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Produktbild: Der Zitronengarten

Der Zitronengarten Historischer Roman | Eine deutsch-italienische Familiensaga über die Rettung eines alten Handelshauses

2

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49668

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

31.03.2025

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

549 (Printausgabe)

Dateigröße

1562 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783989526440

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

49668

Erscheinungsdatum

31.03.2025

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

549 (Printausgabe)

Dateigröße

1562 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783989526440

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Hatte mir mehr davon erwartet

Bewertung aus Schechen am 03.12.2025

Bewertungsnummer: 2669513

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eine Familiengeschichte, die ich mir schöner und interessanter vorgestellt habe. Anfangs sehr zäh und langweilig zum Lesen. Doch zum Schluss dann endlich besser zum Lesen gewesen.

Hatte mir mehr davon erwartet

Bewertung aus Schechen am 03.12.2025
Bewertungsnummer: 2669513
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eine Familiengeschichte, die ich mir schöner und interessanter vorgestellt habe. Anfangs sehr zäh und langweilig zum Lesen. Doch zum Schluss dann endlich besser zum Lesen gewesen.

spannende Familiengeschichte

Bewertung am 06.08.2014

Bewertungsnummer: 851504

Bewertet: eBook (ePUB)

Klappentext: Zwei Schwestern, eine alte Familienfehde, eine italienische Reise: Frankfurt und Italien 1764: Nach dem Tod des Vaters kämpft die junge Luisa mit aller Kraft um ihr Erbe, denn sie fürchtet um ihre Stellung im Familienunternehmen Montanari & Figli. Francesca, ihre italienische Halbschwester, von der sie bis vor kurzem nichts wusste, hat sich ausgerechnet mit ihrem ärgsten Widersacher verbündet. In ihrer Not begibt sich Luisa auf die gefährliche Reise über die Alpen, um sich bei der italienischen Verwandtschaft Hilfe zu holen. Dort wird sie zu ihrer Überraschung mit einer alten Familienfehde konfrontiert … Die Perspektive in diesem Roman wird meist aus der jeweiligen Sicht der Halbschwestern Luisa und Francesca Montanari beschrieben, die unterschiedlicher nicht sein können. Größtenteils spielt die Geschichte in Frankfurt am Main und umliegenden Nebenschauplätzen, zwischendurch in Italien (Sardinien, Genua und am Comer See). Bei „Der Zitronengarten“ handelt es sich um einen ereignisreichen Familienroman, gespickt mit Intrigen unter geschichtlichem Hintergrund. Als historischen Roman würde ich das Buch nicht bezeichnen. Die spannende Story gibt Einblick in die damaligen Handelsgeschäfte und in das historische Frankfurt. Beschrieben wird der Zwist zwischen den Einwanderern und den Ansässigen, wobei auch die Hugenotten benannt werden, die sich erst in Frankfurt etabliert hatten. Hier hat es mir an historischem Beschreibungen zu den Hugenotten gefehlt, die sehr interessant gewesen wären und zu den Hintergründen, warum das damalige reformatorische Frankfurt keine Katholiken haben wollte. Hier wird das Problem der Italiener erwähnt, aber historisch gesehen war dies die Zeit, als eine Welle von flüchtenden katholischen Niederländern sich niederließ. Es wird auch immer von „Italien“ gesprochen. Dieser Staat wurde aber erst 1861 gegründet und das ehemalige habsburgische Königreich Italien lag auf der anderen Seite vom Stiefel. Die Geschäftsbeziehungen der Familie Montanari lagen aber im Piemont, Genua und in Sardinien, also im Königreich Sardinien. Hier fehlt es mir an historischer Genauigkeit. Auf jeden Fall ist das Buch zu empfehlen, denn wer einen spannenden Schmöker sucht, mit wunderschönen Landschaftsbeschreibungen, Delikatessen, der liegt richtig. Etwas unschlüssig in der Geschichte ist mir die Figur Luisa, die als kluge Geschäftsfrau mit dem Vater die Firma führt und die Buchhaltung macht. Lässt sich so eine Frau nach dem Tod des Vaters vom Cousin derart in die Ecke stellen duckmäuserisch kuschen? Kurze Zeit später blüht sie wieder auf zur durchsetzungsstarken Frau? Und was hat den Vater veranlasst, den Bruder testamentarisch als Geschäftsführer einzusetzen, von dem er wusste, dass dieser kein kaufmännisches Geschick besaß, den er Jahrzehnte nicht mehr gesehen hatte? Auch die vielen Ereignisse im rasanten letzten Teil sind nicht immer ganz logisch. Ich habe das Buch schnell gelesen, denn es zieht den Leser mit. Eine schöne Geschichte zum Zeitvertreib. Aber sie lässt einige Fragen offen.

