natürlich war da noch der Fall und die darum liegende Geschichte. Dieser überraschte mich wirklich, da er so viele interessante und auch wichtige Themen ansprach, mit denen ich einfach nicht gerechnet hatte. Zum einen wären da die beiden Frauen, durch welche der Fall erst so richtig ins Rollen gebracht wurde. Ihre Homosexualität war für ihr Umfeld vollkommen ok und wurde ohne Kommentare angenommen. Doch es musste natürlich auch die Gegenseite geben, welche sich über die Frauen lustig machte und sie beleidigte. Die Autorin schaffte es allerdings diese Figuren gerade zu lächerlich wirken zu lassen. Ein aus meiner Sicht toller Schritt gegen Homophobie. Dann wären da die Eigentümlichkeiten von Venedig selbst. Hier wurde einmal aufgezeigt, was es für einen Unterschied machte, ob man in Venedig wohnte oder es nur als Tourist besuchte. Das Titel-gebende Acqua alta beschrieb den Anstieg der Wasserflächen zu einer bestimmten Zeit im Jahr und lockte so manche Touristen an. Das dies für Bewohner jedoch eher eine Belastung als eine Sehenswürdigkeit war, durfte man anhand von Brunetti nun erfahren. Schließlich ging es im Buch noch um die Kunst. Vor allem ging es darum wer sie sehen sollte und wieso bestimmte Menschen, Kunstgegenstände unter Verschluss halten, nur damit sie allein, sie betrachten können. Man hatte es hier also wirklich mit vielen wichtigen Themen zutun, welche alle zusammen den 5. Fall Brunettis erstellten. Langweile war hier auf jeden Fall nicht möglich, denn neben den sehr informativen Themen, gab es neben ein wenig Humor, eben auch genug Spannung. Ich war wirklich erstaunt, was dieser von außen sehr unscheinbare Band, für ein Feuerwerk an Lesespaß in sich enthielt. Natürlich hatte ich hin und wieder Probleme mich zurechtzufinden, besonders wenn es um Orte oder Straßenzüge ging, aber ich kam trotz Überlesen dieser Namen sehr gut voran und erfreute mich einfach am Buch. Wenn dieser kleine Band eines konnte, dann mich zu überraschen. Mein erster Fall mit Brunetti wird auf jeden Fall nicht mein Letzter gewesen sein, denn der Mix aus spannenden Krimi, interessanten Einblicken über das Leben in Venedig und den vielen sozialen Themen sorgte nicht nur für tolle Lesestunden, sondern auch Stoff zum Nachdenken.

5/5

Ein spannender Krimi, der nicht nur als Einzelband lesbar war, sondern auch interessante Themen ansprach

