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Produktbild: Night Circus - Verfluchter Kuss
Artikelbild von Night Circus - Verfluchter Kuss
Izzy Maxen

1. Night Circus - Verfluchter Kuss

Night Circus - Verfluchter Kuss Dark Romantasy

2
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Michael Borgard + weitere

Spieldauer

8 Stunden und 41 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

31

Verlag

Polymorph Audiobooks

Sprache

Deutsch

EAN

9783911638630

Beschreibung

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Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

8 Stunden und 41 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Time Loop
  • Dark Romance

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

31

Verlag

Polymorph Audiobooks

Sprache

Deutsch

EAN

9783911638630

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Tolles Hörbuch

Meike aus Eggendorf am 27.04.2026

Bewertungsnummer: 3122094

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich habe Night Circus – Verfluchter Kuss als Hörbuch gehört und war ehrlich gesagt komplett gefangen in dieser düsteren, magischen Welt irgendwo zwischen Zirkus, Zeit und ganz viel Gefühl. Die Story spielt im London des frühen 20. Jahrhunderts und hat mich direkt mit dieser besonderen Atmosphäre gecatcht: geheimnisvoll, ein bisschen unheimlich und gleichzeitig total faszinierend. Und dann diese Zeitschleifen-Thematik, ich LIEBE sowas. Man rätselt die ganze Zeit mit, wie das alles zusammenhängt, und genau das wurde hier richtig gut umgesetzt. Harlow ist so eine starke Entwicklung Protagonistin mit einer Wahnsinns Entwicklung, während ihr toxischer Ehemann mich mehrfach auf die Palme gebracht hat gerade der Anfang des Buchs war echt hart, daher bitte die Triggerwarnung beachten ! Und Dante…ja einfach JA ! Das absolute Highlight ist aber das Hörbuch selbst Die Sprecher:innen holen so viel Emotion raus, ich hatte echt Gänsehaut. Auch ein riesiges Lob an den Verlag. Man merkt einfach, wie viel Liebe hier in die Umsetzung gesteckt wurde. Für mich ein absolutes Highlight-Hörerlebnis. Ein kleiner Punkt: Ich hätte tatsächlich noch länger in dieser Welt bleiben wollen…es war fast zu schnell vorbei ✨ klare Empfehlung geht raus! Tropes: Zirkus ⏳ Zeitschleife ‍ starke FMC toxische Beziehung ✨ düstere Magie

Tolles Hörbuch

Meike aus Eggendorf am 27.04.2026
Bewertungsnummer: 3122094
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich habe Night Circus – Verfluchter Kuss als Hörbuch gehört und war ehrlich gesagt komplett gefangen in dieser düsteren, magischen Welt irgendwo zwischen Zirkus, Zeit und ganz viel Gefühl. Die Story spielt im London des frühen 20. Jahrhunderts und hat mich direkt mit dieser besonderen Atmosphäre gecatcht: geheimnisvoll, ein bisschen unheimlich und gleichzeitig total faszinierend. Und dann diese Zeitschleifen-Thematik, ich LIEBE sowas. Man rätselt die ganze Zeit mit, wie das alles zusammenhängt, und genau das wurde hier richtig gut umgesetzt. Harlow ist so eine starke Entwicklung Protagonistin mit einer Wahnsinns Entwicklung, während ihr toxischer Ehemann mich mehrfach auf die Palme gebracht hat gerade der Anfang des Buchs war echt hart, daher bitte die Triggerwarnung beachten ! Und Dante…ja einfach JA ! Das absolute Highlight ist aber das Hörbuch selbst Die Sprecher:innen holen so viel Emotion raus, ich hatte echt Gänsehaut. Auch ein riesiges Lob an den Verlag. Man merkt einfach, wie viel Liebe hier in die Umsetzung gesteckt wurde. Für mich ein absolutes Highlight-Hörerlebnis. Ein kleiner Punkt: Ich hätte tatsächlich noch länger in dieser Welt bleiben wollen…es war fast zu schnell vorbei ✨ klare Empfehlung geht raus! Tropes: Zirkus ⏳ Zeitschleife ‍ starke FMC toxische Beziehung ✨ düstere Magie

Bewegend. Brisant – ein unerwartetes Highlight.

