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Produktbild: Heimtückisch
Band 195
Artikelbild von Heimtückisch
Allen Upward

1. Heimtückisch

Heimtückisch

Aus der Reihe Gruselkabinett
2
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Hans Bayer + weitere

Spieldauer

1 Stunde und 15 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

51

Verlag

Titania Medien

Sprache

Deutsch

EAN

4251777716212

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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1 Stunde und 15 Minuten

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Ja

Altersempfehlung

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Erscheinungsdatum

31.10.2025

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

51

Verlag

Titania Medien

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Deutsch

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4251777716212

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Ein Haus, dem man nicht trauen sollte

Bewertung am 01.01.2026

Bewertungsnummer: 2689729

Bewertet: Hörbuch-Download

Mit „Heimtückisch“ liegt nun das achte Abenteuer der Hargreaves vor – und zugleich eine Folge, die sich bewusst wie ein Blick zurück anfühlt. Back to the roots, könnte man sagen. Denn diesmal basiert die Geschichte nicht allein auf einer freien Erzählung von Per McGraup, sondern wie zu Beginn der Miniserie auf einer literarischen Vorlage von Allen Upward. Auch inhaltlich knüpft „Heimtückisch“ an diese Anfänge an. Alwyne und Colin Hargreaves sind hier noch nicht das eingespielte Ehepaar späterer Folgen, sondern befinden sich im vorsichtigen, tastenden Stadium der Annäherung. Gefühle werden eher angedeutet als ausgesprochen, und Romantik entsteht, wenn überhaupt, nur sehr zurückhaltend. Dass ausgerechnet ein Spukhaus der Ort ist, an dem sich diese Beziehung weiterentwickelt, wirkt dabei alles andere als idyllisch, passt aber hervorragend zur Grundstimmung der Geschichte. Während des Hörens hatte ich schnell das Gefühl, mich in einer sehr klassischen Spukgeschichte zu bewegen. Das Haus ist stets präsent als Ort, dem man instinktiv misstraut. Geräusche und das Gefühl von Beobachtung sorgen dafür, dass sich ein leises, stetiges Unbehagen aufbaut. Als Hörer beginnt man automatisch, genauer hinzuhören und sich selbst ein Bild von diesem Ort zu machen. Per McGraup hält sich spürbar eng an das Ausgangsmaterial, was der Geschichte eine klare Form gibt und ihr erlaubt, vor allem über Atmosphäre zu wirken, ohne jedes Rätsel bis ins Detail aufzulösen. Die Sprecherleistungen unterstützen diese Wirkung hervorragend. Gerade das Zusammenspiel der Hargreaves lebt von kleinen Nuancen, Blickwinkeln und Pausen – Dinge, die im Hörspiel besonders gut funktionieren und viel über die Beziehung der beiden erzählen, ohne sie auszuerzählen. Musik und Geräusche sind gezielt gesetzt und drängen sich nie in den Vordergrund. Vieles entsteht im Kopf, und genau dort entfaltet „Heimtückisch“ seine größte Wirkung. Insgesamt ist diese Folge für mich eine sehr stimmige Rückbesinnung auf die Wurzeln der Hargreaves-Geschichten: klassischer Grusel, ein zurückhaltend erzähltes Spukhaus und Figuren, die noch am Anfang ihrer gemeinsamen Geschichte stehen. Kein lauter Schrecken, sondern eine ruhige, atmosphärische Episode, die man aufmerksam hört und die gerade deshalb lange nachwirkt.

Ein Haus, dem man nicht trauen sollte

Bewertung am 01.01.2026
Bewertungsnummer: 2689729
Bewertet: Hörbuch-Download

Mit „Heimtückisch“ liegt nun das achte Abenteuer der Hargreaves vor – und zugleich eine Folge, die sich bewusst wie ein Blick zurück anfühlt. Back to the roots, könnte man sagen. Denn diesmal basiert die Geschichte nicht allein auf einer freien Erzählung von Per McGraup, sondern wie zu Beginn der Miniserie auf einer literarischen Vorlage von Allen Upward. Auch inhaltlich knüpft „Heimtückisch“ an diese Anfänge an. Alwyne und Colin Hargreaves sind hier noch nicht das eingespielte Ehepaar späterer Folgen, sondern befinden sich im vorsichtigen, tastenden Stadium der Annäherung. Gefühle werden eher angedeutet als ausgesprochen, und Romantik entsteht, wenn überhaupt, nur sehr zurückhaltend. Dass ausgerechnet ein Spukhaus der Ort ist, an dem sich diese Beziehung weiterentwickelt, wirkt dabei alles andere als idyllisch, passt aber hervorragend zur Grundstimmung der Geschichte. Während des Hörens hatte ich schnell das Gefühl, mich in einer sehr klassischen Spukgeschichte zu bewegen. Das Haus ist stets präsent als Ort, dem man instinktiv misstraut. Geräusche und das Gefühl von Beobachtung sorgen dafür, dass sich ein leises, stetiges Unbehagen aufbaut. Als Hörer beginnt man automatisch, genauer hinzuhören und sich selbst ein Bild von diesem Ort zu machen. Per McGraup hält sich spürbar eng an das Ausgangsmaterial, was der Geschichte eine klare Form gibt und ihr erlaubt, vor allem über Atmosphäre zu wirken, ohne jedes Rätsel bis ins Detail aufzulösen. Die Sprecherleistungen unterstützen diese Wirkung hervorragend. Gerade das Zusammenspiel der Hargreaves lebt von kleinen Nuancen, Blickwinkeln und Pausen – Dinge, die im Hörspiel besonders gut funktionieren und viel über die Beziehung der beiden erzählen, ohne sie auszuerzählen. Musik und Geräusche sind gezielt gesetzt und drängen sich nie in den Vordergrund. Vieles entsteht im Kopf, und genau dort entfaltet „Heimtückisch“ seine größte Wirkung. Insgesamt ist diese Folge für mich eine sehr stimmige Rückbesinnung auf die Wurzeln der Hargreaves-Geschichten: klassischer Grusel, ein zurückhaltend erzähltes Spukhaus und Figuren, die noch am Anfang ihrer gemeinsamen Geschichte stehen. Kein lauter Schrecken, sondern eine ruhige, atmosphärische Episode, die man aufmerksam hört und die gerade deshalb lange nachwirkt.

