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  • Produktbild: The Fault in Our Stars
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The Fault in Our Stars Winner of the Buxtehuder Bulle 2012 and the Deutscher Jugendliteraturpreis 2013, category Preis der Jugendlichen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Sick-Lit + weitere

Altersempfehlung

14 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.2012

Verlag

Penguin LLC US

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,8/14,8/3,2 cm

Gewicht

490 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-525-47881-2

Beschreibung

Rezension

CRITICAL ACCLAIM FOR THE FAULT IN OUR STARS:
 
Damn near genius . . . The Fault in Our Stars is a love story, one of the most genuine and moving ones in recent American fiction, but it s also an existential tragedy of tremendous intelligence and courage and sadness. Lev Grossman, TIME Magazine
 
This is a book that breaks your heart not by wearing it down, but by making it bigger until it bursts.
The Atlantic
 
A story about two incandescent kids who will live a long time in the minds of the readers who come to know them.
People
 
Remarkable . . . A pitch-perfect, elegiac comedy.
USA Today
 
A smarter, edgier Love Story for the Net Generation.
Family Circle
 
Because we all need to feel first love again. . . . Sixteen-year-old Hazel faces terminal cancer with humor and pluck. But it isn t until she meets Augustus in a support group that she understands how to love or live fully.
Oprah.com, a Best Book selection and one of 5 Books Every Woman Needs to Read Before Her Next Birthday
 
[Green s] voice is so compulsively readable that it defies categorization. You will be thankful for the little infinity you spend inside this book.
NPR.org
 
Hilarious and heartbreaking . . . reminds you that sometimes when life feels like it s ending, it s actually just beginning.
Parenting magazine
 
John Green deftly mixes the profound and the quotidian in this tough, touching valentine to the human spirit.
The Washington Post
 
[Green] shows us true love two teenagers helping and accepting each other through the most humiliating physical and emotional ordeals and it is far more romantic than any sunset on the beach.
New York Times Book Review
 
In its every aspect, this novel is a triumph.
Booklist, starred review
 
 
You know, even as you begin the tale of their young romance, that the end will be 100 kinds of awful, not so much a vale as a brutal canyon of tears. . . . Green s story of lovers who aren t so much star-crossed as star-cursed leans on literature s most durable assets: finely wrought language, beautifully drawn characters and a distinctive voice.
Frank Bruni, The New York Times
 
A novel of life and death and the people caught in between, The Fault in Our Stars is John Green at his best. You laugh, you cry, and then you come back for more.
Markus Zusak, bestselling and Printz Honor winning author of The Book Thief
 
The Fault in Our Stars takes a spin on universal themes Will I be loved? Will I be remembered? Will I leave a mark on this world? by dramatically raising the stakes for the characters who are asking.
Jodi Picoult, bestselling author of My Sister s Keeper and Sing You Home
 
John Green is one of the best writers alive.
E. Lockhart, National Book Award Finalist and Printz Honor winning author of The Disreputable History of Frankie Landau-Banks and We Were Liars
 

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Sick-Lit
  • Angst With A Happy Ending
  • Ugly Cry

Altersempfehlung

14 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.2012

Verlag

Penguin LLC US

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,8/14,8/3,2 cm

Gewicht

490 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-525-47881-2

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

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Hazel ist todkrank, sie hat…