Franci aus Ilmenau am 27.04.2026

Bewertungsnummer: 3121762

Bewertet: Hörbuch-Download

Durch den historisch anmutenden Fantasy-Roman „Night Circus“ bin ich eher spontan innerhalb der sehr gut gesprochenen Hörbuchfassung gewandelt, aber ich möchte unbedingt meine Begeisterung ausdrücken – diese Geschichte ist weitaus mehr als eine typisch-seichte Romantasy, sie ist schmerzlich und bitter. Regelrecht tragisch. Denn Izzy Maxen führt uns schonungslos in die Anfänge des zwanzigsten Jahrhunderts, als Frauen noch Gegenstand und Besitz waren. Als die Ehe der Frau Autonomie und Freiheit aberkannte, sie ihrer Unversehrtheit beraubte. Ungestraft. Vollkommen natürlich. Seit zwei Jahren ist Harlow mit einem skrupellosen, verschuldeten Scheusal verheiratet. An ihrem Geburtstag zwingt er sie in die Vorstellung des Night Circus, der mit seinen mystischen Sensationen weltweit Aufsehen erregt, und auf die Bühne. Hier soll sie innerhalb einer Nummer den Zirkusdirektor küssen und ihm somit Jugend schenken. Tatsächlich wird aus dem Greis ein ebenso attraktiver wie bedrohlicher Mann ihres Alters. Die Konsequenzen für Harlow sind brutal, doch beginnen diese erst in ihrem Anwesen, allein mit Alistair, und enden in einer Zeitschleife, aus der es kein Entkommen zu geben scheint … Als die junge Adelige beschließt, mit Dante, dem die Wiederholung als Einzigen bewusst ist, zusammenzuarbeiten, und sie gemeinsam versuchen, den Fluch zu brechen, erwacht in ihnen eine berauschende Leidenschaft, etwas, das beide nicht loslassen wollen – und doch müssen. Denn nicht nur ihr Leben hängt von dem Bruch der Zeitschleife ab … „Night Circus: Verfluchter Kuss“ wird aus wechselnder Perspektive erzählt, sodass wir Teil von Harlows einengendem Dasein, der Gewalt und Unterdrückung, die sie erdulden muss, von ihren melancholischen, hoffnungslosen Gedanken werden und von ihrem Entschluss, den einzigen Ausweg zu gehen, der einer Frau ihrer Zeit bleibt. Es tat weh. Trotz der Umstände und ihres ernüchternden Wissens, was sie in der Gesellschaft wert ist, wirkt die 20-Jährige intelligent, ihrem Stand und der Epoche in vielen Teilen voraus und auf eine nicht übertriebene Weise taff. Die Zeitschleife schenkt ihr neben Irritation und Verzweiflung auch neue Möglichkeiten, eine Art Euphorie – etwas, das Dante verstärkt. Dieser ist in Rausch und Schuld gefangen, in Gleichgültigkeit, mimt lange den unnahbaren Direktor und ist doch nicht gewillt, die Dinge so weiterlaufen zu lassen. Denn die Auswirkungen jeder einzelnen Vorstellung sind verheerend. Und Harlows Rolle ist eine, die es dringend zu ergründen gilt. Maxen schuf eine stimmige, wandelbare Dynamik, die sich gleichzeitig mit der Atmosphäre verdichtet, echt wird, ernst. Was aus einem erzwungenen Miteinander, mit Abneigung und Misstrauen, beginnt, wird intensiv. Weckt nie gekannte Empfindungen. Beide Hauptcharaktere sowie der Zirkus selbst, sein Entstehen, erhielten Tiefe, während das Setting vorstellbar, von Geheimnissen umwoben, zur Geltung kam. Selten war die Stimmung frei und unbeschwert, eher schmiegt sich beständig etwas Bedrohliches um das Geschehen, etwas Kaltes, das sich festkrallt, eine nicht durchschaubare, wütende Präsenz. Die widernatürliche Komponente war durchdacht ausgearbeitet, originell und hält düstere Überraschungen bereit. Hervorragend gelang der Autorin zudem der „Und täglich grüßt das Murmeltier“-Aspekt. Wir sind uns sicher einig, dass die Gefahr, hierbei in Monotonie zu driften, groß ist – diese umgeht Izzy mühelos, indem sie uns unter anderem an den sich verändernden Bewertungen der Situation und den individuellen Versuchen, die Schleife zu durchbrechen und dem Ursprung auf den Grund zu gehen, teilhaben lässt. Auch die charakterlichen Entwicklungen hierbei wurden deutlich herausgearbeitet. Dante, der seinem Trott und dem Selbstmitleid überdrüssig wird, und Harlow, die ihre Chance auf ein wenig Leben, ein Stück Freiheit mutig ergreift. Aber nicht nur die Protagonisten und das Zwischenmenschliche erfreuen sich eines Wandels: Gerade Berta und Godfrey hinterlassen einen bleibenden, nahegehenden Eindruck, während Alistair, James und Harlows Mutter nichts als Abscheu wecken. Geschrieben wurde übrigens in einem wunderbaren, klaren Ton, der Epoche angemessen, ohne hochtrabend zu klingen, und in vorstellbaren Worten, die nicht davor zurückschrecken, Missstände und Leid der damaligen Zeit direkt anzusprechen. Statt Spice, Kitsch und Drama wartet eine – die Themen betreffende – ergreifende, von Dunkelheit und Schatten durchzogene Geschichte, die perfekt endet. „Night Circus: Verfluchter Kuss“ ist eine historische Romantasy über die harte Realität der Frau und der Andersartigkeit, über den Mut, zu gehen, statt ewig gefangen zu sein. Über Freiheit, Risiko und Liebe.

