The Pity Kiss - The Hall Brothers II
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Book Tropes
College Romance + weitere
Erscheinungsdatum
23.07.2025
Verlag
Via Tolino MediaSeitenzahl
310 (Printausgabe)
Dateigröße
349 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783819419447
Okay, ich gebe es zu, ich schwärmte schon immer für Declan Hall, einen der heißesten Typen meines Colleges. Der allerdings schwärmte für meine Freundin Amy, die mit seinem Bruder zusammen war, und würdigte mich keines Blickes - bis er mein Geheimnis entdeckte und es in dem ganzen Chaos zu diesem einen Kuss kam, der alles veränderte.
Doch wieso sollte der berühmt berüchtigte Sonnyboy sich in einen Nobody wie mich verlieben? Vor allem, wenn ich ihn an seine verhasste Ex erinnerte.
- Der zweite Teil der erfolgreichen New Adult Romance Serie "The Hall Brothers" von Ewa A. -
Lesealterempfehlung: 16+
Enthält erotische Szenen und derbe sexuelle Sprache
Textauszug:
»Scheiße, was willst du denn hier?«
Declan stand da. In einer Collegejacke und einem weißen T-Shirt, welches so eng war, dass man keine Fantasie brauchte, um sich seine Brustmuskeln vorzustellen. Die Erhebungen waren überdeutlich abgezeichnet und der immense Umfang seiner Bi- und Trizepse war wegen der engen Jackenärmel sowieso kein Geheimnis. Seine schwarze Jeans hing wie immer tief auf seiner Hüfte, hatte Löcher an den Knien und umschmeichelte seine kräftig trainierten Footballerbeine. Was für eine Unverschämtheit, am frühen Morgen schon so verboten gut auszusehen. Wenigsten standen seine Haare am Oberkopf in alle Richtungen ab, als hätte er sie sich die ganze Nacht lang gerauft. Was ihn allerdings nicht weniger attraktiv machte. Eher das Gegenteil davon. Ach, verdammt. In Bezug auf Declan Hall war ich ein hoffnungsloser Fall.
Er hatte sich nicht rasiert und seine Bartstoppeln waren noch dunkler und kräftiger als üblich. Seine Augenbrauen hatten sich über seiner Nasenwurzel zusammengezogen. Er wirkte grimmig. Dennoch musterte er mich ausgiebig. In meinen Boxershorts und dem knappen Tanktop bot ich ziemlich viel nackte Haut. Er verschlang meine Beine, auch den kleinen Streifen unbedeckten Bauch und meine bloßen Schultern, ehe er antwortete. »Darf ich reinkommen? Ich hab ein Friedensangebot: Frühstück?« Er klang sehr ernst, streckte mir eine Papiertüte entgegen und schüttelte sie. Keine Frage, der Kerl wusste genau, in was für ein Fettnäpfchen er getreten war.
Dachte er ernsthaft, er könnte sich daraus freischleimen? Ha, schlechte Karten, Alter, ganz schlechte Karten.
Ich verschränkte die Arme vor meiner Brust und reckte ihm trotzig mein Kinn entgegen. »Wüsste nicht warum? Du hast gestern genug gesagt. Danke.«
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