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Produktbild: Die kleine Alm im Schwarzwald - oder: Eine Handvoll Sommerglück

Die kleine Alm im Schwarzwald - oder: Eine Handvoll Sommerglück Roman

3

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2025

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

250 (Printausgabe)

Dateigröße

655 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783989528703

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.07.2025

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

250 (Printausgabe)

Dateigröße

655 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783989528703

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Zauberhafter Wohlfühlroman

Büchersüchtig am 20.01.2021

Bewertungsnummer: 884685

Bewertet: eBook (ePUB)

INHALT: Mit dem Tod ihrer besten Freundin, der erfolgreichen Malerin Alexandra "Lexi" Meyer fällt Christine in ein tiefes Loch, denn sie waren seit Kindertagen allerbeste Freudinnen und Lexi wurde in den letzten Wochen vor ihrem viel zu frühen Ableben von Christine umsorgt und gepflegt. Nun, da Lexi den Kampf gegen den Krebs verloren hat und der unfreiwillige Abschied noch immer schwer fällt, will sich die Mittvierzigerin ablenken und geht wieder arbeiten, doch im Büro hat sich auch einiges getan und Christine wird von ihrem Chef und einer allzu ehrgeizigen Kollegin regelrecht abgeschoben. Bei der Testamentseröffnung erfährt sie, dass ihr Lexi neben der umfangreichen Bildersammlung, der Wohnung in Paris, ein Haus im Schwarzwald und eine halbe Million Euro vermacht hat. Außerdem hinterlässt ihr Lexi einen Brief, in dem sie ihre Freundin auffordert, sich eine Auszeit zu nehmen und das Haus neu zu renovieren. Also ergreift Christine die Gelegenheit am Schopf, denn die ständigen Reibereien zwischen ihrer Tochter und ihrer Mutter rauben ihr den letzten Nerv. Im Schwarzwald kommt sie endlich ein wenig zur Ruhe und lernt neue Menschen kennen, die schon bald einen Platz in ihrem Leben einnehmen... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Da mir bereits "Weibersommer" sehr gefallen hat, wollte ich auch "Eine Handvoll Sommerglück" lesen. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplätze: Die Reise geht von Hofheim am Taunus in den idyllischen Ort Muggenbrunn im Schwarzwald und wartet mit so schönen Orts- und Schauplatzbeschreibungen auf, dass man sich alles wunderbar vorstellen kann. Handlungsdauer: Die Geschichte beginnt Anfang April und dauert ungefähr 2 Monate. Hauptpersonen: Christine Lindner, 47, ist geschieden, wohnt gemeinsam mit ihrer Tochter und Mutter in Hofheim und arbeitet als Angestellte bei einer Unternehmensberatung. Als die Mittvierzigerin von ihrem Pflegeurlaub zurückkehrt, da sie bis zuletzt ihre krebskranke Freundin gepflegt hat, muss sie entsetzt feststellen, dass sie von einer jüngeren Kollegin ausgebootet wurde. Doch das Schicksal hält einiges für Christine bereit, denn ihre tote Freundin Lexi vererbt ihr fast das gesamte Vermögen und nun kann sich Christine die dringend benötigte Auszeit in dem geerbten Haus im Schwarzwald gönnen... Jule Linder ist Christines hübsche 19-jährige Tochter, die ein Auslandsjahr in Amerika beendet hat und nun bis zum Studienbeginn bei ihrer Mutter wohnt, was oft für Komplikationen sorgt, denn ihre Oma Helga ist das komplette Gegenteil der zurückhaltenden, vernünftigen und pflichtbewussten jungen Frau. Dagegen ist Helga mit ihren 65 Jahren ausgeflippt, chaotisch und schert sich nicht um irgendwelche Konventionen. Die sympathischen Protagonistinnen sind unterschiedliche, interessante Charaktere mit Facetten und Ecken, die man einfach mögen muss. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie Christines Nachbar, der Finanzbeamte Oliver "Olli" Kleinschmidt und sein nichtsnutziger Sohn Jan, der im gleichen Alter wie Jule ist und diverse Muggenbrunner wie z.B. der griesgrämige Norbert, der in einem Wohnwagen lebt, der gutaussehende Jung-Förster Phillip und die neugierige Postbotin Hildegard sind reizvolle Persönlichkeiten, die sich gut ins Geschehen einfügen. Romanidee: Die Grundidee ist nicht ganz neu, wurde jedoch ansprechend umgesetzt, denn "Eine Handvoll Sommerglück erzählt von einem Neuanfang, dem Leben und dem Tod. Erzählperspektiven: Die turbulenten Geschehnisse werden vorwiegend aus der Sicht von Christine, aber auch von Tochter Jule und Oma Helga (in der 3. Person) erzählt. Man identifiziert sich schnell mit den Hauptpersonen, fühlt & leidet mit ihnen mit. Handlung: "Eine Handvoll Sommerglück" wartet mit einer abwechslungsreiche Geschichte voller Höhen & Tiefen auf, die verschiedene Sichtweisen und miteinander verwebende Handlungsstränge, allerlei Wirrungen und Turbulenzen sowie einige traurige als auch positive und unterhaltsame Szenarien enthält. Stellenweise gestaltet sich die Handlung etwas vorhersehbar, was allerdings nicht weiter stört, da sich der neueste Roman von Heike Wanner rasant lesen lässt (habe 2 1/2 Stunden dafür gebraucht). Schreibstil: Abgerundet wird dieser Frauenroman durch die ausdrucksstarke Schreibweise, unterhaltsame Dialoge und zauberhafte Schauplatzbeschreibungen. FAZIT: Trotz des traurigen Untertons ist "Eine Handvoll Sommerglück" ein richtiger Wohlfühlroman mit Sonnen- und Schattenseiten, so wie es auch im richtigen Leben der Fall ist. Dank der wunderbaren Familiengeschichte, interessanten Charakteren und des emotionsgeladenen Schreibstil hat mich die Story schnell in ihren Bann gezogen und für kurzweilige Lesestunden gesorgt. Dafür vergebe ich liebend gern 5 STERNE und freue mich auf weitere Romane in dieser Art.

