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Profilbild von Jaycob K. Jaycob K. Buchhandlung: Thalia Vösendorf – Westfield Shopping City Süd
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Meine letzte Rezension Ein wenig Leben von Hanya Yanagihara
**TRIGGER WARNUNG** - Dieses Buch weckt auf, imponiert, erschüttert und prägt einen - für ein ganzes Leben -, mich hat es das zumindest. Ich war um die 15 wo ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen hatte und wollte es nach Abschluß am liebsten gegen eine Wand schleudern. Die Geschichte, wohl eher der Leidensweg von Jude und seinen Freunden hatte mich derart eingenommen, dass es mich innerlich beinahe zereißen ließ. Aber das ist in keinster Weise was schlechtes, eher zeigt es wie viel Tragweite diese Geschichte mit sich bringt, und dazu bewegen kann Menschen und deren Denkweisen mit einem Mal zu verändern vermag, diese zu prägen, im guten Sinne. Ich war damals nicht bereit dafür, dafür was mich hier erwarten würde - daher eine ganz klare, bitter nötige Trigger- Warnung, an all diejenigen die es eventuell nicht immer leicht im Leben hatten -, doch war mir klar, als ich diese Geschichte ein weiteres Mal beendet hatte, kein Werk auf dieser Welt könnte mir je eine derart vergleichbare Lese-Erfahrung bieten. Ich erfuhr einen Strom an Lebensfreude, an Dankbarkeit und Wertschätzung, das geschenkte Leben zu schätzen und zu leben, dieses voll auszukosten. Ich gehe bewusst nicht näher auf den Inhalt dieses Buches ein, da wie ich finde jeder der "Ein wenig Leben" von Hanya Yanagihara noch nicht gelesen hat, selbst diese Erfahrung machen sollte, ohne Vorkenntnisse und ohne sich selbst zu viel vorweg zu nehmen. Denn dieses Buch ist eine Erfahrung, eine die vielleicht wehtun kann, eine nach der man vielleicht auch nicht gefragt hat, eine für die man vielleicht sogar nicht bereit ist, aber definitiv ist dieses Buch eine Erfahrung die ich jedem ans Herz lege, den gibt diese so viel... - und wenn man den Inhalt bewusst konsumiert, diesen zulässt, versteht und zwischen den Zeilen das Verborgene erkennt, dann prägt es einen, ein Leben lang. "Es wird besser werden, sagte sie, und er nickte, weil er sich sein Leben nicht vorstellen konnte, wenn es nicht besser werden sollte." - Seite 139
ab 31,50 €
Ein wenig Leben
5/5
5/5

Ein wenig Leben

**TRIGGER WARNUNG** - Dieses Buch weckt auf, imponiert, erschüttert und prägt einen - für ein ganzes Leben -, mich hat es das zumindest. Ich war um die 15 wo ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen hatte und wollte es nach Abschluß am liebsten gegen eine Wand schleudern. Die Geschichte, wohl eher der Leidensweg von Jude und seinen Freunden hatte mich derart eingenommen, dass es mich innerlich beinahe zereißen ließ. Aber das ist in keinster Weise was schlechtes, eher zeigt es wie viel Tragweite diese Geschichte mit sich bringt, und dazu bewegen kann Menschen und deren Denkweisen mit einem Mal zu verändern vermag, diese zu prägen, im guten Sinne. Ich war damals nicht bereit dafür, dafür was mich hier erwarten würde - daher eine ganz klare, bitter nötige Trigger- Warnung, an all diejenigen die es eventuell nicht immer leicht im Leben hatten -, doch war mir klar, als ich diese Geschichte ein weiteres Mal beendet hatte, kein Werk auf dieser Welt könnte mir je eine derart vergleichbare Lese-Erfahrung bieten. Ich erfuhr einen Strom an Lebensfreude, an Dankbarkeit und Wertschätzung, das geschenkte Leben zu schätzen und zu leben, dieses voll auszukosten. Ich gehe bewusst nicht näher auf den Inhalt dieses Buches ein, da wie ich finde jeder der "Ein wenig Leben" von Hanya Yanagihara noch nicht gelesen hat, selbst diese Erfahrung machen sollte, ohne Vorkenntnisse und ohne sich selbst zu viel vorweg zu nehmen. Denn dieses Buch ist eine Erfahrung, eine die vielleicht wehtun kann, eine nach der man vielleicht auch nicht gefragt hat, eine für die man vielleicht sogar nicht bereit ist, aber definitiv ist dieses Buch eine Erfahrung die ich jedem ans Herz lege, den gibt diese so viel... - und wenn man den Inhalt bewusst konsumiert, diesen zulässt, versteht und zwischen den Zeilen das Verborgene erkennt, dann prägt es einen, ein Leben lang. "Es wird besser werden, sagte sie, und er nickte, weil er sich sein Leben nicht vorstellen konnte, wenn es nicht besser werden sollte." - Seite 139

Jaycob K.
  • Jaycob K.
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Ein wenig Leben von Hanya Yanagihara

Meine Lieblingswerke

  • Ein wenig Leben von Hanya Yanagihara
    5/5

    Ein wenig Leben

    **TRIGGER WARNUNG** - Dieses Buch weckt auf, imponiert, erschüttert und prägt einen - für ein ganzes Leben -, mich hat es das zumindest. Ich war um die 15 wo ich dieses Buch zum ersten Mal gelesen hatte und wollte es nach Abschluß am liebsten gegen eine Wand schleudern. Die Geschichte, wohl eher der Leidensweg von Jude und seinen Freunden hatte mich derart eingenommen, dass es mich innerlich beinahe zereißen ließ. Aber das ist in keinster Weise was schlechtes, eher zeigt es wie viel Tragweite diese Geschichte mit sich bringt, und dazu bewegen kann Menschen und deren Denkweisen mit einem Mal zu verändern vermag, diese zu prägen, im guten Sinne. Ich war damals nicht bereit dafür, dafür was mich hier erwarten würde - daher eine ganz klare, bitter nötige Trigger- Warnung, an all diejenigen die es eventuell nicht immer leicht im Leben hatten -, doch war mir klar, als ich diese Geschichte ein weiteres Mal beendet hatte, kein Werk auf dieser Welt könnte mir je eine derart vergleichbare Lese-Erfahrung bieten. Ich erfuhr einen Strom an Lebensfreude, an Dankbarkeit und Wertschätzung, das geschenkte Leben zu schätzen und zu leben, dieses voll auszukosten. Ich gehe bewusst nicht näher auf den Inhalt dieses Buches ein, da wie ich finde jeder der "Ein wenig Leben" von Hanya Yanagihara noch nicht gelesen hat, selbst diese Erfahrung machen sollte, ohne Vorkenntnisse und ohne sich selbst zu viel vorweg zu nehmen. Denn dieses Buch ist eine Erfahrung, eine die vielleicht wehtun kann, eine nach der man vielleicht auch nicht gefragt hat, eine für die man vielleicht sogar nicht bereit ist, aber definitiv ist dieses Buch eine Erfahrung die ich jedem ans Herz lege, den gibt diese so viel... - und wenn man den Inhalt bewusst konsumiert, diesen zulässt, versteht und zwischen den Zeilen das Verborgene erkennt, dann prägt es einen, ein Leben lang. "Es wird besser werden, sagte sie, und er nickte, weil er sich sein Leben nicht vorstellen konnte, wenn es nicht besser werden sollte." - Seite 139

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