Autorenporträt von

Clemens J. Setz

Clemens J. Setz wurde 1982 in Graz geboren, wo er Mathematik und Germanistik studierte. Heute lebt er mit seiner Frau und seiner Tochter als Übersetzer und freier Schriftsteller in Wien. 2011 wurde er für seinen Erzählband Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Sein Roman Indigo stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2012 und wurde mit dem Literaturpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft 2013 prämiert. 2014 erschien sein erster Gedichtband Die Vogelstraußtrompete. Für seinen Roman Die Stunde zwischen Frau und Gitarre erhielt Setz den Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2015. Mit drei seiner Stücke war Setz bei den Mülheimer Theatertagen eingeladen. Zuletzt 2023 mit Der Triumph der Waldrebe in Europa. Zuletzt wurde er mit dem Georg-Büchner-Preis 2021 und dem Österreichischen Buchpreis 2023 geehrt.

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Die Zukunft des Schreibens

Schreiben im Zeitalter der KI: Was passiert mit unserer Sprache, unserer Kreativität und unserem Denken, was wird aus dem Funkenflug der Inspiration, der durch die Worte menschlicher Autoren Leser erreicht und sie verändern kann? Büchner-Preisträger Clemens J. Setz, einer der eigenwilligsten Denker unserer Zeit, hat ­Antworten auf diese Fragen gefunden. ­Sie sind überraschend witzig, manchmal gnadenlos und immer völlig neu. Setz zeigt, was Menschen der KI immer ­voraushaben ­werden und­ entwickelt eine Vision, wie Literatur in Zukunft aussehen kann.
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