Zauberhafter Wohlfühlroman

Büchersüchtig am 20.01.2021
Bewertungsnummer: 884685
Bewertet: eBook (ePUB)

INHALT: Mit dem Tod ihrer besten Freundin, der erfolgreichen Malerin Alexandra "Lexi" Meyer fällt Christine in ein tiefes Loch, denn sie waren seit Kindertagen allerbeste Freudinnen und Lexi wurde in den letzten Wochen vor ihrem viel zu frühen Ableben von Christine umsorgt und gepflegt. Nun, da Lexi den Kampf gegen den Krebs verloren hat und der unfreiwillige Abschied noch immer schwer fällt, will sich die Mittvierzigerin ablenken und geht wieder arbeiten, doch im Büro hat sich auch einiges getan und Christine wird von ihrem Chef und einer allzu ehrgeizigen Kollegin regelrecht abgeschoben. Bei der Testamentseröffnung erfährt sie, dass ihr Lexi neben der umfangreichen Bildersammlung, der Wohnung in Paris, ein Haus im Schwarzwald und eine halbe Million Euro vermacht hat. Außerdem hinterlässt ihr Lexi einen Brief, in dem sie ihre Freundin auffordert, sich eine Auszeit zu nehmen und das Haus neu zu renovieren. Also ergreift Christine die Gelegenheit am Schopf, denn die ständigen Reibereien zwischen ihrer Tochter und ihrer Mutter rauben ihr den letzten Nerv. Im Schwarzwald kommt sie endlich ein wenig zur Ruhe und lernt neue Menschen kennen, die schon bald einen Platz in ihrem Leben einnehmen... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Da mir bereits "Weibersommer" sehr gefallen hat, wollte ich auch "Eine Handvoll Sommerglück" lesen. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplätze: Die Reise geht von Hofheim am Taunus in den idyllischen Ort Muggenbrunn im Schwarzwald und wartet mit so schönen Orts- und Schauplatzbeschreibungen auf, dass man sich alles wunderbar vorstellen kann. Handlungsdauer: Die Geschichte beginnt Anfang April und dauert ungefähr 2 Monate. Hauptpersonen: Christine Lindner, 47, ist geschieden, wohnt gemeinsam mit ihrer Tochter und Mutter in Hofheim und arbeitet als Angestellte bei einer Unternehmensberatung. Als die Mittvierzigerin von ihrem Pflegeurlaub zurückkehrt, da sie bis zuletzt ihre krebskranke Freundin gepflegt hat, muss sie entsetzt feststellen, dass sie von einer jüngeren Kollegin ausgebootet wurde. Doch das Schicksal hält einiges für Christine bereit, denn ihre tote Freundin Lexi vererbt ihr fast das gesamte Vermögen und nun kann sich Christine die dringend benötigte Auszeit in dem geerbten Haus im Schwarzwald gönnen... Jule Linder ist Christines hübsche 19-jährige Tochter, die ein Auslandsjahr in Amerika beendet hat und nun bis zum Studienbeginn bei ihrer Mutter wohnt, was oft für Komplikationen sorgt, denn ihre Oma Helga ist das komplette Gegenteil der zurückhaltenden, vernünftigen und pflichtbewussten jungen Frau. Dagegen ist Helga mit ihren 65 Jahren ausgeflippt, chaotisch und schert sich nicht um irgendwelche Konventionen. Die sympathischen Protagonistinnen sind unterschiedliche, interessante Charaktere mit Facetten und Ecken, die man einfach mögen muss. Nebenfiguren: Die mitwirkenden Nebencharaktere wie Christines Nachbar, der Finanzbeamte Oliver "Olli" Kleinschmidt und sein nichtsnutziger Sohn Jan, der im gleichen Alter wie Jule ist und diverse Muggenbrunner wie z.B. der griesgrämige Norbert, der in einem Wohnwagen lebt, der gutaussehende Jung-Förster Phillip und die neugierige Postbotin Hildegard sind reizvolle Persönlichkeiten, die sich gut ins Geschehen einfügen. Romanidee: Die Grundidee ist nicht ganz neu, wurde jedoch ansprechend umgesetzt, denn "Eine Handvoll Sommerglück erzählt von einem Neuanfang, dem Leben und dem Tod. Erzählperspektiven: Die turbulenten Geschehnisse werden vorwiegend aus der Sicht von Christine, aber auch von Tochter Jule und Oma Helga (in der 3. Person) erzählt. Man identifiziert sich schnell mit den Hauptpersonen, fühlt & leidet mit ihnen mit. Handlung: "Eine Handvoll Sommerglück" wartet mit einer abwechslungsreiche Geschichte voller Höhen & Tiefen auf, die verschiedene Sichtweisen und miteinander verwebende Handlungsstränge, allerlei Wirrungen und Turbulenzen sowie einige traurige als auch positive und unterhaltsame Szenarien enthält. Stellenweise gestaltet sich die Handlung etwas vorhersehbar, was allerdings nicht weiter stört, da sich der neueste Roman von Heike Wanner rasant lesen lässt (habe 2 1/2 Stunden dafür gebraucht). Schreibstil: Abgerundet wird dieser Frauenroman durch die ausdrucksstarke Schreibweise, unterhaltsame Dialoge und zauberhafte Schauplatzbeschreibungen. FAZIT: Trotz des traurigen Untertons ist "Eine Handvoll Sommerglück" ein richtiger Wohlfühlroman mit Sonnen- und Schattenseiten, so wie es auch im richtigen Leben der Fall ist. Dank der wunderbaren Familiengeschichte, interessanten Charakteren und des emotionsgeladenen Schreibstil hat mich die Story schnell in ihren Bann gezogen und für kurzweilige Lesestunden gesorgt. Dafür vergebe ich liebend gern 5 STERNE und freue mich auf weitere Romane in dieser Art.

