Zwei beliebte Spieleklassiker mal anders - Carcassonne Labyrinth vereint das Beste aus zwei Welten. Seit 40 Jahren begeistert das verrückte Labyrinth Familien weltweit – und seit 25 Jahren ist Carcassonne ein internationaler Spielehit. Nun treffen sich beide Klassiker in einer völlig neuen Spielweise. Wer am cleversten schiebt und gleichzeitig am geschicktesten baut, gewinnt diese kreative Neuinterpretation zweier zeitloser Familienspiele.
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Schneiderin
5/5
06.09.2026
Spielwaren
Klassiker neu kombiniert - sehr spannend
Ich habe das Spiel sowohl mit Kindern als auch nur mit Erwachsenen gespielt. Wir als Familie spielen sehr gerne und immer, wenn wir die Möglichkeit dazu haben.
An einem Nachmittag haben zuerst mein Mann und ich die Spielregeln gelesen und dann gleich eine Runde ausprobiert. Es hat gleich in der ersten Runde viel Spaß gemacht und der Ehrgeiz von uns beiden war geweckt, den höheren Stapel zu ergattern.
Nach zwei bis drei weiteren Runden zu zweit, haben wir dann das Spiel mit unseren beiden Enkeln (5 und 8 Jahre alt) gespielt und waren allesamt begeistert. Der 5-jährige hat mit einem Erwachsenen „im Team“ gespielt – seine Ideen waren aber schon sehr konstruktiv und er hatte schnell raus, worauf es in dem Spiel ankommt.
Danach haben wir das Spiel auch noch zu dritt nur mit Erwachsenen gespielt und auch diese Runde fanden wir super.
Sowohl das Verrückte Labyrinth, als auch Carcassone gehören allerdings auch schon lange zu unseren Lieblingsspielen. Die Idee der Kombination beider Spiele ist hier überraschend gut gelungen: die Suche nach Schätzen und durch das Verschieben von Landschaftsplättchen einen gangbaren Weg im Labyrinth zu finden, um dann das rausgeschobene Landschaftsplättchen und eventuell die geschaffte Schatzkarte dann in seiner eigenen „Welt“ geschickt anzulegen. Toll finden wir, dass man in diesem Spiel einen gewissen Einfluss auf das Landschaftskärtchen hat.
Das Spiel ist von der Gestaltung her sehr schön und hochwertig, nicht zuletzt wegen der Holzfiguren.
Sehr schön ist auch, dass es noch eine Solospielvariante und eine Profispielvariante gibt. Die Solovariante hat mir viel Spaß gemacht und ich habe sie als „Trainingseinheit“ genutzt.
Ich bzw. wir als Familie können das Spiel nur wärmstens empfehlen.
Marie
aus Wuppertal
5/5
06.09.2026
Spielwaren
Hier wird es nicht langweilig!
Dieses Brettspiel ist eine rundum gelungene Überraschung und vereint auf geniale Weise das beste zweier absoluter Klassiker: Eine clevere Kombination aus *Carcassonne* und *Das verrückte Labyrinth*.
Schon beim Auspacken fällt das durchweg ansprechende Spielmaterial positiv ins Auge. Die Kärtchen und Figuren sind liebevoll gestaltet und greifen die Spielthematik hervorragend auf. Auch der Einstieg gelingt spielend leicht. Die Anleitung ist extrem verständlich geschrieben, keineswegs aufwendig und ermöglicht einen blitzschnellen Start ohne langes Regelstudium.
Das eigentliche Herzstück ist die erfrischende Spielmechanik. Der dynamische Wechsel aus dem Einschieben von Plättchen und dem anschließenden Landschaftsbau sorgt für eine hohe Spieldynamik. Durch das ständige Verschieben des Spielplans entstehen immer wieder überraschende Wendungen. Gerade wenn man glaubt, seine Strategie perfekt ausgeklügelt zu haben, wird das Spielfeld durch einen Zug der Mitspieler verändert und der eigene Plan komplett über den Haufen geworfen. Genau dieser Mix aus vorausschauendem Bauen und unvorhersehbarem Chaos macht jede Runde unglaublich spannend!
Besonders hervorzuheben ist die Vielseitigkeit des Titels. Wer die Grundlagen beherrscht, kann das Ganze problemlos zum anspruchsvolleren Profispiel aufstocken. Zudem bietet das Spiel eine hervorragend umgesetzte Möglichkeit zum Solospiel, was auch alleine für gewitzte Tüftelstunden sorgt.
Die Altersempfehlung ab 8 Jahren ist absolut passend gewählt. Kinder finden sich schnell zurecht, aber auch für reine Erwachsenenrunden bietet der Titel enormen Spielspaß und reichlich spielerische Tiefe. Ein echter Höhepunkt auf dem Spieletisch, der so schnell nicht langweilig wird!
