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Produktbild: Die Spiegel von Kettlewood Hall

Die Spiegel von Kettlewood Hall Historischer Roman: Ein englisches Anwesen voll dunkler Geheimnisse

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.09.2025

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

433 (Printausgabe)

Dateigröße

724 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783690762618

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.09.2025

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

433 (Printausgabe)

Dateigröße

724 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783690762618

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  • Bewertung

    5/5

    10.04.2018

    eBook (ePUB)

    Eine unheimliche Geistergeschichte im viktorianischen England

    Nach dem Tod ihrer Mutter beschließt Iris sich auf den Weg nach Kettlewood Hall zu machen, das Haus, in dem ihre Mutter als Hausmädchen tätig war, bis sie es vor 15 Jahren verließ, schwanger und mit einer wertvollen, gestohlenen Schachfigur. Sie hoffte dort Antworten zu finden, darauf wer ihr Vater ist und warum ihre Mutter nie über die Zeit in Kettlewood Hall sprach. Doch das Haus birgt nur noch mehr Fragen, in den unzähligen Spiegeln des Hauses scheint immer mehr zu sein, als dort eigentlich dürfte und das Schachspiel ist kein gewöhnliches. Eine unheimliche Geistergeschichte im viktorianischen England. Einfach großartig!

  • Bewertung

    aus Essen

    5/5

    17.02.2018

    eBook (ePUB)

    Subtiler Horror und eine starke Heldin

    Unheimlich, verstörend und emotional. So lässt sich dieser Roman am ehesten beschreiben. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle vor dem Hintergrund des viktorianischen England mit seinen nebelverhangenen Straßen und düsteren Sackgassen. // INHALT Die junge Iris träumt von einem besseren Leben und stößt durch eine alte Schachfigur, das einzige, was ihr von ihrer Mutter geblieben war, auf Kettlewood Hall. Den Ort, den sie in ihren Träumen schon so oft gesehen hatte. Trotz ihres niedrigen gesellschaftlichen Ranges und der Vorgeschichte ihrer Mutter wird sie von der Familie herzlich aufgenommen, zu der auch der charmante Sohn des Earls Victor zählt. Zunächst versucht Iris die unheimlichen Erscheinungen in den Spiegeln und das ungute Gefühl beiseite zu schieben, doch schon bald muss sie feststellen, dass nichts in Kettlewood ist wie es scheint und die Geheimnisse hinter den alten Mauern sie und Victor schon bald das Leben kosten könnten. // MEINE MEINUNG Dieses Buch hat mich restlos begeistert. Es ist keine explosive Horrorgeschichte, in der alle Nase lang Blut vergossen wird und die Figuren sterben wie die Fliegen, sondern eine solide Gruselgeschichte, die mit subtilem Schrecken arbeitet. Unheimliche Schatten in den Spiegeln, knarzende Dielenbretter und das Grauen des alltäglichen Lebens im England des 19. Jahrhunderts, dadurch besticht dieses Werk, dass nicht auf ausgetretenen Erzählpfaden schreitet, sondern eine erfrischend eigene Geschichte erzählt, die mich nachts wach gehalten hat, da ich nicht aufhören konnte zu lesen, bis auch das letzte Geheimnis um die Familie Kettlewood und Iris Verstrickungen darin gelüftet war. Die Protagonistin war mir von Anfang an mit all ihren Ecken und Kanten sehr sympathisch. Endlich mal kein bildschönes Fräulein in Nöten, dass auf Rettung durch den gutaussehenden Adligen hofft, sondern ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt und sich nicht nur über den Mann an ihrer Seite definiert. Die zarte Liebesgeschichte, die sich während der Geschehnisse auf dem Anwesen entwickelt, konnte mich vollends überzeugen. Der Schreibstil ist wie Iris Geschichte, verträumt und düster, so dass ich nur so durch die Seiten geschwebt bin und viel zu schnell auf der letzten Seite angekommen war. Am Ende werden soweit (leider) alle losen Fäden miteinander verknüpft. Leider, weil ich die Welt von Kettlewood am liebsten noch gar nicht verlassen hätte und noch hunderte Seiten mehr über Victor und Iris hätte lesen können, ohne das es mir langweilig geworden wäre. // FAZIT Ein Gaslicht-Roman, der mir viele spannende Lesestunden beschert hat und den ich allen Fans des subtilen Horrors nur wärmstens empfehlen kann. Wer Erzählungen um unheimliche Anwesen, heimgesuchte Spiegel und nebelumwobene Familiengeheimnisse mag, wird hier auf jeden Fall auf seine Kosten kommen

  • Sonjalein1985

    5/5

    16.02.2018

    eBook (ePUB)

