Produktbild: Aus der Asche
Band 3

Aus der Asche

9

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

65306

Erscheinungsdatum

16.07.2026

Verlag

Via Tolino Media

Seitenzahl

306 (Printausgabe)

Dateigröße

858 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783695652211

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

65306

Erscheinungsdatum

16.07.2026

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Via Tolino Media

Seitenzahl

306 (Printausgabe)

Dateigröße

858 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783695652211

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  • MoneP

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    31.07.2026

    eBook (ePUB)

    Spannend und grausam zugleich.

    Seitdem Iska bei Svenja untergekommen ist, macht sie etwas aus sich. Sie geht zur Schule, lernt gerne und will sogar Polizistin werden. Und sie ist diejenige, die hinter Svenja steht, nachdem sie glaubt den totgeglaubten Patrick auf einem Foto wiedererkannt zu haben. Doch leider ist sie die Einzige. Paul und Brigit halten sie für verrückt und sind dagegen, dass sie sich auf die Suche nach ihrem Ex – Freund macht. Und dann bekommt sie auch noch diese Drohung. „Lass die Toten Ruhen. Oder bereue es.“ Doch könntest du es?! Wenn du denkst, dass die Liebe deines Lebens vor deinen Augen verbrannt ist und du dann plötzlich ein Foto bekommst, auf dem sie zu sehen ist? Oder würdest du auch nachforschen? Ich persönlich würde es wissen wollen. Nicht, um wieder mit dieser Person zusammen zu sein. Nein. Diese Person hat ihren tot vorgetäuscht und dich zurückgelassen. Aber ich würde es verstehen wollen. Und das will auch Svenja. Das Verbot, Patrick weiter zu suchen stachelt sie nur noch mehr an. Sie ist schließlich Hauptkommissarin und kann nicht anders. Ist es vielleicht genau das, was die Person will? Sie in eine Falle locken? Oder will sie nur in Ruhe gelassen werden? Und dann ist da ja noch ein weiterer Mord, den sie aufzuklären hat. Hängen die beiden Fälle vielleicht sogar zusammen? Die Neugierde und vielleicht auch ihre Berufskrankheit werden ihr zum Verhängnis, denn sie bringt nicht nur sich in Gefahr, sondern auch noch die Menschen, die ihr am liebsten sind. Auch dieser Thriller von Arne M. Boehler ist wieder richtig spannend geworden. Teilweise ist er grausam und psychisch sehr einnehmend durch die vielen Manipulationen von Personen. Man möchte gar nicht aufhören zu lesen, doch dann hält man wieder inne und weiß: Es ist der finale Teil der Svenja- Paulus Reihe. Und ich werde diese Reihe vermissen, denn ich hätte gerne noch mehr von Ihr gelesen. Am Ende angekommen, bin ich von der Entwicklung gar nicht so überrascht, wie ich es vielleicht sein sollte, denn auf meiner persönlichen Notizen- Seite war eine Person für mich schon im zweiten Teil (… und war tot) im Fokus. Und auch in Aus der Asche steht in meinen Notizen „Hatte diese Person etwas damit zu tun?“. Und trotz, dass es mich nicht völlig überrumpelt hat, ist es noch mal etwas anderes, wenn es dort wirklich geschrieben steht. Es machte mich sprachlos, weil es seelisch so unfassbar grausam war…

  • Bewertung

    5/5

    22.07.2026

    eBook (ePUB)

