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Hände

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2015

Verlag

Homo Littera

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Gewicht

365 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-902885-78-4

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.08.2015

Verlag

Homo Littera

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Gewicht

365 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-902885-78-4

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Hände -Oder die Suche nach Liebe und Anerkennung

Ingeborg Geib aus Kaiserslautern am 05.11.2015

Bewertungsnummer: 896478

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paul ist fast 13 als er in einer Nacht und Nebelaktion die Hände der männlichen Figuren auf den Fresken in der Kirche von Obergrabern zerstört. Sein Leben ist geprägt von der Lieblosigkeit und Aggressiviät seitens seines Vaters,der ihn und die Mutter schlägt.Doch auch als der Vater eine Hand verliert wird es nicht besser . Paul ,mittlerweile erwachsen richtet sein Augenmerk immer mehr auf die Hände von Männern aus.Er freundet sich mit Manuel an ,einem Jungen aus seinem Heimatort,der als Kind seine Hand bei einem Unfall verloren hat an.Doch während Manuel ,der wie Paul auf der Suche nach Liebe ist ,denkt das Paul ehrliche Gefühle für ihn empfindet geht es diesem einzig und allein und die Befriedigung seiner Lust mittels der Prothese.Es kommt zum Eklat und beide gehen sich danach jahrelang aus dem Weg.Paul ist ausserstande echte Gefühle zu einem anderen Mann zu entwickeln bis er Alexander trifft,der gesunde Hände hat. Doch wie wird dieser reagieren wenn er hinter Pauls lang gehütetes Geheimnis kommt? Ein Roman ,der einen sehr betroffen macht ,denn die als Kind erlittenen Demütigungen und Züchtigungen die Paul sowie auch Manuel und Alexander prägen jeden der Protagonisten auf seine Art.Man begleitet Paul auf seinem schwierigen Weg vom schwierigen Jugendlichen ,der mit seiner sexuellen Neigung plus einer ausgeprägten Fixierung auf Handprotesen um die Liebe seiner Mitmenschenkämpft hin zu einem Mann ,der endlich mit sich selbst im Reinen ist .Stellenweise ist man fassungslos was die Handlung an geht,doch gerade diese zum Teil recht verstörenden Passagen tragen dazu bei ,Pauls und auch Manuels Werdegang zu verstehen. Ein Buch ,das nicht immer einfach zu lesen ist ,denn es macht betroffen ob der Grausamkeit und Lieblosigkeit seitens der Eltern und der daraus resultierenden Entwickung der beiden Jungen.Dennoch läßt sich das Buch gut lesen ,auch wenn anfangs die Zeitsprünge etwas gewöhnungsbedürftig sind ,doch passt es zur Geschichte..Ein Buch ,das ich trotz der nicht einfachen Thematik innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe und das zum Nachdenken anregt.

Hände -Oder die Suche nach Liebe und Anerkennung

Ingeborg Geib aus Kaiserslautern am 05.11.2015
Bewertungsnummer: 896478
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paul ist fast 13 als er in einer Nacht und Nebelaktion die Hände der männlichen Figuren auf den Fresken in der Kirche von Obergrabern zerstört. Sein Leben ist geprägt von der Lieblosigkeit und Aggressiviät seitens seines Vaters,der ihn und die Mutter schlägt.Doch auch als der Vater eine Hand verliert wird es nicht besser . Paul ,mittlerweile erwachsen richtet sein Augenmerk immer mehr auf die Hände von Männern aus.Er freundet sich mit Manuel an ,einem Jungen aus seinem Heimatort,der als Kind seine Hand bei einem Unfall verloren hat an.Doch während Manuel ,der wie Paul auf der Suche nach Liebe ist ,denkt das Paul ehrliche Gefühle für ihn empfindet geht es diesem einzig und allein und die Befriedigung seiner Lust mittels der Prothese.Es kommt zum Eklat und beide gehen sich danach jahrelang aus dem Weg.Paul ist ausserstande echte Gefühle zu einem anderen Mann zu entwickeln bis er Alexander trifft,der gesunde Hände hat. Doch wie wird dieser reagieren wenn er hinter Pauls lang gehütetes Geheimnis kommt? Ein Roman ,der einen sehr betroffen macht ,denn die als Kind erlittenen Demütigungen und Züchtigungen die Paul sowie auch Manuel und Alexander prägen jeden der Protagonisten auf seine Art.Man begleitet Paul auf seinem schwierigen Weg vom schwierigen Jugendlichen ,der mit seiner sexuellen Neigung plus einer ausgeprägten Fixierung auf Handprotesen um die Liebe seiner Mitmenschenkämpft hin zu einem Mann ,der endlich mit sich selbst im Reinen ist .Stellenweise ist man fassungslos was die Handlung an geht,doch gerade diese zum Teil recht verstörenden Passagen tragen dazu bei ,Pauls und auch Manuels Werdegang zu verstehen. Ein Buch ,das nicht immer einfach zu lesen ist ,denn es macht betroffen ob der Grausamkeit und Lieblosigkeit seitens der Eltern und der daraus resultierenden Entwickung der beiden Jungen.Dennoch läßt sich das Buch gut lesen ,auch wenn anfangs die Zeitsprünge etwas gewöhnungsbedürftig sind ,doch passt es zur Geschichte..Ein Buch ,das ich trotz der nicht einfachen Thematik innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe und das zum Nachdenken anregt.

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Hände

von Paul Senftenberg

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