Ein schwer vermittelbares Haus

Bewertung aus Eisenach am 31.10.2025

Bewertungsnummer: 2641557

Bewertet: Hörbuch-Download

Der junge Makler Colin Hargreaves bekommt den Auftrag, ein Haus zu ver­kaufen. Bei dem guten An­wesen sollte das eigent­lich kein Pro­blem sein – wenn nicht der ge­samte Ort über­zeugt wäre, dass es dort spukt. Kurz ent­schlossen kauft er das Haus für das Makler­büro. Er will be­weisen, dass dort alles mit rechten Dingen zu­geht und es dann ge­winn­bringend weiter­ver­kaufen. Zu­sammen mit seiner Sekretärin über­nachtet er in dem Haus. Schon im Klappentext erfahren wir, dass Allen Upward und Per McGraup ihre Leser hier an die An­fänge der ge­mein­samen Tätig­keit des Geister­jäger-Ehe­paars Hargreaves zu­rück­führen. Da ich bis­her aller­dings nicht an­nähernd alle 195 Folgen der Hör­spiel-Reihe „Gru­sel­kabinett“ kenne, war dieses Hör­spiel mein Erst­kontakt mit Alwyne und Colin Hargreaves. Etwas über­ra­schend war es für mich, dass hier auch humo­ristische Ele­mente ein­ge­webt werden. Letz­teres zeigt sich vor allem darin, dass Alwyne und Colin immer wieder ihren gegen­wärtigen und da­maligen Be­ziehungs­status kom­mentieren, während sie ge­meinsam auf die da­maligen Er­lebnisse zu­rück­blicken. Eine der­artige Genre-Mixtur finde ich über­ra­schend, doch trägt gerade diese er­heblich zur Stim­mung dieser Ge­schichte bei. Der ‚Grusel-Pegel‘ bleibt dabei re­lativ niedrig, zumal der Leser auf­grund der Er­zähl­struktur ja weiß, dass beide Prota­gonis­ten das Aben­teuer damals gut über­standen haben. Die bisher er­schienenen Aben­teuer der Hargreaves’ werde ich mir be­stimmt mal näher an­sehen (be­ziehungs­weise -hören). Dieser Stil trifft nämlich de­finitiv meinen Ge­fallen. Die Umsetzung des Hörbuchs fällt gewohnt üppig aus, was sich beispiels­weise in den 11 be­teiligten Sprechern zeigt. Fazit: Grusel und Comedy? Dieses Hörspiel beweist, dass diese Kombination sehr gut funktio­nieren kann, ohne das Genre dabei zu kari­kieren.

Ein schwer vermittelbares Haus

Bewertung aus Eisenach am 31.10.2025
Bewertungsnummer: 2641557
Bewertet: Hörbuch-Download

Der junge Makler Colin Hargreaves bekommt den Auftrag, ein Haus zu ver­kaufen. Bei dem guten An­wesen sollte das eigent­lich kein Pro­blem sein – wenn nicht der ge­samte Ort über­zeugt wäre, dass es dort spukt. Kurz ent­schlossen kauft er das Haus für das Makler­büro. Er will be­weisen, dass dort alles mit rechten Dingen zu­geht und es dann ge­winn­bringend weiter­ver­kaufen. Zu­sammen mit seiner Sekretärin über­nachtet er in dem Haus. Schon im Klappentext erfahren wir, dass Allen Upward und Per McGraup ihre Leser hier an die An­fänge der ge­mein­samen Tätig­keit des Geister­jäger-Ehe­paars Hargreaves zu­rück­führen. Da ich bis­her aller­dings nicht an­nähernd alle 195 Folgen der Hör­spiel-Reihe „Gru­sel­kabinett“ kenne, war dieses Hör­spiel mein Erst­kontakt mit Alwyne und Colin Hargreaves. Etwas über­ra­schend war es für mich, dass hier auch humo­ristische Ele­mente ein­ge­webt werden. Letz­teres zeigt sich vor allem darin, dass Alwyne und Colin immer wieder ihren gegen­wärtigen und da­maligen Be­ziehungs­status kom­mentieren, während sie ge­meinsam auf die da­maligen Er­lebnisse zu­rück­blicken. Eine der­artige Genre-Mixtur finde ich über­ra­schend, doch trägt gerade diese er­heblich zur Stim­mung dieser Ge­schichte bei. Der ‚Grusel-Pegel‘ bleibt dabei re­lativ niedrig, zumal der Leser auf­grund der Er­zähl­struktur ja weiß, dass beide Prota­gonis­ten das Aben­teuer damals gut über­standen haben. Die bisher er­schienenen Aben­teuer der Hargreaves’ werde ich mir be­stimmt mal näher an­sehen (be­ziehungs­weise -hören). Dieser Stil trifft nämlich de­finitiv meinen Ge­fallen. Die Umsetzung des Hörbuchs fällt gewohnt üppig aus, was sich beispiels­weise in den 11 be­teiligten Sprechern zeigt. Fazit: Grusel und Comedy? Dieses Hörspiel beweist, dass diese Kombination sehr gut funktio­nieren kann, ohne das Genre dabei zu kari­kieren.

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