Nach vierzehn Jahren in Frankreich hat sich die mehrfach ausgezeichnete Autorin nun wieder im Saarland niedergelassen, wo sie schreibt und lebt, zusammen mit Ehemann samt Pferd und Katze. Elke Schwab wurde 1964 in Saarbrücken geboren und ist im Saarland aufgewachsen. Nach dem Gymnasium in Saarlouis arbeitete sie über zwanzig Jahre im Saarländischen Sozialministerium, Abteilung Altenpolitik. Schon als Kind schrieb sie über Abenteuer, als Jugendliche natürlich über Romanzen. Später entschied sie sich für Kriminalromane. 2000 brachte sie ihr erstes Buch auf den Markt. Seitdem sind dreiundzwanzig Krimis und sechs Kurzgeschichten von ihr veröffentlicht worden. Ihre Krimis sind Polizeiromane in bester „Whodunit“-Tradition. Neben Baccus und Borg ist Hauptkommissar Kullmann eine ihrer Hauptfiguren. 2013, 2014 und 2016 erhielt sie jeweils den Saarländischen Autorenpreis der "HomBuch" in der Kategorie "Krimi". 2013 folgte der Kulturpreis des Landkreises Saarlouis für literarische Arbeit mit regionalem Bezug.
Hätte Jenny mal was Vernünftiges gelernt! Dann müsste sie sich nicht Tag für Tag in dieser blöden Bäckerei im Europa-Center abrackern - und gelegentliche Ladendiebstähle wären auch überflüssig. Vor allem hätte dann nicht dieser nervige Typ vom Sicherheitsdienst angefangen, sie zu verfolgen - und wäre jetzt noch am Leben.
Doch ein braves, ordentliches Leben? Fehlanzeige! Stattdessen düst Jenny lieber mit ihrer besten Freundin Anna und ihrem ausrangierten Leichenwagen durch die Stadt. Irgendwie wird sich das schon regeln ... und wenn nicht, gibt es ja immer noch Oma Käthe. Die ist mindestens genauso schräg drauf wie Jenny - aber ob das die Sache wirklich besser macht?
Ein rasanter, schwarzhumoriger Roman über zwei Heldinnen, die sich weder von der Polizei noch vom Leben vorschreiben lassen, wie der Hase läuft!