Karo adores... [http://karoadores.blogspot.com] aus Berlin am 26.03.2012

Bewertungsnummer: 2703961

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hazel ist todkrank, sie hat Lungenkrebs, sehr weit fortgeschritten, so dass sie ständig mit einer Sauerstoffflasche rumlaufen muss, und selbst dann hat sie Probleme zu atmen. In einer Selbsthilfegruppe trifft sie auf Augustus Waters, einen Jungen, der selbst Krebs hatte, aber nun in Remission ist, und kann es kaum glauben, dass er Gefallen an ihr findet. Doch Hazel will sich nicht auf ihn einlassen, denn sie weiß, dass sie sterben wird, und Augustus dann zurücklassen muss. Dabei hat sie jedoch nicht mit Augustus' Hartnäckigkeit gerechnet. Der lebensfrohe und leicht schräge Junge zeigt ihr, dass es sich trotzdem lohnt zu leben, auch wenn man zum Sterben verdammt ist, und dass auch sie das Recht auf ein erfülltes Leben hat. Und dann schlägt das Schicksal zu... "I believe the universe wants to be noticed. I think the universe is improbably biased toward consciousness, that it rewards intelligence in part because universe enjoys its elegance being observed. And who am I, living in the middle of history, to tell the universe that it - or my observation of it - is temporary? (S. 223)" Das ist er also, der große John Green, den viele Leser - wie ich jetzt weiß, zu Recht - so sehr verehren, dass sie ungesehen alle Neuerscheinungen von ihm kaufen, egal, worum es geht. Ich kann das nach der Lektüre dieses Buches nur zu gut verstehen, denn dieses Buch ist in der Tat etwas sehr Besonderes. Und obwohl ich das Gefühl habe, dass ich mit meiner Rezension diesem Meisterwerk nicht mal annähernd gerecht werden kann, werde ich es dennoch versuchen. John Green nimmt uns hier mit auf eine sehr kurze Reise, auf der wir Hazel und Augustus kennenlernen. Hazel, die sich damit abgefunden hat, dass sie nie mehr gesund werden würde, weil der Krebs ihre Lungen langsam, aber sicher zerfrisst, und Augustus, der den Krebs besiegt hat und dadurch das Leben mehr zu würdigen weiß als andere. Wenn die beiden aufeinander treffen, weiß man nicht, wen man mehr bewundern soll, denn beide haben eine einzigartige Weise mit dem Krebs umzugehen. Keiner von ihnen will bemitleidet werden, Hazel nicht für ihre Sauerstofftanks und Augustus nicht für seine Beinprothese. Dabei haben sie ihren Humor nicht verloren, Galgenhumor nennt man es wohl, wenn sie Witze und Wortspiele über ihre Gebrechen machen. Das scheint jedoch nie aufgesetzt oder zwanghaft, man muss darüber einfach lachen, denn sie können es auch. Der Humor kommt in diesem Buch, obwohl es so ein ernstes Thema hat, jedenfalls nicht zu kurz, und das fand ich wirklich erfrischend. Andere ähnliche Bücher deprimieren nur, zeigen uns nur, wie schlimm es solche Jugendlichen getroffen hat, wie sehr sie leiden. John Green hingegen zeigt, dass die Protagonisten durchaus einen starken Lebenswillen besitzen, sich aber dennoch mit ihrer Situation abgefunden haben und trotzdem ein gutes Leben führen können. Ich habe die Protagonisten sehr schnell in mein Herz geschlossen, und empfand weniger Mitleid mit ihnen, als es wahrscheinlich in diesem Fall normal oder angebracht wäre. Aber genau das will Green ja auch nicht, denn er zeigt uns durch Hazel und Augustus sehr deutlich, dass Krebs-Patienten kein Mitleid wollen und brauchen, sondern dass sie einfach leben wollen, wie lange auch immer. Dennoch blieb natürlich ein tränenerfülltes Ende für mich nicht aus, was aber auch wieder so anders ist als andere. Es hat mich berührt, ergriffen und mich sehr mitgenommen, aber auch hier zeigt Green wieder einmal, wie sensibel er mit dem Thema umgeht, und dass es nicht immer der finale Showdown an dem Bett des Sterbenden sein muss, um ein Buch zu beenden. Ich jedenfalls habe das Buch mit einem weinenden und einem lachenden Auge zugeklappt, denn eins vermittelt uns das Buch ohne jede Frage: dass ein Leben auch dann lohnt, wenn man nichts Großartiges verbracht hat, wenn man keine Spuren hinterlässt, so lange man selbst zufrieden mit diesem Leben war.

