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Marc Fischer

Marc Fischer wurde 1970 in Hamburg geboren und starb am 2. April 2011 in Berlin. Er lebte als freier Journalist und Schriftsteller in Berlin und schrieb unter anderem für den Spiegel, Stern, Die Zeit und das jetzt-Magazin. Im Jahr 2001 erschien sein erster Roman "Eine Art Idol", 2002 der Roman "Jäger". 2010 veröffentlichte er den Almanach "Fragen, die wir unseren Eltern stellen sollten (solange sie noch da sind)". Fischers letzte Veröffentlichung "Hobalala" war eine literarische Reportage über seine Suche nach João Gilberto und das Herz der Bossa Nova. "Hobalala" erhielt glänzende Kritiken und stand auf Platz 2 der SWR-Bestenliste.

Soziale Arbeit mit nicht-heterosexuellen Jugendlichen und jungen Erwachsenen von Marc Fischer

Zuletzt erschienen

Soziale Arbeit mit nicht-heterosexuellen Jugendlichen und jungen Erwachsenen
  • Soziale Arbeit mit nicht-heterosexuellen Jugendlichen und jungen Erwachsenen
  • Buch (Taschenbuch)

Nicht-heterosexuelle Menschen erleben Diskriminierung, Stigmatisierung und Ausgrenzung, was die Bewältigung von Entwicklungsaufgaben – besonders im Jugend- und jungen Erwachsenenalter – massiv beeinträchtigen kann. Speziell in den Prozessen des Coming-out kann dies eine enorme Herausforderung darstellen, welche spezifisch Kompetenzen auf Seiten der Fachkräfte erfordert. Aus unterschiedlichen Perspektiven (Theorie, Adressat*innen und Expert*innen) wird aufgezeigt, welche Desiderata innerhalb der Sozialen Arbeit hinsichtlich der Vielfalt sexueller Orientierungen und nicht-heteronormativen Lebenswelten vorliegen und wie Soziale Arbeit – mittels der Perspektive Lebensweltorientierung – eine professionell-affirmative Praxis gestalten kann. Ein Nebendiskurs greift zusätzlich die Perspektiven queerer, insbesondere lesbischer, schwuler und bisexueller Sozialarbeiter*innen auf und erweitert somit die Thematik hinsichtlich queerer Professionalität in der Sozialen Arbeit.

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