    "Wut. Wut. Wut." – Ein Psychothriller, der unter die Haut geht

    Es beginnt mit einem Bild, das sich einbrennt: Ein Mann mit zerschnittener Stirn, auf der das Wort "Sau" steht, eine Frau in seinem Würgegriff, der Boden rot von Blut. Man ist sofort mittendrin, ohne Netz, ohne Erklärung. Boehler versteht es meisterhaft, den Leser von der ersten Seite an in einen Sog aus Bedrohung und Verunsicherung zu ziehen – und er lässt ihn bis zur letzten Zeile nicht mehr los. Doch "Aus der Asche" ist weit mehr als ein Thriller über Mord und Entführung. Es ist eine psychologische Abgrundwanderung, eine Studie über Besessenheit, Schuld und die zerstörerische Kraft von Lügen. Im Zentrum steht Svenja Paulus, eine Kommissarin, die nicht nur einen aktuellen Fall zu lösen hat, sondern auch mit den Geistern ihrer Vergangenheit kämpft. Als ihre 16-jährige Ziehtochter Iska spurlos verschwindet, überschlagen sich die Ereignisse. Ein vermeintlich toter Ex-Liebhaber, ein Brand, eine gefälschte Nachricht – und plötzlich weiß Svenja nicht mehr, ob sie ihren eigenen Erinnerungen trauen kann. Boehler spielt virtuos mit dem Motiv der unzuverlässigen Wahrnehmung, lässt seine Protagonistin an sich selbst zweifeln und damit auch den Leser. Ist sie besessen? Oder wird sie manipuliert? Was folgt, ist ein dichtes Geflecht aus Perspektiven und Zeitebenen, das sich Stück für Stück entfaltet wie ein gefährliches Puzzle. Der Autor wechselt geschickt zwischen Svenjas Ermittlungen, Iskas Gefangenschaft im Moor und Rückblenden in die Zeit vor achtzehn Jahren. Diese Struktur verleiht dem Roman einen unbändigen Sog, der einen förmlich durch die Seiten treibt. Die Dialoge sind präzise, die Szenen knapp und visuell – man liest, als sähe man einen Film. Und genau das macht Boehlers Stil so effektiv: Er beschreibt nicht, er zeigt. Er überlässt nichts dem Zufall, aber alles der Fantasie. Die Figuren sind alles andere als eindimensional. Svenja ist keine strahlende Heldin, sondern eine Frau mit Narben – körperlich wie seelisch. Ihre Zerrissenheit ist greifbar, ihre Wut nachvollziehbar. Iska wiederum, die junge Pflegetochter, entwickelt sich von einer scheinbar rebellischen Außenseiterin zu einer Kämpferin von beeindruckender Willenskraft. Und dann ist da noch die Antagonistin, deren wahre Rolle sich erst spät enthüllt – eine der verstörendsten Figuren, die ich in einem Thriller der letzten Jahre gelesen habe. Boehler scheut sich nicht, das Toxische in zwischenmenschlichen Beziehungen auszuleuchten, besonders im Spannungsfeld von Mutter und Tochter. Hier wird keine Rücksicht auf Tabus genommen. Besonders beeindruckt hat mich die Szene, in der Iska im Moor um ihr Leben kämpft – nicht gegen einen Gegner, sondern gegen den Sumpf selbst. Dieses Bild von Verzweiflung und nacktem Überlebenswillen hat sich mir regelrecht eingebrannt. Es ist eine der eindringlichsten Passagen des gesamten Romans, weil sie auf jede äußere Dramatik verzichtet und ganz auf das Innere der Figur setzt. Genau das ist Boehlers Stärke: Er schreibt keine Action um ihrer selbst willen, sondern