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Gardlings Familienspiel

Aus der Reihe Schmidt
1

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Spieleranzahl

1 - 5

Spieldauer

ca. 40 Min

Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Hersteller

Schmidt Spiele

Maße (L/B/H)

29,5/29,5/7,8 cm

Gewicht

800 g

Material

Karton/Papier

Warnhinweis

ACHTUNG! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Verschluckbare Kleinteile. Erstickungsgefahr!

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

EAN

4001504494650

Warnhinweis

ACHTUNG! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Verschluckbare Kleinteile. Erstickungsgefahr!

Beschreibung

Produktdetails

Spieleranzahl

1 - 5

Spieldauer

ca. 40 Min

Altersempfehlung

8 - 99 Jahr(e)

Hersteller

Schmidt Spiele

Maße (L/B/H)

29,5/29,5/7,8 cm

Gewicht

800 g

Material

Karton/Papier

Warnhinweis

ACHTUNG! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Verschluckbare Kleinteile. Erstickungsgefahr!

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

EAN

4001504494650

Herstelleradresse

Schmidt Spiele GmbH
Lahnstr. 21
D-12055 Berlin
https://www.schmidtspiele.de/

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„Gardlings“ – Fazit

Bewertung aus Kottgeisering am 29.10.2025

Bewertungsnummer: 2639314

Review-Fazit zu „Gardlings“, einem bunten, fordernden Plättchen-Legespiel. [Infos] für: 1-4 Spieler ab: 8 Jahren ca.-Spielzeit: 20-45min. Autoren: Kristian Amundsen Østby und Maria Østby Illustration: Gjermund Bohne Verlag: Schmidt Spiele Anleitung: deutsch Material: sprachneutral [Download: Anleitung/Übersichten] engl.: - dt.: - [Fazit] Ein farbenfrohes Knobelspiel, das schon beim Auspacken ein kleines Fest für die Augen ist. Bunte Plättchen, liebevoll illustrierte Gartenwesen und ein Material, das man gern in die Hand nimmt. Gespielt wird ohne Tableau – man legt seine Plättchen frei vor sich ab, baut also Schritt für Schritt einen eigenen kleinen Edelstein-Garten. Die Herausforderung: am Rand jedes Plättchens sitzt nur ein halber Edelstein. Erst durch passendes Anlegen entsteht der vollständige Stein, und genau dafür hagelt virtuelles Geld. Dieser Moment, wenn zwei Kanten ineinander klicken und der Edelstein „aufblitzt“, ist das Herz des Spiels. Ein herrlich motivierender Knobel-Effekt, der ständig zu einem weiteren, noch besseren Zug verführt. Die Regeln sind angenehm zugänglich. Plättchen ziehen, anlegen, Edelsteine vollenden, Geld kassieren – und mit diesem Geld kauft man neue Plättchen, die in den persönlichen Beutel wandern. Beim nächsten Zug könnten sie auftauchen…oder auch nicht, denn ein bisschen Glück beim Ziehen ist immer mit am Tisch. Dadurch entfaltet sich ein reizvolles Spannungsfeld aus Planung und Risiko. Man baut sich langfristig ein „Deck“ aus