Produktbild: Lass sie nicht herein

Lass sie nicht herein Ein nervenaufreibender Psychothriller

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4,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13336

Erscheinungsdatum

18.12.2025

Verlag

Dp Digital Publishers GmbH

Seitenzahl

302 (Printausgabe)

Dateigröße

1452 KB

Übersetzt von

Sabrina Vetter

Sprache

Deutsch

EAN

9783690904223

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

13336

Erscheinungsdatum

18.12.2025

Verlag

Dp Digital Publishers GmbH

Seitenzahl

302 (Printausgabe)

Dateigröße

1452 KB

Übersetzt von

Sabrina Vetter

Sprache

Deutsch

EAN

9783690904223

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  • Bewertung

    5/5

    25.04.2026

    eBook (ePUB)

    Ein stilles, beunruhigendes Buch über Angst, Kontrolle und die Fragilität persönlicher Grenzen

    Lass sie nicht herein ist ein Roman, der von Beginn an mit einem Gefühl latenter Bedrohung arbeitet – als würde sich hinter jeder alltäglichen Situation etwas Dunkleres verbergen. Der Titel fungiert dabei nicht nur als Warnung, sondern auch als Leitmotiv: Wer oder was darf „herein“ – in die Wohnung, in das Leben, in die eigenen Gedanken? Im Zentrum steht eine Hauptfigur, deren scheinbar geordneter Alltag zunehmend aus den Fugen gerät. Auslöser ist eine Begegnung oder ein Ereignis, das zunächst harmlos wirkt, sich aber Schritt für Schritt als Störung entpuppt. Der Roman entfaltet daraus eine psychologische Spannung, die weniger auf äußere Action setzt als auf innere Verunsicherung. Misstrauen, Angst und Zweifel schleichen sich langsam ein und verändern die Wahrnehmung der Realität. Besonders stark ist die Art, wie das Buch mit Grenzen spielt. Türen, Schwellen, Räume – all das wird symbolisch aufgeladen. Es geht nicht nur um physisches Eindringen, sondern auch um emotionale und mentale Grenzüberschreitungen. Die Frage, wem man vertrauen kann, wird immer drängender, während gleichzeitig die Gewissheiten der Hauptfigur bröckeln. Dadurch entsteht eine dichte, fast klaustrophobische Atmosphäre. Die Figuren sind bewusst ambivalent gezeichnet. Die titelgebende „sie“ bleibt lange schwer greifbar – vielleicht sogar mehr Projektionsfläche als konkrete Person. Gerade diese Unklarheit sorgt für zusätzliche Spannung, kann aber auch frustrierend sein, wenn man klare Antworten erwartet. Die Hauptfigur selbst ist ebenfalls nicht frei von Widersprüchen, was sie glaubwürdig, aber nicht immer leicht zugänglich macht. Sprachlich ist der Roman reduziert und präzise. Die Autorin bzw. der Autor setzt auf kurze, kontrollierte Sätze, die die wachsende Anspannung widerspiegeln. Immer wieder gibt es Passagen, in denen Andeutungen mehr Gewicht haben als explizite Beschreibungen – ein Stil, der gut zum Thema passt, aber Aufmerksamkeit verlangt. Ein möglicher Kritikpunkt ist das Tempo: Die Handlung entwickelt sich langsam und lebt stark von Wiederholungen und Variationen ähnlicher Situationen. Das verstärkt zwar die beklemmende Wirkung, kann aber auch als zäh empfunden werden. Zudem bleibt das Ende offen für Interpretation, was nicht jede*n zufriedenstellen dürfte. Insgesamt ist Lass sie nicht herein ein atmosphärisch dichter, psychologisch ausgerichteter Roman, der seine Spannung aus Unsicherheit und Andeutung zieht. Kein klassischer Thriller mit klaren Antworten, sondern ein stilles, beunruhigendes Buch über Angst, Kontrolle und die Fragilität persönlicher Grenzen – eines, das sich eher unter die Haut schleicht, als laut zu erschrecken.

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