Dana
5/5
06.09.2026
Spielwaren
tolles Gesellschaftsspiel
Als ich gesehen habe, dass es eine Kombination der Spiele "Carcassonne" und "Das verrückte Labyrinth" gibt, war ich sofort neugierig.
Beide Spielweisen bleiben erhalten: es gibt Symbole, zu denen man mit den zurechtgeschobenen Wegen gelangen muss und man bekommt Plättchen, mit denen man Wege und Städte bauen muss, um Punkte zu erhalten.
Natürlich gibt es ein paar Aspekte, die wegfallen oder verändert wurden, aber das ist ja auch zu erwarten, wenn man ein neues Spiel daraus macht. Dafür gibt es dann aber auch neue Möglichkeiten, um weitere Punkte zu bekommen.
Die größte Umstellung war für mich, dass auf fast jedem Plättchen Wege enthalten sind, das macht das Bauen der Burgen schon noch mal anders als man es kennt. Auch die Bepunktung an sich ist anders, aber das fiel mir sehr leicht und es passt auch gut zur Spielweise.
Aufmachung/Optik:
Die Aufmachung des Spiels ist unglaublich toll. Sehr liebevoll mit vielen schönen Details wurden die Plättchen gestaltet. Es macht richtig Spaß sich die einzelnen Figuren und Abbildungen anzuschauen und man entdeckt auch immer noch wieder Neues, was einem zuvor nicht aufgefallen ist, weil man vielleicht mehr auf das Spiel und nicht so sehr auf die Bilder konzentriert war. Manche Elemente lassen einen an Märchen oder andere Geschichten denken.
Spielanleitung:
Die Spielanleitung ist gut verständlich und übersichtlich aufgebaut. Es gibt für verschiedene Aspekte kleine Abbildungen, die gut verdeutlichen, was erlaubt ist und was nicht, wie Punkte gezählt werden und was man dafür beachten muss. Die Anleitung ist gut gegliedert, so dass man auch schnell finden kann, was man sucht.
Die Spielanleitung liegt auch direkt in mehreren Sprachen bei.
Wenn man die beiden Grundspiele kennt, ist es sicher noch leichter, sich in das neue Spielprinzip reinzufinden, weil einem manche Regeln einfach bekannt sind. Aber selbst wenn man die anderen Spiele nicht kennt, wird es leicht möglich sein, sich hier in das Spielprinzip reinzulesen. Schritt für Schritt wird erklärt, wie gespielt wird. Und spätestens, wenn man es dann einfach eine Runde spielt, ergibt sich vieles von selbst. So wird es auch für Kinder (vom Verlag angegeben ab 8 Jahren) gut spielbar sein.
Umso häufiger wir es gespielt haben, umso mehr hat man dann auch auf verschiedene Dinge geachtet. Nicht immer war am Ende wichtig, dass wir unseren Schatz noch finden, manchmal haben wir mehr Wert darauf gelegt, Wege oder Burgen abzuschließen, damit man dafür noch Punkteplättchen bekommt. Man entwickelt so seine Strategien und doch ist es jedes Mal wieder anders, je nachdem, welche Plättchen man zum Bauen zu Verfügung hat.
Vorbereitungszeit
Das Spiel ist leicht vorzubereiten und aufzubauen. Es dauert nicht lange, bis man die Plättchen im Labyrinth verteilt und die zum Nachziehen bereit gelegt hat. Je nachdem, ob man das Grundspiel oder die "Profivariante" spielt, braucht es noch ein paar Karten mit weiteren Symbolplättchen. Jeder braucht dann noch eine Farbe und seine eigenen Schatzplättchen und dann kann es auch schon fast losgehen.
Ich hab mir die Wappen- und Schatzplätzchen in kleine Tütchen getan, damit sie nicht los in der Packung rumfliegen. Im Spiel enthalten ist eine Tüte, in der die vier Spielfiguren und Kronen drin sind. Die könnte man natürlich auch rausnehmen oder die kleinen Plättchen einfach dazu legen. Für eine bessere Ordnung habe ich sie einzeln gepackt. Das spart dann bei der Vorbereitung auch Zeit, weil man gleich sieht, was wo ist und was man benötigt.
Ansonsten ist die Box aber gut aufgebaut, es waren noch zwei Trennstreifen dabei, damit man die Plättchen, die man im Labyrinth legt und vor sich baut, gut sortieren kann. Die Markierungen an den Seiten helfen zusätzlich dabei, dass es übersichtlich ist und man weiß, wo man was in der Kiste findet.
Spielzeit:
Die Spielzeit variiert ein wenig, je nachdem, mit wie vielen Personen man spielt. Allein ist man schneller, als mit Mitspielern. Mit zwei Spielern haben wir meistens so 20-30 Minuten gebraucht. Hat man 3 oder 4 Spieler dauert es etwas länger, man muss mehr überlegen, einem werden die Wege schneller verschoben - manchmal natürlich aber auch perfekt vorbereitet, wenn derjenige, der vor einem spielt, zum gleichen Symbol muss.