Plättchen, während der Beutel das Tempo und die Überraschungen bestimmt – „bag-building“. Besonders elegant ist, wie das System die Spieler sanft in Richtung sinnvoller Synergien schubst. Wer seine Edelsteinfarben klug verzahnt und Anschlussstellen vorbereitet, merkt, wie die Auslage zunehmend „flüssig“ wird und Vollendungen sich fast wie Dominoeffekte anfühlen. Würze bringt der Gnom ins Beet. Manche Plättchen zeigen Gnome und wenn man davon zu viele zieht, ertönt der berüchtigte Gnomenalarm – der eigene Zug endet abrupt. Dieser Push-your-luck – Kick macht die Beutelzüge angenehm prickelnd. Zieht man weiter, weil da vielleicht genau das fehlende Edelstein-Halbrund wartet? Oder bricht man lieber rechtzeitig ab, um die sichere Vollendung mitzunehmen? Dieses ständige Abwägen hält die Züge spannend und sorgt dafür, dass selbst ein ruhiges Puzzlespiel Puls bekommt. Das eine Interaktion eher nicht vorhanden ist, passt zum Charakter des Spiels. Jeder tüftelt im eigenen Garten, schaut höchstens mal neidisch rüber, wenn beim Nachbarn die Edelsteine im Takt aufblitzen. Gelegentlich entstehen Wartezeiten, wenn jemand lang über die optimale Kante grübelt und die Plättchen alle perfekt setzen will – das kann Mitspieler kurz langweilen, doch die Qualität des Knobelns macht es meist wett. Als gewisser Ausgleich dienen dann die manchmal ebenfalls abgebildeten Gärtnergehilfen. Diese bringen besondere Fähigkeiten mit, wie z.B. der blaue Drache, der den Gnomen etwas Angst einflösst, so dass sich der Gnomenalarm verzögert^^. Als kleine Erweiterung liegen Aufgabenplättchen bei, die dem Spiel feine Ziele und Booster verleihen. Manche verlangen, die Plättchen auf eine bestimmte Art anzulegen oder bestimmte Muster zu erreichen; gelingt das, gibt es extra Edelsteine als Belohnung. Andere Aufgaben bringen direkte Bonus-Aktionen ins Spiel, zum Beispiel einen „Nachzieh-Joker“, wenn das zunächst gezogene Plättchen nicht gut passt – etwa, weil ein Gnom grinst, wo man glänzen wollte. Diese Module fügen sich angenehm leicht ein und geben sanfte Leitplanken und kleine Glücksmomente, ohne den Fluss zu stören. Unterm Strich ist „Gardlings“ ein schönes, motivierendes Legespiel. Es ist zugänglich und farbenfroh, mit einem klaren, befriedigenden Kern – Edelsteine vollenden, Geld verdienen, den Beutel verbessern. Die Komponenten strahlen, das Puzzeln knistert, und jede gelungene Kante fühlt sich wie ein kleiner Sieg an. Wer Interaktion sucht, wird hier kaum fündig, und ja, das Grübeln kann die Runde bremsen. Doch wenn man die meditative Seite annimmt und das Risiko des Beutels genießt, entfaltet sich genau die Art von stiller, glänzender Herausforderung, die man immer wieder auf den Tisch bringen möchte. [Note lt. Kompetenz-Team] 5 von 6 Punkten. [Links] BGG: - HP: - Ausgepackt: n/a [Galerie: 7 Fotos] -

