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B. Traven

B. Traven, geboren 1882 in San Francisco oder 1890 in Chicago, gestorben am 26.3.1969 in Mexico City, seine Asche wurde von einem Sportflugzeug über den Regenwäldern des Rio Jataté verstreut. Als er starb, waren seine Bücher in Dutzende von Sprachen übersetzt und hatten sich über 25 Millionen Mal verkauft. Es scheint gesichert, dass sich B. Traven im Weimar der zwanziger Jahre als Ret Marut ohne Erfolg als Schauspieler und Regisseur versuchte, bevor er in München die radikalanarchistische Zeitschrift ›Der Ziegelbrenner‹ herausgab und im Wesentlichen selbst schrieb. Nach dem Sturz der bayerischen Räteregierung, an der er beteiligt war, entkam er nach Mexiko.

Die Rebellion der Gehenkten von B. Traven

Neuerscheinung

Die Rebellion der Gehenkten
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Der Indio Candido lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen auf einem kargen Stück Land. Obwohl er sich und seine Familie mehr schlecht als recht durchs Leben bringt, ist er stolz auf seine Unabhängigkeit. Als seine Frau erkrankt, fehlt ihm das nötige Geld für die teure Operation. Der einzige Ausweg: sich zu unmenschlichen Bedingungen in einem Holzfällerlager zu verdingen. Auf dem Spiel steht mehr als nur der Verlust seiner Freiheit. Eindrucksvoll und erschreckend beschreibt B. Traven Schicksal und Rebellion der fast rechtlosen Indios in Mexiko zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

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