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H.C. Artmann

H.C. Artmann (1921–2000 in Wien) war einer größten Erneuerer der österreichischen und überhaupt deutschsprachigen Literatur nach 1945 und erhielt im Laufe seines Lebens zahl­reiche bedeutende Auszeichnungen vom Großen österreichischen Staats­preis über den Ehrenring der Stadt Wien bis zum Georg-Büchner-Preis. Artmann war Gründungsmitglied der Wiener Gruppe. Er schrieb in diversen Varietäten des Deutschen wie der Wiener Mundart und in unterschiedlichen barock-archaisierenden Stilen. Außerdem ließ er sich von unzähligen Sprachen und Literaturtraditionen inspirieren.

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Von denen Husaren und anderen Seil-Tänzern

Von denen Husaren und anderen Seil-Tänzern

XXVI Geschichten über Husaren, Hexen und Seiltänzer, wie sie tapfer und lustvoll durchs Leben gehen, und XXVII Gedichte über Tod, Lentz und Lebensfreude. Eine Hexe sitzt im Apfelbaum und ißt Äpfel, der Frühling ist ein Aderblutenteiser, das Hertz ist eine starcke Bombe.
H.C. Artmann (1921–2000) brachte die österreichische, und überhaupt deutschsprachige Literatur nach 1945 wieder zum Leuchten. Seine Husaren sind nicht nur sehr lustig, sondern auch vorbildlich respektvoll. Artmann zitiert fröhlich auf Osmanisch, Slowenisch, Provenzalisch, Spanisch, Latein, Griechisch etc. Aber wo hatte er die Zitate her? Für die vorliegende Ausgabe hat der Philologe und Dichter Ondřej Cikán erstmals Artmanns Quellen ausgeforscht. So macht das Büchlein doppelt Spaß. Illustriert mit zwölf Holzschnitten von Christian Thanhäuser, der sich von den Panduren-Tafeln Josef Ignaz Mildorfers inspirieren ließ. Zum 100. Geburtstag H.C. Artmanns.
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Buch (Gebundene Ausgabe)

26,00 €

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