Produktbild: Schostakowitsch

Schostakowitsch Sein Leben, sein Werk, seine Zeit

Aus der Reihe Serie Musik
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.1998

Abbildungen

Überarb. Neuausg., mit Notenbeispielen, 53 Fotos auf Taf. 19 cm

Verlag

Atlantis Musikbuch-Verlag

Seitenzahl

636

Maße (L/B/H)

19/12/4,4 cm

Gewicht

710 g

Farbe

Messing / Schwarz

Übersetzt von

Nina Kozlowski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-254-08376-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.1998

Abbildungen

Überarb. Neuausg., mit Notenbeispielen, 53 Fotos auf Taf. 19 cm

Verlag

Atlantis Musikbuch-Verlag

Seitenzahl

636

Maße (L/B/H)

19/12/4,4 cm

Gewicht

710 g

Farbe

Messing / Schwarz

Übersetzt von

Nina Kozlowski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-254-08376-0

Herstelleradresse

Schott Music
Weihergarten 5
55116 Mainz
DE

Email: info@schott-music.com

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  • Saxe

    5/5

    09.11.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch ist die beste…

    Dieses Buch ist die beste Biografie Schostakowitschs, die es zur Zeit gibt. Meyer stellt den Menschen Schostakowitsch und seine Werke in seine Zeit, zitiert Zeitgenossen, Dokumente und Schostakowitsch selbst. Herausgekommen ist ein Werk, bei dem man noch einmal das Jahrhundert durchschreitet und dabei die Lebenssituiation in der damlaigen Sowjetunion quasi miterlebt. Meyer gelingt ein spannendes Buch, welches durch Notenbeispiele und viele interessante Fotos ergänzt wird. Außerdem hängt ein ausführliches Werkverzeichnis an und eine Inhaltsangabe der Opern Schostakowitschs. Sehr lesenswert sind Meyers persönliche Begegnungen mit dem sonst eher scheuen Komponisten, die eigenartig berühren. Manchmal aber gerät die Einschätzung der Werke durch Meyer sehr subjektiv (modern- nicht modern), was man aber durch eine eigene Meinungsbildung zu den Werken ersetzen kann. Alles in allem: Unbedingt lesenswert! Übrigens auch als Hardcover sehr zu empfehlen ( bei Lübbe erschienen).

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  • Produktbild: Schostakowitsch
  • Vorwort - Zur Familiengeschichte - Kindheit - Erste Kontakte mit der Musik - Oktoberrebolution - Erster Unterricht - Die Pädagogen am Konservatorium - Schwere Lebensbedingungen - Arbeit im Kino - Kollegen am Konservatorium - Klavier- und Kompositionsstudien - Erste Konzerte und Kompositionen - Diplom und Triumph der Symphonie Nr. 1 - Die russische künstlerische Avantgarde - Auswitung der kommunistischen Machtstrukturen auf das Kulturleben - Schostkowitsch als Pianist - Teilnahme am I. Chopin-Wettbewerb - Assafjew und Sollertinski - Schöpferische Wxperimente: Sonate und Aphorismen für Klavier, Symphonie Nr. 2 - Die Nase - Entstehung und Bühnenschicksal der Oper - Theater- und Filmmusik - Symphonie Nr. 3 - Die Ballette "Das goldene Zeitalter" und "Der Bolnzen" - Die Beziehungen zwischen dem Komponisten und der sowjetischen Staatsmacht - Heirat mit Nina Warsar - Fasziniert von SSoschtschenko - Welterfolg der Oper "Lady Macbeth von Mzensk" - Kulturpolitik nach 1932 - Die Position von Schostakowisch - Neuer Versuch mit einer Oper: Das Märchen vom Popen - Klaviermusik: Präludien und Klavierkonzert - Cellosonate - Ballett "Der helle Bach" - Reise in die Türkei - "Chaos statt Musik" - Offizielle Verdammung Schostakowitschs - Der große Tenor - Symphonie Nr. 4 - Zusammenarbeit mit Jewgeni Mrawinski und neuer Triumpf - Symphonie Nr. 5 - Schostakowitsch als Pädagoge - Suche nach Einfachheit - Streichquartett Nr. 1 - Symphonie Nr. 6 - Instrumentierung von Mussorgskis Boris Godunow - Klavierquintett - Beginn des deutsch-sowjetischen Krieges - Aufenthalt im belagerten Leningrad - Symphonie Nr. 7 - Intensive Arbeit in Moskau: Die Spieler, Sechs Romanzen, Klaviersonate Nr. 2, Symphonie Nr. 8 - Wettbewerb für eine neue sowjetische Hymne - Sollertrinskis Tod - Streichquartett Nr. 2 - Symphonie Nr. 9 - Streichquartett Nr. 3 - Umzug nach Moskau - Kampf mit den "Kosmopoliten" und den "Formalisten" - Die Resolution des ZK der KPdSU Über die Oper "die große Freundschaft" - Beratung und I. Kongreß des Komponistenverbands - Verurteilung Schostakowitschs - Am Sche3ideweg - Jüdische Lieder - Reise nach Amerika zur Kulturkongreß - Das Lied von den Wäldern und weitere Kompromisse gegenüber den Machthabern - Feierlichkeiten aus Anlaß des Bach-Jahres - Präludien und Fugen - Stalins Tod - Symphonie Nr. 10 - Das Triumvirat" im Kreml und die Anfänge der Entstalinsierung - Stärkung von Schostkowitschs Position: Aufführung des Streichquartetts Nr. 4 - Streichquartett Nr. 5 - Violinkonzert - Tor seiner Frau - Tod seiner Mutter - Beginn des "Tauwetters" unter Chruschtschow - II. Kongreß des russischen Kompoinistenverbands - "Wideruf" der Resolution von 1948 - Zweite Ehe - Die Kinder - Symphonie Nr. 11 - Eine Operette und die Neuorchestrierung von Mussorgskis "Chowanschtschina" - Überwindung der Schaffenskrise - Konzert für Violoncello Nr. 1 - Streichquartett Nr. 7 - Satiren - Streichquartett Nr. 8 - Teilnahme am "Warschauer Herbst" - Reise in die Vereinigten Staaten - Eintritt in die Partei - Symphonie Nr. 12 - Entstalinisierung nach dem XXII. Parteitag der KPdSU - Strawinskys Besuch in der Sowjetunion - Aufführung der Symphonie Nr. 4 - Symphonie Nr. 13 - Aufführung von Katerina Ismailowa - Schostakowisch heiratet Irina Supinskyja - Reisen und Konzerte - Straichquartette Nr. 9 und Nr. 10 - Die Hinrichtung des Stephan Rasin - Festivals in Edinburgh und Gorki - Letzter Auftritt als Pianist - Herzinfarkt und Rekonbaleszenz - 60. Geburtag - Gesundheitliche Problem - Sieben Romanzen nach Worten von A. Blok - Violinkonzert Nr. 2 - Hinwedung zur Zwölftonmusik - Streichquartett Nr. 12 - Die letzten beiden Symphonien - Die Breschnew-Ära - Tod der Freunde - Verschlechterung des Gesundheitszustands - Letzte Werke - Tod - Persönliche Erinnerungen an den Menschen Schostakowitsch - Anhang: Anmerkungen - Bibliographie - Schostakowitschs Ämter, Würden, Preise und Auszeichnungen - Inhaltsangaben - Werkverzeichnis und -register - Bildnachweis - Personenregister