Spielerlebnis:
Uns hat jede Runde richtig viel Spaß gemacht. Wir haben mit dem Grundspiel angefangen und man war wirklich schnell im Spielprinzip drin. Jede Runde war dennoch anders, weil man, je nach Anzahl der Spieler, unterschiedlich viele Plättchen im Spiel hat und sie eben auch verschieden liegen - dementsprechend ergeben sich immer andere Möglichkeiten, wie man schieben, bauen und laufen kann. Selbst in den Runden, in denen ich haushoch verloren habe, hatte ich viel Spaß. Besonders schön macht es die Aufmachung des Spiels, weil man neben dem eigentlichen Spielen auch immer wieder liebevolle Details entdecken kann. Wie viele seiner persönlichen Schatzkarten man erreicht, hat bei uns stark variiert. Mal hat man in jedem Zug einen Schatz erreicht, mal hat es auch 3-4 Züge gedauert, bis man dort war, weil die Wege einfach total verbaut gewesen sind. Entsprechend unterschiedlich war es, wie viele Teile man zum Bauen zur Verfügung hat. Auch wenn man gewisse Vorlieben entwickelt, wie man vielleicht gern baut und auf welche Plättchen man daher aus ist, es ist eben doch nicht immer so vorherzusehen, ob das dann auch klappt.
Nach einigen Runde mit dem Grundspiel waren wir dann auch neugierig auf die "Profivariante", in der es dann etwas komplexer wird was das Durchdenken des Bauens angeht.
Profispiel:
In der Profivariante kommen zum Grundspiel noch ein paar Auftragskarten dazu, mit denen man zusätzliche Punkte/Wappen sammeln kann. In der Anleitung sind ein paar Varianten vorgeschlagen, mit denen man spielen kann. Man kann die Aufträge jedoch auch selbst kombinieren und sich da durchprobieren. Wir haben festgestellt, dass sich die Spieldynamik durch die zusätzlichen Aufträge schon verändert. Man muss sich entscheiden, worauf man am meisten Wert legt bzw. baut seine Straßen und Städte eben anders als im Grundspiel.
Wir haben das Spiel nicht mit Kindern gespielt. Ich denke aber, wenn sie das Grundspiel gut verstanden haben, dann sollten auch die zusätzlichen Aufträge machbar sein. Man kann sich da ja für den Beginn eine leichte Kombination raussuchen und muss nicht gleich die kompliziertesten Aufgaben bereithalten.
Solospiel:
Ich habe das Spiel auch solo gespielt und finde es toll, dass es diese Variante gibt. Wenn gerade kein Mitspieler da ist, muss man trotzdem nicht auf das Spielerlebnis verzichten. Die Regeln sind im Grunde die gleichen wie im normalen Spiel, man muss nur ein paar Kleinigkeiten beachten bzw. die Wertung läuft am Ende dann etwas anders, weil man ja keine weiteren Mitspieler hat. Das Schöne dabei ist: man kann sich nur selbst die Wege verbauen. ;) Niemand sonst schiebt irgendwas in eine Richtung, die für einen selbst ungünstig ist oder nimmt einen etwas weg.
Allerdings ist auch das natürlich keine Garantie für Erfolg, denn die richtigen Laufwege muss man eben trotzdem erst mal hinbekommen. Da die Plättchen jedes Mal anders gemischt sind, ist auch hier jede Spielrunde anders und meine Ergebnisse waren dementsprechend nicht jedes Mal gleich. Mal bin ich ganz gut voran gekommen, mal lief es eher schleppend, Spaß gemacht hat es aber in jeder Variante.
Fazit
Ein richtig tolles Gesellschaftsspiel, das die beiden Klassiker auf eine schöne Weise miteinander kombiniert. Beide Spielprinzipien bleiben erhalten und doch gibt es einige Neuerungen. Uns hat jede einzelne Runde viel Spaß gemacht. Besonders vielseitig wird das Spiel durch die Möglichkeiten mit den zusätzlichen Auftragskarten zu spielen oder "nur" beim Grundspiel zu bleiben.
Lilli33
5/5
06.09.2026
Spielwaren
Spielen wir gerne wieder
Das Spiel aus dem Ravensburger Verlag vereint die beiden Klassiker „Carcassonne“ und „Labyrinth“. „Das verrückte Labyrinth“ haben wir schon oft gespielt, „Carcassonne“ kannten wir noch nicht.
Design:
Das Spiel kommt in einem stabilen Karton, das Coverbild ist ansprechend und fantasievoll, sodass man direkt Lust bekommt zu spielen.