Hazel ist todkrank, sie hat…

Karo adores... [http://karoadores.blogspot.com] aus Berlin am 26.03.2012
Bewertungsnummer: 2703961
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hazel ist todkrank, sie hat Lungenkrebs, sehr weit fortgeschritten, so dass sie ständig mit einer Sauerstoffflasche rumlaufen muss, und selbst dann hat sie Probleme zu atmen. In einer Selbsthilfegruppe trifft sie auf Augustus Waters, einen Jungen, der selbst Krebs hatte, aber nun in Remission ist, und kann es kaum glauben, dass er Gefallen an ihr findet. Doch Hazel will sich nicht auf ihn einlassen, denn sie weiß, dass sie sterben wird, und Augustus dann zurücklassen muss. Dabei hat sie jedoch nicht mit Augustus' Hartnäckigkeit gerechnet. Der lebensfrohe und leicht schräge Junge zeigt ihr, dass es sich trotzdem lohnt zu leben, auch wenn man zum Sterben verdammt ist, und dass auch sie das Recht auf ein erfülltes Leben hat. Und dann schlägt das Schicksal zu... "I believe the universe wants to be noticed. I think the universe is improbably biased toward consciousness, that it rewards intelligence in part because universe enjoys its elegance being observed. And who am I, living in the middle of history, to tell the universe that it - or my observation of it - is temporary? (S. 223)" Das ist er also, der große John Green, den viele Leser - wie ich jetzt weiß, zu Recht - so sehr verehren, dass sie ungesehen alle Neuerscheinungen von ihm kaufen, egal, worum es geht. Ich kann das nach der Lektüre dieses Buches nur zu gut verstehen, denn dieses Buch ist in der Tat etwas sehr Besonderes. Und obwohl ich das Gefühl habe, dass ich mit meiner Rezension diesem Meisterwerk nicht mal annähernd gerecht werden kann, werde ich es dennoch versuchen. John Green nimmt uns hier mit auf eine sehr kurze Reise, auf der wir Hazel und Augustus kennenlernen. Hazel, die sich damit abgefunden hat, dass sie nie mehr gesund werden würde, weil der Krebs ihre Lungen langsam, aber sicher zerfrisst, und Augustus, der den Krebs besiegt hat und dadurch das Leben mehr zu würdigen weiß als andere. Wenn die beiden aufeinander treffen, weiß man nicht, wen man mehr bewundern soll, denn beide haben eine einzigartige Weise mit dem Krebs umzugehen. Keiner von ihnen will bemitleidet werden, Hazel nicht für ihre Sauerstofftanks und Augustus nicht für seine Beinprothese. Dabei haben sie ihren Humor nicht verloren, Galgenhumor nennt man es wohl, wenn sie Witze und Wortspiele über ihre Gebrechen machen. Das scheint jedoch nie aufgesetzt oder zwanghaft, man muss darüber einfach lachen, denn sie können es auch. Der Humor kommt in diesem Buch, obwohl es so ein ernstes Thema hat, jedenfalls nicht zu kurz, und das fand ich wirklich erfrischend. Andere ähnliche Bücher deprimieren nur, zeigen uns nur, wie schlimm es solche Jugendlichen getroffen hat, wie sehr sie leiden. John Green hingegen zeigt, dass die Protagonisten durchaus einen starken Lebenswillen besitzen, sich aber dennoch mit ihrer Situation abgefunden haben und trotzdem ein gutes Leben führen können. Ich habe die Protagonisten sehr schnell in mein Herz geschlossen, und empfand weniger Mitleid mit ihnen, als es wahrscheinlich in diesem Fall normal oder angebracht wäre. Aber genau das will Green ja auch nicht, denn er zeigt uns durch Hazel und Augustus sehr deutlich, dass Krebs-Patienten kein Mitleid wollen und brauchen, sondern dass sie einfach leben wollen, wie lange auch immer. Dennoch blieb natürlich ein tränenerfülltes Ende für mich nicht aus, was aber auch wieder so anders ist als andere. Es hat mich berührt, ergriffen und mich sehr mitgenommen, aber auch hier zeigt Green wieder einmal, wie sensibel er mit dem Thema umgeht, und dass es nicht immer der finale Showdown an dem Bett des Sterbenden sein muss, um ein Buch zu beenden. Ich jedenfalls habe das Buch mit einem weinenden und einem lachenden Auge zugeklappt, denn eins vermittelt uns das Buch ohne jede Frage: dass ein Leben auch dann lohnt, wenn man nichts Großartiges verbracht hat, wenn man keine Spuren hinterlässt, so lange man selbst zufrieden mit diesem Leben war.

The fault in our stars

Bewertung am 21.04.2024

Bewertungsnummer: 2183422

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderbares Buch, wirklich zu empfehlen. Es hat mich zum Lachen, Weinen und Träumen gebracht und mir einen schönen wie auch traurigen Einblick ins Leben einer Krebskranken gezeigt. Es behandelt wichtige Themen und ist großartig geschrieben. Ich empfehle es jeder Altersgruppe, die Hauptpersonen sind jedoch Teenager oder erst gerade erwachsen.

The fault in our stars

Bewertung am 21.04.2024
Bewertungsnummer: 2183422
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wunderbares Buch, wirklich zu empfehlen. Es hat mich zum Lachen, Weinen und Träumen gebracht und mir einen schönen wie auch traurigen Einblick ins Leben einer Krebskranken gezeigt. Es behandelt wichtige Themen und ist großartig geschrieben. Ich empfehle es jeder Altersgruppe, die Hauptpersonen sind jedoch Teenager oder erst gerade erwachsen.

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The Fault in Our Stars

von John Green

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Lou D.

Thalia Wien – Westbahnhof

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5/5

My alltime favourite book

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

“You don't get to choose if you get hurt in this world...but you do have some say in who hurts you. I like my choices.” I´ve read and reread this book over and over again. I fell in love with it when I was younger than Hazel and still enjoy it now that I´m twenty years old. „The fault in our stars“ is a tragic love story doomed from the beginning. Sixteen year old Hazel has cancer, terminal. When her mom thinks she might be depressed she gets sent to a cancer support group where she makes the aquaintance of Augustus Waters. I think this book marked the beginning of my love for tragic stories that leave you in tears. 10/10 If you want to cry, this is the book for you.
  • Lou D.
  • Buchhändler/-in

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5/5

My alltime favourite book

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

“You don't get to choose if you get hurt in this world...but you do have some say in who hurts you. I like my choices.” I´ve read and reread this book over and over again. I fell in love with it when I was younger than Hazel and still enjoy it now that I´m twenty years old. „The fault in our stars“ is a tragic love story doomed from the beginning. Sixteen year old Hazel has cancer, terminal. When her mom thinks she might be depressed she gets sent to a cancer support group where she makes the aquaintance of Augustus Waters. I think this book marked the beginning of my love for tragic stories that leave you in tears. 10/10 If you want to cry, this is the book for you.

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