Bewegend. Brisant – ein unerwartetes Highlight.

Franci aus Ilmenau am 27.04.2026
Bewertungsnummer: 3121762
Bewertet: Hörbuch-Download

Durch den historisch anmutenden Fantasy-Roman „Night Circus“ bin ich eher spontan innerhalb der sehr gut gesprochenen Hörbuchfassung gewandelt, aber ich möchte unbedingt meine Begeisterung ausdrücken – diese Geschichte ist weitaus mehr als eine typisch-seichte Romantasy, sie ist schmerzlich und bitter. Regelrecht tragisch. Denn Izzy Maxen führt uns schonungslos in die Anfänge des zwanzigsten Jahrhunderts, als Frauen noch Gegenstand und Besitz waren. Als die Ehe der Frau Autonomie und Freiheit aberkannte, sie ihrer Unversehrtheit beraubte. Ungestraft. Vollkommen natürlich. Seit zwei Jahren ist Harlow mit einem skrupellosen, verschuldeten Scheusal verheiratet. An ihrem Geburtstag zwingt er sie in die Vorstellung des Night Circus, der mit seinen mystischen Sensationen weltweit Aufsehen erregt, und auf die Bühne. Hier soll sie innerhalb einer Nummer den Zirkusdirektor küssen und ihm somit Jugend schenken. Tatsächlich wird aus dem Greis ein ebenso attraktiver wie bedrohlicher Mann ihres Alters. Die Konsequenzen für Harlow sind brutal, doch beginnen diese erst in ihrem Anwesen, allein mit Alistair, und enden in einer Zeitschleife, aus der es kein Entkommen zu geben scheint … Als die junge Adelige beschließt, mit Dante, dem die Wiederholung als Einzigen bewusst ist, zusammenzuarbeiten, und sie gemeinsam versuchen, den Fluch zu brechen, erwacht in ihnen eine berauschende Leidenschaft, etwas, das beide nicht loslassen wollen – und doch müssen. Denn nicht nur ihr Leben hängt von dem Bruch der Zeitschleife ab … „Night Circus: Verfluchter Kuss“ wird aus wechselnder Perspektive erzählt, sodass wir Teil von Harlows einengendem Dasein, der Gewalt und Unterdrückung, die sie erdulden muss, von ihren melancholischen, hoffnungslosen Gedanken werden und von ihrem Entschluss, den einzigen Ausweg zu gehen, der einer Frau ihrer Zeit bleibt. Es tat weh. Trotz der Umstände und ihres ernüchternden Wissens, was sie in der Gesellschaft wert ist, wirkt die 20-Jährige intelligent, ihrem Stand und der Epoche in vielen Teilen voraus und auf eine nicht übertriebene Weise taff. Die Zeitschleife schenkt ihr neben Irritation und Verzweiflung auch neue Möglichkeiten, eine Art Euphorie – etwas, das Dante verstärkt. Dieser ist in Rausch und Schuld gefangen, in Gleichgültigkeit, mimt lange den