Produktbild: Winterfeldtstraße 2. Stock

Winterfeldtstraße 2. Stock Roman | Eine Berliner Hausgemeinschaft in den Stürmen der Zeit

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

56603

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

434 (Printausgabe)

Dateigröße

712 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783690765343

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

56603

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

434 (Printausgabe)

Dateigröße

712 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783690765343

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  • I. Schneider

    aus Mannheim

    5/5

    10.08.2017

    eBook (ePUB)

    Unterhaltsam und stetig plätschert...

    Unterhaltsam und stetig plätschert der Roman um die schicksalsgebeutelte Charlotte dahin und man kann ganz entspannt an einem Wochenende die Geschichte durchlesen.

  • Tina Bauer

    aus Essingen

    4/5

    22.11.2023

    eBook (ePUB)

    Überwindung

    Charlotte Berglas wird während ihrer Schwangerschaft darüber informiert, dass ihr Mann sich angeblich selbst umgebracht hat. Es herrscht Inflation. Im Jahr 1920 ist das Leben für die schwangere Charlotte nicht einfach. Der Hunger und der Verlust ihres Mannes nagen an ihr. Dann kommt ihr Bruder auf die Idee, die einzelnen Zimmer der großen Wohnung einfach spontan unterzuvermieten. So entsteht mitten in den Nachkriegswirren eine bunt gemischte WG in Berlin. Charlotte ist von nun an nicht mehr alleine. Sie vermietet an eine Barfrau, einen Spion, Diebe und seltsamen Gestalten. Das macht ihren Alltag wieder lebenswert. Ein Roman über die Liebe zum Leben und den Willen der Überwindung! Johanna Friedrich erzählt vom Leid der Menschen aus der Nachkriegszeit. Die Inflation und der Hunger prägen eine ganze Generation.

  • I. Schneider

    aus Mannheim

    4/5

    20.01.2021

    eBook (ePUB)

    Winterfeldtstraße 2. Stock

    Winterfeldtstraße 2. Stock in Berlin ist das Zuhause von Charlotte und Albert Berglas. Es ist das Berlin der Zwanziger Jahre, viel Arbeitslosigkeit, Armut und alles im Umbruch. Die Arbeitslosigkeit hat auch Albert Berglas erreicht, er bekommt als Fotograf keine Aufträge mehr und steht unter Druck, denn seine Frau Charlotte ist im 5. Monat schwanger und das Geld ist knapp. An einem Mittwoch steht die Polizei bei Charlotte an der Tür und teilt ihr mit, dass Albert tot aus dem Landwehrkanal gezogen wurde, wahrscheinlich Selbstmord. Doch Charlotte ist ganz sicher, dass Albert sie nicht schwanger alleine gelassen hätte, beide hatten sich doch so sehr auf das Kind gefreut. Sie glaubt ganz sicher an Mord und versucht die Polizei zu überzeugen den Fall zu untersuchen, hat jedoch kein Glück. Ihr bleibt nichts anderes übrig als die Zimmer ihrer Wohnung zu vermieten, denn niemand will eine allein stehende und dazu noch schwangere Frau einstellen. Durch ihren Bruder Gustav, einem Taugenichts, der sich nur durch Gaunereien über Wasser hält, bekommt sie ihre Mieter zusammen: Gustav selbst erhält ein Zimmer, das er sich mit seinem besten Freund Heini, genannt 'der Lange', teilt. Hinzu kommt Claire, eine etwas ältere Bardame, die Charlotte beste Freundin und Unterstützung wird und Theo, ein adliger Kommunist, der pünktlich seine Miete zahlt. Als das Kind, Alice, auf der Welt ist, verändert sich für Charlotte alles und ein großer Traum nimmt Gestalt an. Unterhaltsam und stetig plätschert der Roman um die schicksalsgebeutelte Charlotte dahin und man kann ganz entspannt an einem Wochenende die Geschichte durchlesen.

  • Bewertung

    4/5

    24.10.2014

    eBook (ePUB)

    Eine ungewöhnliche Wohngemeinschaft

    „Winterfeldstraße, 2. Stock“ ist ein Debüt und doch kein Debüt. Johanna Friedrich ist nämlich ein Pseudonym einer bekannten deutschen Autorin, die dieses Mal bei einem anderen Verlag veröffentlicht hat. Johanna Friedrich erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Wohngemeinschaft in einer schwierigen Zeit. Charlotte Berglas ist eine junge Frau, die glücklich verheiratet war bis zu dem Tag, an dem ihr Mann tot aus dem Landwehrkanal gezogen wurde. Alle gehen davon aus, dass es entweder ein Unfall oder Selbstmord war, nur Charlotte selbst nicht. Die Geschichte beginnt Anfang der zwanziger Jahre. Charlotte und ihrem Mann gehört eine Wohnung in der Winterfeldstraße in Berlin. Zum Zeitpunkt des Todes ihres Manns ist Charlotte gerade im fünften Monat schwanger. Geld hat sie keins mehr, denn ihr Mann war als Porträtfotograf schon längere Zeit ohne Arbeit. Inzwischen hat sie auch nichts mehr in der Wohnung, was sich noch versetzten ließe. Dazu kommt noch das Problem, dass ihr jüngerer Bruder Gustav immer wieder in Schwierigkeiten gerät. Allerdings kommt er, wenn auch nicht ganz uneigennützig, auf die geniale Idee, dass sie Zimmer untervermieten sollte. Ihre ersten Bewohner sind Gustav und sein bester Freund, der der Lange genannt wird. Es folgt Theo von Baumberg, ein etwas undurchsichtiger junger Adeliger. Und per Zufall lernt Charlotte noch Claire, eine lesbische Bardame, die schon in den Fünfzigern ist, kennen. Damit ist die Wohngemeinschaft dann komplett. Und so verfolgen wir Leser das Leben dieser 5 Menschen bzw. 6 Menschen bis es zu einem großen Knall kommt. Die Autorin schafft es, diese schwierige Zeit in einem unterhaltsamen Roman wieder auferstehen zu lassen. Wir erfahren, wie schwierig die Situation nach dem 1. Weltkrieg für alle Menschen war und wie unterschiedlich sie damit umgegangen sind. Es gibt in diesem Roman Kleinkriminelle, Kommunisten und Nazis und sogar einen Eintänzer. Die Geschichte ist ausgesprochen spannend erzählt und wird zum Ende sogar fast zum Krimi. Und die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz. Eine wunderbare Lektüre für die Leserinnen, die das Buch „Als wir unsterblich waren“ von Charlotte Roth ebenso geliebt haben wie ich.

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