Beim Auspacken fiel zunächst auf, dass der Spielplan wesentlich kleiner ist als beim „Labyrinth“. Das fand ich sehr schade, weil man doch genau hinschauen muss, um die liebevoll gezeichneten Details zu erkennen. Andererseits kann man so anscheinend die Landschaftsplättchen von „Carcassonne Labyrinth“ als Erweiterung für das klassische „Carcassonne“ benutzen.
Die Spielfiguren und die Kronen sind aus lackiertem Holz, der Rest des Spiels aus Karton, dessen Stärke der Beanspruchung der einzelnen Teil angepasst ist. So wirken die Landschaftsplättchen, die man immer wieder ins Spiel einschieben muss, sehr stabil, während die Auftragskarten, die man nur anfangs in die Hand nimmt, dünn sind. Die Schatz- und Wappenmarker hätten gerne ein wenig größer/dicker sein dürfen. Für Grobmotoriker sind sie sehr klein/fein.
Vorbereitung des Spiels:
Vor dem ersten Spiel muss man die Landschaftsplättchen, die Schatzmarker sowie die Wappenmarker aus dem gestanzten Karton herausdrücken. Das geht recht schnell. Leider lassen sich nach dem Spiel nur die Landschaftsplättchen ordentlich im Karton verstauen. Für alles andere ist ein großes Fach vorgesehen, wo die einzelnen Karten und Plättchen durcheinander liegen. Die Spielfiguren sind in einem Tütchen separiert. Wir haben nun auch noch selbst 2 Tütchen für die Wappen- und Schatzmarker besorgt, um nicht immer wieder alles von Neuem sortieren zu müssen.
Anleitung:
Die Anleitung ist in diversen Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch und Spanisch. Auf jeweils 5 Seiten werden die Regeln erklärt, zum Teil mit kleinen Bildern veranschaulicht. Die Anleitung ist einigermaßen verständlich, manches mussten wir aber zweimal lesen. Dass ohne Erklärung von einem „Meeple“ die Rede war, hat uns erstmal verwirrt, bis wir uns zusammenreimten, dass die Spielfigur gemeint ist.
Das Spiel:
Es gibt verschiedene Spielvarianten, die sich im Schwierigkeitsgrad unterscheiden. So kann man beim Spiel mit Kindern oder um das Spiel kennenzulernen erstmal eine einfache Variante spielen und nach und nach den Anspruch steigern. Dadurch ist das Spiel tatsächlich gut für Kinder ab ca. 8 Jahren geeignet, aber auch für Erwachsene hat es seinen Reiz.
Es kann allein gespielt werden oder mit bis zu 4 Spielern. Je nachdem, wie lange man sich zum Überlegen Zeit nimmt, variiert die Spieldauer. Allein ist sie natürlich am kürzesten, ca. 15 bis 30 Minuten. Mit 4 Mitspielern haben wir zwischen 45 und 60 Minuten gespielt.
Je mehr Leute mitspielen, umso größer ist der Spaß, weil sich ganz andere Dynamiken ergeben als beim Solospiel. Man kann manchmal von den Spielzügen der anderen profitieren oder in seinen eigenen Plänen ausgebremst werden. Ich empfand in den einfachen Versionen das Spiel als ausgewogen zwischen Glück und Strategie, wobei der strategische Anteil mit dem Schwierigkeitsgrad zunimmt.
Fazit:
Die kleinen Mängel kann ich verschmerzen. Sie werden durch den Spielspaß aufgewogen. Daher runde ich meine 4,5 Sterne auf 5 Sterne auf.
Wortteufel
aus Nufringen
5/5
06.09.2026
Spielwaren
Zwei Klassiker, überraschend gut vereint
Carcassonne Labyrinth verbindet tatsächlich zwei Spiele, die man längst kennt, so geschickt miteinander, dass etwas erstaunlich Eigenständiges entsteht. Die Mischung aus dem klassischen Carcassonne-Prinzip und dem verrückten Labyrinth funktioniert richtig gut – und vor allem ohne komplizierte Einstiegshürde.
Besonders gelungen finde ich das Einstiegsspiel. Die Regeln sind schnell verstanden und man kann praktisch sofort losspielen. Sogar mein Vierjähriger konnte mit etwas Anleitung auf Anhieb mitmachen, was mich wirklich überrascht hat. Gleichzeitig ist das Spiel keineswegs nur für Kinder interessant: Es macht auch Erwachsenen Spaß und bietet genug Möglichkeiten, um ein bisschen vorauszuplanen und sich gegenseitig in die Quere zu kommen.
Ein schönes, unkompliziertes Familienspiel, das zwei Klassiker nicht einfach nur zusammenwirft, sondern ihre Spielideen wirklich gelungen miteinander verbindet. Bei uns definitiv eines, das häufiger auf den Tisch kommen wird.
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