Anja L. am 25.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ehrlich gesagt kein Fan davon mitten in Reihen zu beginnen. Da ich aber nur diesen einen Band daraus hatte und ich erfuhr das man sie auch gut einzeln lesen könnte, wollte ich mich einmal daran versuchen. dabei heraus kam, das ich diese Aussage voll und ganz unterstützen kann, da es so gut wie keine Anspielungen auf vorherige Bände bzw. Fälle gab. Aber auch so überraschte mich mein erster Fall mit Brunetti, denn er charismatische Commissario erwies sich als fähiger und auch sehr toleranter Ermittler, welcher dazu auch noch eine unglaubliche Leidenschaft mitbrachte. Diese zeigte sich dazu nicht nur in seinem Beruf, sondern auch in seinem Privatleben. Durch seine liebevolle Frau und die unglaublich sympathischen Kinder lernte man eigentlich 2 verschiedene Menschen kennen. Jedoch muss man sagen das beide Versionen wundervoll harmonierten. Natürlich war da noch der Fall und die darum liegende Geschichte. Dieser überraschte mich wirklich, da er so viele interessante und auch wichtige Themen ansprach, mit denen ich einfach nicht gerechnet hatte. Zum einen wären da die beiden Frauen, durch welche der Fall erst so richtig ins Rollen gebracht wurde. Ihre Homosexualität war für ihr Umfeld vollkommen ok und wurde ohne Kommentare angenommen. Doch es musste natürlich auch die Gegenseite geben, welche sich über die Frauen lustig machte und sie beleidigte. Die Autorin schaffte es allerdings diese Figuren gerade zu lächerlich wirken zu lassen. Ein aus meiner Sicht toller Schritt gegen Homophobie. Dann wären da die Eigentümlichkeiten von Venedig selbst. Hier wurde einmal aufgezeigt, was es für einen Unterschied machte, ob man in Venedig wohnte oder es nur als Tourist besuchte. Das Titel-gebende Acqua alta beschrieb den Anstieg der Wasserflächen zu einer bestimmten Zeit im Jahr und lockte so manche Touristen an. Das dies für Bewohner jedoch eher eine Belastung als eine Sehenswürdigkeit war, durfte man anhand von Brunetti nun erfahren. Schließlich ging es im Buch noch um die Kunst. Vor allem ging es darum wer sie sehen sollte und wieso bestimmte Menschen, Kunstgegenstände unter Verschluss halten, nur damit sie allein, sie betrachten können. Man hatte es hier also wirklich mit vielen wichtigen Themen zutun, welche alle zusammen den 5. Fall Brunettis erstellten. Langweile war hier auf jeden Fall nicht möglich, denn neben den sehr informativen Themen, gab es neben ein wenig Humor, eben auch genug Spannung. Ich war wirklich erstaunt, was dieser von außen sehr unscheinbare Band, für ein Feuerwerk an Lesespaß in sich enthielt. Natürlich hatte ich hin und wieder Probleme mich zurechtzufinden, besonders wenn es um Orte oder Straßenzüge ging, aber ich kam trotz Überlesen dieser Namen sehr gut voran und erfreute mich einfach am Buch. Wenn dieser kleine Band eines konnte, dann mich zu überraschen. Mein erster Fall mit Brunetti wird auf jeden Fall nicht mein Letzter gewesen sein, denn der Mix aus spannenden Krimi, interessanten Einblicken über das Leben in Venedig und den vielen sozialen Themen sorgte nicht nur für tolle Lesestunden, sondern auch Stoff zum Nachdenken.

4/5

Ein guter Krimi

Sandra am 04.02.2009

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Acqua alta" ist mein zweiter Brunetti-Krimi, den ich innerhalb von zwei Tagen ausgelesen habe. Gleich zu Beginn wird eine amerikanische Archäologin in ihrer Wohnung, wie es zunächst scheint, ohne jeden Grund brutal zusammengeschlagen. Commissario Brunetti glaubt jedoch nicht an einen versuchten Raubüberfall und beginnt mit seinen Ermittlungen. Es stellt sich heraus, dass illegaler Kunsthandel der Grund für den Überfall an der Archäologin war und auch für den Mord an dem Direktor des berühmtesten venezianischen Museums. Commissario Brunetti ermittelt trotz erschwerter Bedingungen aufgrund des ständigen Regens und der damit zusammenhängenden Überschwemmung der Straßen unablässig weiter und stößt bald schon auf die wahren Täter hinter den Geschehnissen. Ich habe diesen Krimi überhaupt nicht als langweilig oder langatmig empfunden, sondern als eine spannende Lektüre für kalte Winternachmittage.

4/5

Ein guter Krimi

Sandra am 04.02.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Acqua alta" ist mein zweiter Brunetti-Krimi, den ich innerhalb von zwei Tagen ausgelesen habe. Gleich zu Beginn wird eine amerikanische Archäologin in ihrer Wohnung, wie es zunächst scheint, ohne jeden Grund brutal zusammengeschlagen. Commissario Brunetti glaubt jedoch nicht an einen versuchten Raubüberfall und beginnt mit seinen Ermittlungen. Es stellt sich heraus, dass illegaler Kunsthandel der Grund für den Überfall an der Archäologin war und auch für den Mord an dem Direktor des berühmtesten venezianischen Museums. Commissario Brunetti ermittelt trotz erschwerter Bedingungen aufgrund des ständigen Regens und der damit zusammenhängenden Überschwemmung der Straßen unablässig weiter und stößt bald schon auf die wahren Täter hinter den Geschehnissen. Ich habe diesen Krimi überhaupt nicht als langweilig oder langatmig empfunden, sondern als eine spannende Lektüre für kalte Winternachmittage.

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