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Produktbild: The Diary of Frederik Aschenbrenner

The Diary of Frederik Aschenbrenner

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.05.2025

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

149 (Printausgabe)

Dateigröße

525 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783759243218

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

12.05.2025

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

149 (Printausgabe)

Dateigröße

525 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783759243218

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  • Bewertung

    5/5

    01.07.2025

    eBook (ePUB)

    Ein spannender Horror, der unter die Haut geht

    Dieses Buch hat Spaß gemacht beim Lesen. Es war zwar mein erstes Buch in diesem Genrebereich, aber ich fand es sehr angenehm zu lesen und auch den Wahnsinn und die Umgebung perfekt beschrieben. Man merkte, wie er immer mehr abrutschte und die Spannung war immer da. Das Tagebuch-Format war dafür perfekt gewählt und raubte auch nicht die Spannung, ob er seine Träume überlebte oder nicht. Schließlich waren es ja Träume. Da starb man sowieso nicht. Für jeden Horrorfan und die, die es werden wollen: Eine absolute Empfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    13.05.2025

    eBook (ePUB)

    Kosmischer Horror mit Herz

    Ich bin wahnsinnig begeistert von diesem Werk! Die Geschichte ist spannend, kurzweilig und hat viel Herz – das Schicksal von Frederik hat mich sehr berührt und mitgenommen. Der Horror ist super in Szene gesetzt, beklemmend und teils ziemlich widerlich. Der Autor beherrscht sein Handwerk top. Die Geschichte spielt im Jahr 1916, und der Schreibstil hat sich für mich authentisch angefühlt. Milian Ventus besitzt einen grossen Wortschatz und schreibt sehr wortgewandt. Es werden viele ältere Begriffe benutzt und die Sprache ist etwas gehoben. Trotz alledem liest sich das Buch sehr leicht und ist kein bisschen zäh oder schwerfällig – dieser Aspekt ist mir besonders positiv aufgefallen, da es bestimmt eine grosse Herausforderung war, diesen Spagat hinzubekommen. Es kamen zwar einige unübliche Wörter vor, die ich nicht kannte, was ich aber nicht als störend empfand (abgesehen davon, dass ich mich jetzt ziemlich ungebildet fühle). Der Protagonist Frederik hat mir sehr gefallen. Ich habe richtig mit ihm mitgefühlt und -gelitten. Da die Geschichte als Tagebuch geschrieben ist, ist man als Leser immer ganz nah bei Freddy, seinen Gedanken, Gefühlen und Ängsten und erlebt den Horror hautnah mit. Auch die Nebenfiguren Martha, Yuu und den Schwellkopf Daruma mochte ich sehr. Für mich waren die Freundschaften, die Freddy geschlossen hat, der Grund, warum mich die Geschichte so berührt hat. Einerseits war es schön, dass Freddy auch in den düstersten Momenten Freunde hatte, die ihm helfen wollten, andererseits wurde dadurch sein Schicksal noch herzzerreissender. Der Autor bewirbt die Geschichte als kosmischen Horror im Stil von Lovecraft. Da ich bei meinen spärlichen Versuchen, Lovecraft zu lesen, stets nach 2–3 Seiten aufgegeben habe – zu schwerfällig und verwirrend war mir der Schreibstil –, lautet mein Fazit: für mich der bessere Lovecraft.

  • Antje

    aus Stuttgart

    4/5

    18.09.2026

    eBook (ePUB)

    Tagebuch-Roman eines desertierten Soldaten als Lovecraftian Horror

    Vorweg: ich lese seltenst (eher nie) Horror, deshalb habe ich mich mit der Bewertung schwer getan. Da mich das Buch aber positiv überrascht hat, möchte ich es dennoch weiterempfehlen. Die Geschichte wird in der Form von Tagebucheinträgen des desertierten Soldaten Frederik Aschenbrenner erzählt. Obwohl er vor dem Horror des Krieges flieht, lässt dieser ihn nicht los und folgt ihm nicht nur in seine Albträume. Ich fand den Stil als Tagebuch wahnsinnig gut umgesetzt, vor allem durch die sprachliche Gestaltung. Es liest sich wirklich "alt" und wirkt sehr authentisch. Obwohl durch die Erzählweise eine deutliche Distanz zum Protagonisten bleibt, liest sich die Geschichte sehr spannend. Der Horror schwankt zwischen abstrakt und grotesk und kommt (fast) vollständig ohne blutspritzende Grausamkeit aus (am Ende gibt es eine bisschen extremere Szene). Hier hätte ich mir lediglich bei den Content Notes eine etwas differenziertere Auflistung gewünscht (zB. wenn Kinder betroffen sind). Obwohl die vom Protagonisten über sich selbst gegebenen Informationen oft lückenhaft sind, schafft der Autor es, ein glaubwürdiges, authentisches Bild zu zeichnen. Sehr interessant fand ich, wie die Albträume sich alle in ihrer Art - sowohl inhaltlich als auch stilistisch - beim Lesen spürbar unterscheiden. Unglaublich gut gelungen finde ich auch das Vorwort, das die Grenzen zwischen Realität und Fiktion bereits verschwimmen lässt. Der Schreibstil ist eher komplex, vor allem durch die Ausdrucksweise und die teilweise verwendeten altmodischen Begriffe, liest sich aber dennoch sehr flüssig. Mich hat das Buch mit seinen faszinierend-grotesken Traumwelten und dem ausgefeilten Erzählstil positiv überrascht, sodass ich es auf jeden Fall weiterempfehlen kann für alle, die gerne Horror lesen oder einmal in das Genre hineinschnuppern möchten.

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