Eine Handvoll Sommerglück

Bewertung aus Wien am 24.04.2015

Bewertungsnummer: 876505

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil hat mich vom ersten Satz weg überzeugt, ohne Umschweife findet sich die Leserin mitten in der Handlung wieder. „Es regnete am Tag von Lexis Beerdigung. Natürlich tat es das“, sind die ersten zwei Sätze in diesem schönen Buch, das mit der Beerdigung von Christines bester Freundin Alexandra „Lexi“ beginnt. Ein allwissender Erzähler erzählt die Chaotischen Zustände von Jule (Tochter), Christine (Mutter und Hauptperson) und Hilde (Oma), die wegen Lexis Erkrankung gemeinsam in einem Reihenhaus am Rande einer Kleinstadt leben. Nach der gefühlvollen Beerdigung und einem Einblick in das Familienleben hat man Einblick in das Leben der drei Frauen gewonnen. Bei der Testamentseröffnung erfährt Christine, dass ihr Lexi sowohl einen Brief, eine Wohnung in Paris, Geld, sowie auch ein Haus im Schwarzwald vermacht hat. Dem Wunsch ihrer verstorbenen Freundin folgend, fährt Christine in den Schwarzwald und beginnt, das Haus auf Vordermann zu bringen. Jule und Hilde finden beim Aufräumen Lexis Briefe, die Jule mit Hilfe des Nachbarsjungen Jan ihrer Mutter in den Schwarzwald mitbringt. Christine hat in dieser Zeit im Schwarzwald Anschluss an den Ziegenhirten Norbert und die Briefträgerin Hildegard gefunden. Alle Protagonisten sind dann also im Schwarzwald versammelt, außer Oma Hilde, die dann später auch noch mit Jans Vater nachkommt. In der Zeit im Schwarzwald machen fast alle Personen einen Wandlung durch, immer wieder liest Christine einen von Lexis Briefen, um zu erfahren, was sie weiter tun soll. Die weitere Handlung und Details möchte ich nicht verraten, da sie für die Geschichte wesentlich sind. Seltenheitswert hat, dass ich mich sowohl mit Christine wie auch Jule und sogar der Oma teilweise identifizieren konnte, das hatte ich schon lange nicht mehr in einem Buch. Der Aufbau der Handlung hat mir sehr gut gefallen, auch wenn mich die Idee mit den Briefen, die zu Lebzeiten versteckt wurden und erst nach dem Tod nach und nach gelesen werden sollen, sehr an „P.S. Ich liebe dich“ erinnert, wodurch mir das Buch aber keineswegs weniger gefallen hat. Einen Stern ziehe ich für das Ende ab, denn ich finde es schade, dass offen bleibt, ob andere Personen noch ihr Glück finden, die in diesem Buch leer ausgegangen sind. Da wurde in meinen Augen die Geschichte zu abrupt beendet, und auch im Epilog findet man keine Hinweise darauf, wie es für viele Figuren weitergeht. Das finde ich schade, denn ich konnte auch keinen Hinweis auf einen Fortsetzungsband, in dem alles aufgeklärt oder fortgesetzt wird, da ja Lexis Briefe, auf denen die Buchidee beruht, alle geöffnet wurden. Fazit Eine wunderschöne Buchidee, tolle Ausführung, ich hätte gerne noch 200 Seiten weitergelesen. Ein toller Frauenroman – für den Urlaub, das Wochenende und überhaupt.

