Vom Schuman-Plan zum Vertrag von Amsterdam
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.11.2000
Abbildungen
mit Abbildungen 23 cm
Herausgeber
Fritz Breuss + weitereVerlag
Springer-Verlag KGSeitenzahl
361
Maße (L/B/H)
23,4/15,4/1,9 cm
Gewicht
555 g
Sprache
Deutsch, Englisch
ISBN
978-3-211-83522-7
Als der damalige französische Außenminister Robert Schuman am 9. Mai 1950 die Idee einer "Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl" vorstellte, begann die eigentliche Geschichte der europäischen Einigung. In fünf Jahrzehnten entwickelte sich aus der EGKS ein System supranationaler Integration, welches das wirtschaftliche, politische und rechtliche Leben Europas immer stärker bestimmte, und das mit dem Vertrag von Amsterdam der Europäischen Union einen – zweifellos nur vorläufigen – Abschluß gefunden hat.
In vorliegender Publikation wird von einer Gruppe international renommierter Wissenschafter der Disziplinen Geschichte, Politikwissenschaft, Wirtschaft und Recht nicht nur der bisherige Verlauf des europäischen Einigungsprozesses nachgezeichnet, sondern interdisziplinär auch aktuelle Probleme bei dessen Weiterentwicklung, die am Beginn seines sechsten Jahrzehnts entstanden sind, herausgearbeitet.
Variante 2
Mit der Vorstellung der Idee einer "Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl" am 9. Mai 1950 begann die eigentliche Geschichte der europäischen Einigung. In fünf Jahrzehnten entwickelte sich aus der EGKS ein System supranationaler Integration, welches das wirtschaftliche, politische und rechtliche Leben Europas immer stärker bestimmte und zuletzt in den Vertrag von Amsterdam mündete.
In vorliegender Publikation wird von einer Gruppe international renommierter Wissenschafter der Disziplinen Geschichte, Politikwissenschaft, Wirtschaft und Recht nicht nur der bisherige Verlauf des europäischen Einigungsprozesses nachgezeichnet, sondern interdisziplinär auch aktuelle Probleme bei dessen Weiterentwicklung herausgearbeitet.
Als der damalige französische Außenminister Robert Schuman am 9. Mai 1950 die Idee einer "Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl" vorstellte, begann die Geschichte der friedlichen Einigung Europas. In fünf Jahrzehnten entwickelte sich ein System supranationaler Integration, welches das wirtschaftliche, politische und rechtliche Leben Europas immer stärker bestimmte. Der Vertrag von Amsterdam ist die bislang letzte Etappe dieses Prozesses, und er enthält zugleich den Auftrag zu weiteren Integrationsschritten.
Eine Gruppe international renommierter Wissenschafter der Disziplinen Geschichte, Politikwissenschaft, Wirtschaft und Recht zeichnet in dieser Publikation den bisherigen Verlauf des europäischen Einigungsprozesses nach. Außerdem werden die aktuellen Probleme der Weiterentwicklung, die am Beginn seines sechsten Jahrzehnts virulent geworden sind, disziplinübergreifend ausgeleuchtet.
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