nutzt sie, um Charaktere zu zeigen. Die Sprache ist klar, schnörkellos, aber niemals flach. Boehler formuliert präzise, oft mit beißendem Unterton, und weiß genau, wann er das Tempo drosseln und wann er es anziehen muss. Die Kapitel sind sehr kurz – oft nur ein bis drei Seiten – und die Perspektivwechsel erfolgen rasch. Das ist sicher modern und zeitgemäß, für einen traditionell geprägten Leser wie mich jedoch nicht immer ganz mühelos. Es verlangt ein hohes Maß an Konzentration und lässt einen manchmal kaum zur Ruhe kommen. Dennoch: Ich habe das Buch über drei Abende hinweg verschlungen, weil es mich trotz dieser formalen Eigenheiten nicht losgelassen hat. Es ist eines dieser seltenen Bücher, bei denen man sich nach der letzten Seite fragt: Warum ist es schon vorbei? Dass der Roman sich hervorragend für eine Verfilmung eignen würde, liegt auf der Hand: die düstere Moor-Atmosphäre, die nervenzerreißende Enge der Gefangenschaft, die zerrütteten Familienverhältnisse – all das bietet starke Bilder und großes Schauspielerpotenzial. Eine Miniserie im Stil skandinavischer Noir-Thriller wäre denkbar, mit einer Hauptdarstellerin, die Svenjas gebrochene Entschlossenheit glaubhaft verkörpern könnte. Man müsste kaum etwas hinzuerfinden – die Vorlage ist bereits filmisch genug. Was mir besonders gefallen hat: Boehler verliert sich nicht in Krimi-Klischees. Er nimmt sich Zeit für seine Figuren, für ihre Ängste und ihre Widersprüche. Er zeigt, dass Schuld selten eindeutig ist und dass die Grenze zwischen Opfer und Täter oft verschwimmt. Und er tut dies, ohne zu moralisieren, ohne einfache Antworten zu geben. Das ist große Kunst. Natürlich gibt es auch Kleinigkeiten, die mir beim Lesen aufgefallen sind – doch das ist Meckern auf hohem Niveau. Die sehr kurzen Kapitel und die häufigen Perspektivwechsel sind sicher modern und filmisch gedacht, haben mir persönlich aber nicht immer den Lesefluss geschenkt, den ich mir gewünscht hätte. Hinzu kommen einige Wendungen, die für meinen Geschmack etwas zu konstruiert wirken – besonders die Auflösung um die Entführerin hätte noch ein wenig feiner ausgeleuchtet sein können. Und auch einige Nebenfiguren bleiben etwas blass und hätten mehr Eigenleben verdient gehabt. Doch all das sind Kritikpunkte auf einem Niveau, das viele andere Thriller gar nicht erst erreichen. Die psychologische Tiefe, die atemlose Spannung und die beeindruckend gezeichneten Hauptfiguren – allen voran Svenja und Iska – heben dieses Buch deutlich über den Durchschnitt hinaus. Wer bei 4,5 landet, hat bei mir die 5 längst verdient, wenn das Gesamtpaket so rund und fesselnd ist wie hier. Boehler beweist, dass deutschsprachiger Thriller zeitgemäß, klug und aufwühlend sein kann – und dafür gibt es von mir die volle Punktzahl. Fazit: "Aus der Asche" ist ein Psychothriller, der nicht nur unterhält, sondern auch nachhallt. Ich wurde bestens unterhalten, habe mitgefiebert, mitgelitten und am Ende tief durchgeatmet. Meine absolute Leseempfehlung – und ein Beweis dafür, dass große Thriller-Kunst auch in Deutschland zuhause ist.

