Buchweizenanbau und Buchweizenbauern in Südtirol
Schlern-Schriften Band 278

Buchweizenanbau und Buchweizenbauern in Südtirol

Ein Beitrag zur Agrar- und Sozialgeographie Südtirols.

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Beschreibung

Im tirolischen Gesamturbar von 1406 wird für Eppan ein Zins in "haidnischen waiczen" erwähnt. Es ist dies der älteste bekannte Hinweis auf Buchweizenanbau in Tirol. Fast ein halbes Jahrtausend lang kommt nun dem Buchweizen in allen für den Anbau geeigneten Gebieten hohe Bedeutung zu. Bis in die Zwischenkriegszeit beherrscht er weitgehend das Bild der spätsommerlichen Agrarlandschaft zwischen Laas im Westen und dem Brunecker Becken im Osten und bestimmt - meist mit drei Gerichten am Tag - den bäuerlichen Speisezettel. Die Verfasserin geht den Ursachen für die Flächenverluste (in manchen Gebieten Südtirols 99%!) in den letzten Jahrzehnten nach und hinterfragt die mit einer rentablen Betriebsführung kaum vereinbar scheinenden Gründe für den Weiteranbau.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Wagner Innsbruck

Seitenzahl

148

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Wagner Innsbruck

Seitenzahl

148

Gewicht

381 g

Auflage

mit 37 Abb. und 68 Tab.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7030-0172-7

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