    Unheimlich und atmosphärisch

    Inhalt: Die junge Iris hatte es in ihrem Leben bisher alles andere als leicht. In Armut aufgewachsen ist sie die Arbeit in der Fabrik und das Leben auf engstem Raum gewohnt. Dann aber fällt ihr der Schatz ihrer verstorbenen Mutter in die Hände: ein Springer eines Schachspiels. Um mehr über ihre Herkunft zu erfahren, macht sich das Mädchen auf nach Kettlewood Hall, an den Ort, an dem ihre Mutter früher gearbeitet hat und von dem auch der Springer stammt. Aber in dem alten Herrenhaus geht es nicht mit rechten Dingen zu. Und ehe sie es sich versieht, ist Iris Teil eines Spiels, in dem der Einsatz Menschenleben sind, auch ihr eigenes. Meinung: „Die Spiegel von Kettlewood Hall“ ist ein unheimlicher Roman, der vor allem durch die düstere Atmosphäre in Kettlewood Hall glänzt. Im Mittelpunkt steht Iris. Sie ist eine unschuldige und streng gläubige junge Frau, die schon viel in ihrem Leben erleiden musste. Sie ist es gewohnt, dass man auf sie herabsieht und für sie ist es normal mit wenig auszukommen. Iris hat das Herz am rechten Fleck und hat mir als Charakter gut gefallen. Kettlewood Hall ist ein altes Herrenhaus, in dem Iris erstmal gut aufgenommen wird. Besonderes Interesse scheinen die Bewohner allerdings an der Schachfigur zu haben und schnell findet Iris raus, warum das so ist. Ab da wird die Geschichte erst richtig spannend, die außerdem noch durch gruselige Vorkommnisse, wie Bewegungen im Spiegel, glänzt. Es wird allerdings nicht nur unheimlich. Es gibt auch eine zarte Liebesgeschichte, nämlich zwischen Iris und Victor, dem Erbe der Kettlewoods. In diesem Buch gibt es Grusel, Liebe und Familiengeheimnisse, die den Leser gut unterhalten. Mir zumindest hat es Spaß gemacht, zusammen mit Iris herauszufinden, was hinter allem steckt. Fazit: Unheimlich, atmosphärisch und sehr zu empfehlen.

  • Bewertung

    4/5

    11.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Das Schachspiel einmal anders...

    Das Schachspiel einmal anders aufgezogen mit einer gehörigen Portion Angst um das eigene Leben.

  • sechmet

    aus Oldenbrok

    4/5

    30.03.2018

    eBook (ePUB)

    Düstere Geheimnisse und ein magisches Schachspiel

    Einzig eine einzelne Schachfigur hat die junge Iris von ihrer Mutter geerbt. Mit dieser macht sie sich auf den Weg nach Kettlewood Hall, um herauszufinden, wer ihr Vater ist. Dort angekommen, wird sie deutlich freundlicher aufgenommen, als es einer unehelichen Tochter einer Dienstmagd gebührt. Aber insbesondere die Rückkehr der Schachfigur löst überschwängliche Freude bei dem Earl und seiner Familie aus. Schnell findet Iris das Verhalten der Hausbewohner seltsam. Und dann sind da noch die Spiegel… Als sie bei dem magischen Schachbrett einen Zug macht, wird dieser am nächsten Tag prompt erwidert. Doch noch ahnt sie nicht, dass sie um ihr Leben und auch das von Victor spielt. Die Geschichte ist im viktorianischen England des 19. Jahrhunderts angesiedelt. Und so beginnt die Story auch eher wie ein historischer Roman. Zuerst erleben wir die Verhältnisse, in denen die Arbeiterkinder aufwachsen. Maja Ilisch versetz den Leser nahezu mühelos direkt in diese Zeit. Und erst so nach und nach kommt der mystische Faktor hinzu. Mit den Spiegeln in Kettlewood Hall kommt dann auch noch der leichte Gruselfaktor dazu. Die Charaktere sind in diesem Buch alle sehr gut ausgearbeitet. Jeder hat seine Eigenarten und bekommt gerade dadurch die entsprechende Tiefe. Und das nicht nur bei den Hauptfiguren. Schnell war ich von diesem Buch derart gefesselt, dass ich es kaum noch weglegen konnte. Der Schreibstil von Maja Ilisch hat mich regelrecht durch dieses Buch fliegen lassen. Die eine oder andere überraschende Wendung sorgt zusätzlich für ein gewisses Lesetempo. An keiner Stelle des Buches gibt es längen. Ganz im Gegenteil, es hätte ruhig noch ein paar Seiten mehr haben können, ohne das irgendwie Langeweile aufgekommen wäre. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war recht kurzweilig, spannend und mit einem leichten Gruselfaktor. Dieses Buch sollte man unbedingt lesen.

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