„Gardlings“ – Fazit

Bewertung aus Kottgeisering am 29.10.2025
Bewertungsnummer: 2639314

Review-Fazit zu „Gardlings“, einem bunten, fordernden Plättchen-Legespiel. [Infos] für: 1-4 Spieler ab: 8 Jahren ca.-Spielzeit: 20-45min. Autoren: Kristian Amundsen Østby und Maria Østby Illustration: Gjermund Bohne Verlag: Schmidt Spiele Anleitung: deutsch Material: sprachneutral [Download: Anleitung/Übersichten] engl.: - dt.: - [Fazit] Ein farbenfrohes Knobelspiel, das schon beim Auspacken ein kleines Fest für die Augen ist. Bunte Plättchen, liebevoll illustrierte Gartenwesen und ein Material, das man gern in die Hand nimmt. Gespielt wird ohne Tableau – man legt seine Plättchen frei vor sich ab, baut also Schritt für Schritt einen eigenen kleinen Edelstein-Garten. Die Herausforderung: am Rand jedes Plättchens sitzt nur ein halber Edelstein. Erst durch passendes Anlegen entsteht der vollständige Stein, und genau dafür hagelt virtuelles Geld. Dieser Moment, wenn zwei Kanten ineinander klicken und der Edelstein „aufblitzt“, ist das Herz des Spiels. Ein herrlich motivierender Knobel-Effekt, der ständig zu einem weiteren, noch besseren Zug verführt. Die Regeln sind angenehm zugänglich. Plättchen ziehen, anlegen, Edelsteine vollenden, Geld kassieren – und mit diesem Geld kauft man neue Plättchen, die in den persönlichen Beutel wandern. Beim nächsten Zug könnten sie auftauchen…oder auch nicht, denn ein bisschen Glück beim Ziehen ist immer mit am Tisch. Dadurch entfaltet sich ein reizvolles Spannungsfeld aus Planung und Risiko. Man baut sich langfristig ein „Deck“ aus Plättchen, während der Beutel das Tempo und die Überraschungen bestimmt – „bag-building“. Besonders elegant ist, wie das System die Spieler sanft in Richtung sinnvoller Synergien schubst. Wer seine Edelsteinfarben klug verzahnt und Anschlussstellen vorbereitet, merkt, wie die Auslage zunehmend „flüssig“ wird und Vollendungen sich fast wie Dominoeffekte anfühlen. Würze bringt der Gnom ins Beet. Manche Plättchen zeigen Gnome und wenn man davon zu viele zieht, ertönt der berüchtigte Gnomenalarm – der eigene Zug endet abrupt. Dieser Push-your-luck – Kick macht die Beutelzüge angenehm prickelnd. Zieht man weiter, weil da vielleicht genau das fehlende Edelstein-Halbrund wartet? Oder bricht man lieber rechtzeitig ab, um die sichere Vollendung mitzunehmen? Dieses ständige Abwägen hält die Züge spannend und sorgt dafür, dass selbst ein ruhiges Puzzlespiel Puls bekommt. Das eine Interaktion eher nicht vorhanden ist, passt zum Charakter des Spiels. Jeder tüftelt im eigenen Garten, schaut höchstens mal neidisch rüber, wenn beim Nachbarn die Edelsteine im Takt aufblitzen. Gelegentlich entstehen Wartezeiten, wenn jemand lang über die optimale Kante grübelt und die Plättchen alle perfekt setzen will – das kann Mitspieler kurz langweilen, doch die Qualität des Knobelns macht es meist wett. Als gewisser Ausgleich dienen dann die manchmal ebenfalls abgebildeten Gärtnergehilfen. Diese bringen besondere Fähigkeiten mit, wie z.B. der blaue Drache, der den Gnomen etwas Angst einflösst, so dass sich der Gnomenalarm verzögert^^. Als kleine Erweiterung liegen Aufgabenplättchen bei, die dem Spiel feine Ziele und Booster verleihen. Manche verlangen, die Plättchen auf eine bestimmte Art anzulegen oder bestimmte Muster zu erreichen; gelingt das, gibt es extra Edelsteine als Belohnung. Andere Aufgaben bringen direkte Bonus-Aktionen ins Spiel, zum Beispiel einen „Nachzieh-Joker“, wenn das zunächst gezogene Plättchen nicht gut passt – etwa, weil ein Gnom grinst, wo man glänzen wollte. Diese Module fügen sich angenehm leicht ein und geben sanfte Leitplanken und kleine Glücksmomente, ohne den Fluss zu stören. Unterm Strich ist „Gardlings“ ein schönes, motivierendes Legespiel. Es ist zugänglich und farbenfroh, mit einem klaren, befriedigenden Kern – Edelsteine vollenden, Geld verdienen, den Beutel verbessern. Die Komponenten strahlen, das Puzzeln knistert, und jede gelungene Kante fühlt sich wie ein kleiner Sieg an. Wer Interaktion sucht, wird hier kaum fündig, und ja, das Grübeln kann die Runde bremsen. Doch wenn man die meditative Seite annimmt und das Risiko des Beutels genießt, entfaltet sich genau die Art von stiller, glänzender Herausforderung, die man immer wieder auf den Tisch bringen möchte. [Note lt. Kompetenz-Team] 5 von 6 Punkten. [Links] BGG: - HP: - Ausgepackt: n/a [Galerie: 7 Fotos] -

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von Kristian A. Ostby, Maria Ostby

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