unnahbaren Direktor und ist doch nicht gewillt, die Dinge so weiterlaufen zu lassen. Denn die Auswirkungen jeder einzelnen Vorstellung sind verheerend. Und Harlows Rolle ist eine, die es dringend zu ergründen gilt. Maxen schuf eine stimmige, wandelbare Dynamik, die sich gleichzeitig mit der Atmosphäre verdichtet, echt wird, ernst. Was aus einem erzwungenen Miteinander, mit Abneigung und Misstrauen, beginnt, wird intensiv. Weckt nie gekannte Empfindungen. Beide Hauptcharaktere sowie der Zirkus selbst, sein Entstehen, erhielten Tiefe, während das Setting vorstellbar, von Geheimnissen umwoben, zur Geltung kam. Selten war die Stimmung frei und unbeschwert, eher schmiegt sich beständig etwas Bedrohliches um das Geschehen, etwas Kaltes, das sich festkrallt, eine nicht durchschaubare, wütende Präsenz. Die widernatürliche Komponente war durchdacht ausgearbeitet, originell und hält düstere Überraschungen bereit. Hervorragend gelang der Autorin zudem der „Und täglich grüßt das Murmeltier“-Aspekt. Wir sind uns sicher einig, dass die Gefahr, hierbei in Monotonie zu driften, groß ist – diese umgeht Izzy mühelos, indem sie uns unter anderem an den sich verändernden Bewertungen der Situation und den individuellen Versuchen, die Schleife zu durchbrechen und dem Ursprung auf den Grund zu gehen, teilhaben lässt. Auch die charakterlichen Entwicklungen hierbei wurden deutlich herausgearbeitet. Dante, der seinem Trott und dem Selbstmitleid überdrüssig wird, und Harlow, die ihre Chance auf ein wenig Leben, ein Stück Freiheit mutig ergreift. Aber nicht nur die Protagonisten und das Zwischenmenschliche erfreuen sich eines Wandels: Gerade Berta und Godfrey hinterlassen einen bleibenden, nahegehenden Eindruck, während Alistair, James und Harlows Mutter nichts als Abscheu wecken. Geschrieben wurde übrigens in einem wunderbaren, klaren Ton, der Epoche angemessen, ohne hochtrabend zu klingen, und in vorstellbaren Worten, die nicht davor zurückschrecken, Missstände und Leid der damaligen Zeit direkt anzusprechen. Statt Spice, Kitsch und Drama wartet eine – die Themen betreffende – ergreifende, von Dunkelheit und Schatten durchzogene Geschichte, die perfekt endet. „Night Circus: Verfluchter Kuss“ ist eine historische Romantasy über die harte Realität der Frau und der Andersartigkeit, über den Mut, zu gehen, statt ewig gefangen zu sein. Über Freiheit, Risiko und Liebe.

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