Eine Handvoll Sommerglück

Bewertung aus Wien am 24.04.2015
Bewertungsnummer: 876505
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil hat mich vom ersten Satz weg überzeugt, ohne Umschweife findet sich die Leserin mitten in der Handlung wieder. „Es regnete am Tag von Lexis Beerdigung. Natürlich tat es das“, sind die ersten zwei Sätze in diesem schönen Buch, das mit der Beerdigung von Christines bester Freundin Alexandra „Lexi“ beginnt. Ein allwissender Erzähler erzählt die Chaotischen Zustände von Jule (Tochter), Christine (Mutter und Hauptperson) und Hilde (Oma), die wegen Lexis Erkrankung gemeinsam in einem Reihenhaus am Rande einer Kleinstadt leben. Nach der gefühlvollen Beerdigung und einem Einblick in das Familienleben hat man Einblick in das Leben der drei Frauen gewonnen. Bei der Testamentseröffnung erfährt Christine, dass ihr Lexi sowohl einen Brief, eine Wohnung in Paris, Geld, sowie auch ein Haus im Schwarzwald vermacht hat. Dem Wunsch ihrer verstorbenen Freundin folgend, fährt Christine in den Schwarzwald und beginnt, das Haus auf Vordermann zu bringen. Jule und Hilde finden beim Aufräumen Lexis Briefe, die Jule mit Hilfe des Nachbarsjungen Jan ihrer Mutter in den Schwarzwald mitbringt. Christine hat in dieser Zeit im Schwarzwald Anschluss an den Ziegenhirten Norbert und die Briefträgerin Hildegard gefunden. Alle Protagonisten sind dann also im Schwarzwald versammelt, außer Oma Hilde, die dann später auch noch mit Jans Vater nachkommt. In der Zeit im Schwarzwald machen fast alle Personen einen Wandlung durch, immer wieder liest Christine einen von Lexis Briefen, um zu erfahren, was sie weiter tun soll. Die weitere Handlung und Details möchte ich nicht verraten, da sie für die Geschichte wesentlich sind. Seltenheitswert hat, dass ich mich sowohl mit Christine wie auch Jule und sogar der Oma teilweise identifizieren konnte, das hatte ich schon lange nicht mehr in einem Buch. Der Aufbau der Handlung hat mir sehr gut gefallen, auch wenn mich die Idee mit den Briefen, die zu Lebzeiten versteckt wurden und erst nach dem Tod nach und nach gelesen werden sollen, sehr an „P.S. Ich liebe dich“ erinnert, wodurch mir das Buch aber keineswegs weniger gefallen hat. Einen Stern ziehe ich für das Ende ab, denn ich finde es schade, dass offen bleibt, ob andere Personen noch ihr Glück finden, die in diesem Buch leer ausgegangen sind. Da wurde in meinen Augen die Geschichte zu abrupt beendet, und auch im Epilog findet man keine Hinweise darauf, wie es für viele Figuren weitergeht. Das finde ich schade, denn ich konnte auch keinen Hinweis auf einen Fortsetzungsband, in dem alles aufgeklärt oder fortgesetzt wird, da ja Lexis Briefe, auf denen die Buchidee beruht, alle geöffnet wurden. Fazit Eine wunderschöne Buchidee, tolle Ausführung, ich hätte gerne noch 200 Seiten weitergelesen. Ein toller Frauenroman – für den Urlaub, das Wochenende und überhaupt.

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Eine Handvoll Sommerglück

von Heike Wanner

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