spannende Familiengeschichte

Bewertung am 06.08.2014
Bewertungsnummer: 851504
Bewertet: eBook (ePUB)

Klappentext: Zwei Schwestern, eine alte Familienfehde, eine italienische Reise: Frankfurt und Italien 1764: Nach dem Tod des Vaters kämpft die junge Luisa mit aller Kraft um ihr Erbe, denn sie fürchtet um ihre Stellung im Familienunternehmen Montanari & Figli. Francesca, ihre italienische Halbschwester, von der sie bis vor kurzem nichts wusste, hat sich ausgerechnet mit ihrem ärgsten Widersacher verbündet. In ihrer Not begibt sich Luisa auf die gefährliche Reise über die Alpen, um sich bei der italienischen Verwandtschaft Hilfe zu holen. Dort wird sie zu ihrer Überraschung mit einer alten Familienfehde konfrontiert … Die Perspektive in diesem Roman wird meist aus der jeweiligen Sicht der Halbschwestern Luisa und Francesca Montanari beschrieben, die unterschiedlicher nicht sein können. Größtenteils spielt die Geschichte in Frankfurt am Main und umliegenden Nebenschauplätzen, zwischendurch in Italien (Sardinien, Genua und am Comer See). Bei „Der Zitronengarten“ handelt es sich um einen ereignisreichen Familienroman, gespickt mit Intrigen unter geschichtlichem Hintergrund. Als historischen Roman würde ich das Buch nicht bezeichnen. Die spannende Story gibt Einblick in die damaligen Handelsgeschäfte und in das historische Frankfurt. Beschrieben wird der Zwist zwischen den Einwanderern und den Ansässigen, wobei auch die Hugenotten benannt werden, die sich erst in Frankfurt etabliert hatten. Hier hat es mir an historischem Beschreibungen zu den Hugenotten gefehlt, die sehr interessant gewesen wären und zu den Hintergründen, warum das damalige reformatorische Frankfurt keine Katholiken haben wollte. Hier wird das Problem der Italiener erwähnt, aber historisch gesehen war dies die Zeit, als eine Welle von flüchtenden katholischen Niederländern sich niederließ. Es wird auch immer von „Italien“ gesprochen. Dieser Staat wurde aber erst 1861 gegründet und das ehemalige habsburgische Königreich Italien lag auf der anderen Seite vom Stiefel. Die Geschäftsbeziehungen der Familie Montanari lagen aber im Piemont, Genua und in Sardinien, also im Königreich Sardinien. Hier fehlt es mir an historischer Genauigkeit. Auf jeden Fall ist das Buch zu empfehlen, denn wer einen spannenden Schmöker sucht, mit wunderschönen Landschaftsbeschreibungen, Delikatessen, der liegt richtig. Etwas unschlüssig in der Geschichte ist mir die Figur Luisa, die als kluge Geschäftsfrau mit dem Vater die Firma führt und die Buchhaltung macht. Lässt sich so eine Frau nach dem Tod des Vaters vom Cousin derart in die Ecke stellen duckmäuserisch kuschen? Kurze Zeit später blüht sie wieder auf zur durchsetzungsstarken Frau? Und was hat den Vater veranlasst, den Bruder testamentarisch als Geschäftsführer einzusetzen, von dem er wusste, dass dieser kein kaufmännisches Geschick besaß, den er Jahrzehnte nicht mehr gesehen hatte? Auch die vielen Ereignisse im rasanten letzten Teil sind nicht immer ganz logisch. Ich habe das Buch schnell gelesen, denn es zieht den Leser mit. Eine schöne Geschichte zum Zeitvertreib. Aber sie lässt einige Fragen offen.

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Der Zitronengarten

von Helena Marten

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