  • Darkplotdiaries - Manuel

    5/5

    20.07.2026

    eBook (ePUB)

    Was, wenn ein Mensch zurückkehrt, der längst tot sein müsste…?

    „Aus der Asche“ von Arne M. Boehler hat mich von der ersten Seite an gefesselt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Obwohl es sich bereits um den dritten und leider letzten Band der Reihe um Hauptkommissarin Svenja Paulus handelt, konnte ich die Geschichte auch ohne Vorkenntnisse problemlos verfolgen. Im Mittelpunkt steht Svenja Paulus, deren Vergangenheit sie auf dramatische Weise einholt. Hinweise deuten darauf hin, dass ihr ehemaliger Freund, der vor vielen Jahren bei einem Brand ums Leben gekommen sein soll, möglicherweise doch noch lebt. Je tiefer sie nach der Wahrheit sucht, desto mehr verschwimmen Erinnerung und Realität. Dabei entwickelt sich der Fall immer komplexer und hält einige überraschende Wendungen bereit. Besonders gut gefallen hat mir die Hauptfigur. Svenja Paulus ist eine authentische Ermittlerin mit Ecken und Kanten, deren persönliche Geschichte sie nahbar und glaubwürdig macht. Gerade diese Mischung sorgt dafür, dass man schnell mit ihr mitfiebert. Auch der Schreibstil von Arne M. Boehler hat mich überzeugt. Die Handlung ist flüssig erzählt, das Erzähltempo stimmt und die Spannung bleibt über die gesamte Geschichte hinweg konstant hoch. Immer wieder sorgen neue Hinweise und Entwicklungen dafür, dass man unbedingt weiterlesen möchte. Gegen Ende hatte ich zwar eine Vermutung, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde, dennoch konnte mich das Finale überzeugen und rundete den Thriller gelungen ab. Insgesamt ist „Aus der Asche“ ein atmosphärischer und psychologisch spannender Thriller mit einer starken Hauptfigur und einer fesselnden Handlung. Auch als Quereinsteiger in die Reihe hatte ich viel Freude beim Lesen und kann das Buch allen empfehlen, die spannende Ermittlergeschichten mit überraschenden Wendungen mögen.

  • Bewertung

    aus Bispingen

    5/5

    19.07.2026

    eBook (ePUB)

    Rasanter Psycho-Thriller - das Finale

    Auch dieser Teil hat Sogwirkung - und was für eine. Ich habe den zweiten Teil gelesen und schon da war mir klar: auch der dritte ist ein Muss für mich, so gut hat mir der zweite Teil gefallen. Dieser finale Band hat es in sich - nichts für schwache Nerven, würde ich sagen. Spannende Rückblenden aus der Zeit, als Svenja mit ihrem Freund Patrick zusammen war, zeigen, dass nicht alles so war, wie es schien. Inwieweit reicht das alles bis in die Gegenwart hinein? Wendungen, falsche Fährten, Verstrickungen führen uns Leser in rasendem Tempo zu einem überraschenden Ende. Ein absolut lesenswertes Buch, das für extrem spannende Lesestunden sorgt. Der Schreibstil ist genial und kleine Lesepausen kann man sich kaum leisten, da die Augen auf den Buchstaben kleben bleiben ob der Spannung. Fünf mehr als verdiente Sterne gibt es von mir und eine ganz dicke Leseempfehlung.

  • Miss Ellie

    aus Neuburg

    5/5

    19.07.2026

    eBook (ePUB)

    Alptraum einer Kommissarin

    Hauptkommissarin Svenja Paulus hat den Tod ihres Freundes nie richtig verwunden. Plötzlich tauchen Hinweise auf, dass dieser damals gar nicht gestorben ist. Für Svenja tritt alles in den Hintergrund und ihre Suche nach dem Totgeglaubten hinterlässt nicht nur Spuren in der Familie sondern beeinträchtigt auch ihre Arbeit bei der Polizei. Svenja zweifelt mehr und mehr an sich selbst und dann verschwindet auch noch Iska, ihre Pflegetochter. Hat diese etwas mit dem ganzen Wirrwarr zu tun oder wer sonst treibt mit Svenja dieses böse Spiel? Die Charaktere und die Schauplätze sind sehr gut und authentisch beschrieben. Der Schreibstil hat eine Sogwirkung und liest sich super flüssig. Schon mit den ersten Sätzen ist man in der Geschichte gefangen und will unbedingt wissen, wie das alles zusammenhängt. Ich habe mit Svenja mitgefiebert und mitgelitten und war am Ende total überrascht über den Ausgang des Thrillers. Dies ist bereits der 3. Band aus der Svenja-Paulus-Reihe und genauso gelungen wie die Vorgänger. Kann den Thriller jedem weiterempfehlen, der spannende Unterhaltung liebt!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

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