Beschreibung
Produktdetails
ISBN
978-3-7585-6503-8
Verkaufsrang
175
Auflage
10
Erscheinungsdatum
08.10.2025
Bundesländer
Baden-Württemberg + weitere
Unterrichtsfächer
Gerontologie + weitere
Schulformen
Berufliche Vollzeit-Schule + weitere
Einband
Taschenbuch
Verlag
Europa-LehrmittelSeitenzahl
396
Maße (B/H)
17/24 cm
Gewicht
668 g
Sprache
Deutsch
Gerontologisches Wissen ist eine unentbehrliche Grundlage für ein ganzheitliches Verständnis von Prozessen des Alterns und damit eine wesentliche Voraussetzung für professionelle Pflege und für die Kooperation im interdisziplinären Team.
Gerontopsychiatrie ist Teil der Krankheitslehre in der Altenpflege und gewinnt als medizinische Teildisziplin auch bedingt durch den demografischen Wandel immer mehr an Bedeutung.
Das Buch eignet sich für:
Pflegekräfte in der Ausbildung, insbesondere im Schwerpunkt Altenpflege und in der Altenpflegehilfe,
Fachkräfte in der Altenpflege, die ihr gerontologisches und gerontopsychiatrisches Wissen ergänzen, vertiefen oder auffrischen wollen,
Quereinsteiger/-innen im Pflegeberuf,
Fortbildungen,
pflegende Angehörige.
Entsprechend den bundeseinheitlichen Rahmenlehrplänen für den theoretischen und praktischen Unterricht nach § 53 des Pflegeberufegesetzes wird das Konzept der Curricularen Einheiten (CE) berücksichtigt.
Didaktische Struktur:
Eine Mindmap und eine kurze Zusammenfassung zum Kapitelauftakt führen in das Thema ein.
Zahlreiche Beispiele, individuelle Krankheitsverläufe, Tests/Fragebögen und Vorschläge für fächerübergreifendes Arbeiten führen zu einer interdisziplinären Sichtweise.
Grundlagen und Fachwissen greifen adäquat ineinander und werden durch Aufgaben im Text ergänzt.
Zusätzliche Aufgaben und Anregungen am Kapitelende dienen der Überprüfung der Lernziele.
Ein Glossar und ein umfangreiches Literaturverzeichnis ermöglichen die praxisorientierte und selbstständige Bearbeitung von Lernsituationen.
Übergeordnete Ziele, die dem ganzheitlich-didaktischen Ansatz des Buches Rechnung tragen, sind:
Vermittlung von Fachwissen als Grundlage für professionelles Handeln,
Stärkung der Persönlichkeit: Förderung von Kompetenzen wie Sensibilität, Resilienz und Selbstreflexion einschließlich der Auseinandersetzung mit dem eigenen Altern,
Förderung von sozialen Kompetenzen wie Einfühlungsvermögen, Toleranz, Verlässlichkeit und Fairness,
Interdisziplinarität: Integration von Sozialwissenschaften, Medizin, Pflegewissenschaft und ethischen Fragestellungen.
Besonders ausführlich wird das Thema„Demenzielle Erkrankungen“in Bezug auf die Frage behandelt, wie Pflegekräfte Menschen mit Demenz einfühlsam begleiten und diese Herausforderung im Berufsalltag meistern können.
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