Produktbild: Die Erste Kommissarin
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Die Erste Kommissarin Historischer Thriller: Eine atemberaubende Jagd durch das Berlin der 20er Jahre

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

50497

Erscheinungsdatum

02.12.2024

Verlag

Via Tolino Media

Seitenzahl

536 (Printausgabe)

Dateigröße

681 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783759252357

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

50497

Erscheinungsdatum

02.12.2024

Verlag

Via Tolino Media

Seitenzahl

536 (Printausgabe)

Dateigröße

681 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783759252357

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  • Bewertung

    aus Lannach

    5/5

    30.05.2025

    eBook (ePUB)

    Emanzipation

    Moritz Hirche, der Autor dieses sowohl spannenden als auch zeitlich in einer komplizierten Zeit angesiedelten Romans, hat auch jede Menge Humor mit hineingepackt. Alleine die Vergleiche sind echt ein Hit. Die Handlung des Romans zeigt auf jeden Fall, dass die deutsche Kriminalpolizei noch nicht ganz reif für weibliche Kriminalbeamtinnen war, kaum ein Mann, der nicht zumindest in Gedanken etwas dagegen zu sagen (denken) wusste. Aber Jette, die Hauptperson des Geschehens, machte allen ganz schnell klar, dass sie nicht umsonst diesen Beruf ausüben wollte und wurde dann auch zähneknirschend anerkannt. Für den Fall, den es zu lösen gab, hat man Jette immerhin an die gefährlicheren und ungemütlicheren Orte abgestellt, sie aber hat auch dort ihre Frau gestellt. Interessant waren für mich als Nicht-Berlin-Kennerin die Wege, die da gefahren und gegangen wurden, Google hat mit hier einige Wissenslücken gefüllt. Tankstellen zum Beispiel wurden gerade erst installiert, davor musste man sich seinen Treibstoff in der Apotheke oder in der Drogerie besorgen. Auf heute umgesetzt wäre das der Lacher des Jahrhunderts. Die Armenviertel von Berlin und Hamburg waren wohl Orte des Grauens, nicht nur wegen der Kriminalität, und im Gegensatz dazu der unermessliche Reichtum am anderen Ende der Stadt. Nicht zu vergessen die Lehrstunde über die samoanischen Kulturgüter, für die der ganze Aufwand im Buch betrieben wurde. Das Cover zeigt das Brandenburger Tor und davor wohl Jette in Damenkleidung.

  • MeineKleineBuecherecke

    5/5

    19.05.2025

    eBook (ePUB)

    Ein tolles Buch!

    Wow, was für eine Geschichte! Ich war von „Die erste Kommissarin“ total begeistert! Moritz Hirche hat hier einen Roman geschaffen, der einen von der ersten Seite an fesselt und nur so durch die Seiten fliegen lässt! Für mich war es schwer, das Buch überhaupt zur Seite zu legen. Die Geschichte an sich, als auch die Charaktere – hier natürlich allen voran die Protagonistin Jette – haben mich komplett überzeugt. Für mich ist die junge Frau einfach eine sehr starke Persönlichkeit und es war spannend, ihre Entwicklung im Verlauf des Buches zu beobachten. Der Autor vereint alles, was einen guten Roman für mich ausmacht: Eine perfekt ausgearbeitete Geschichte, interessante und sympathische Charaktere, erzählt in einem Schreibstil der flüssig und einnehmend ist. Ganz klare Leseempfehlung meinerseits!

  • Bewertung

    aus Mannheim

    5/5

    11.05.2025

    eBook (ePUB)

    Toller Auftakt

    Die erste Kommissarin von Moritz Hirche ist eine spannende Zeitreise in die goldenen zwanziger nach Berlin. Jette ist eine sehr emanzipierte junge Frau und hat besondere Ziele die sie erreichen möchten. In der Mordkommission der Berliner Polizei sieht sie ihre Berufung. Das kommt nicht bei jedem gut an und sie sieht sich mit viel Gegenwind konfrontiert. Aber auch Führsprecher und Unterstützung findet sich in ihrem neuen Team. Als sie zum Tatort eines bestialischen Mordes im Naturkundemuseum gerufen wird überschlagen sich die Ereignisse. Der Roman ist gestückt mit Hintergrundinformationen zur damaligen Zeit, viel Spannung und unerwarteten Handlungen. Eine Prise Humor und die sehr starken und gut ausgearbeiteten Charaktere machen das Buch besonders. Für mich eine klare Leseempfehlung und bekenne mich zum Fan der Reihe um die junge und findige Kommissarin Jette.

  • Monika S.

    aus Leutesdorf

    5/5

    09.05.2025

    eBook (ePUB)

    Spannende Anfänge

    Berlin, 1923: Jette wird ausgewählt, die Ausbildungslaufbahn bei der Polizei zu durchlaufen. Sie ist fest entschlossen, ihren Weg zu gehen, auch wenn ihre männlichen Kollegen ihr jeden nur möglichen Stein in den Weg legen möchten. Dann geschieht ein Verbrechen, welches selbst für langjährige Kommissare sehr brutal ist. Die Ermittlungen kommen einfach nicht in Fahrt und hier sieht Jette ihre Chance, sich als zukünftige Kommissarin zu beweisen. Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Bereits nach den ersten Seiten war ich dank des ansprechenden und flüssigen Schreibstil des Autors Moritz Hirche schnell mitten in Berlin auf düstern Straßen unterwegs. Die bildliche Beschreibungen der Handlungsorte gaben mir das Gefühl, das Geschehen als Beobachter verfolgen zu können und vor meinem inneren Auge ein gutes Bild zu entwickeln. Jette finde ich persönlich als Hauptcharakter sehr ansprechend. Ihre Art ist in meinen Augen vielleicht schon etwas zu modern, allerdings könnte dieses auch aus ihrem Elternhaus und dem dort Erlebten zusammenhängen. Die Entwicklung, welche Jette im Laufe des Buches durchläuft, hat mich auf jeden Fall gefesselt. Bei dem ein oder andern Kollegen von Jette hatte ich ungute Gefühle, vermutlich waren sie einfach noch nicht bereit für Neues. Spannend fand ich die Schilderungen in der Gerichtsmedizin und wie Kommissare im Allgemeinen wohl zu dieser Zeit gearbeitet haben. Aus dieser Sicht habe ich das Geschehen noch nie betrachtet. Die Kluft zwischen der reichen und der armen Bevölkerung wird sehr gut deutlich. Was mich jedoch erschrocken hat, war wie nah diese beiden Bereiche zusammenliegen. Die Handlung hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Der Fall ist brutal und es gibt wenige Hinweise, doch dann kommt Fahrt in den Fall und somit auch in Jettes Leben. Das Ende hingegen ging mir etwas zu schnell, doch es ist in sich schlüssig und beantwortet alle offenen Fragen, die ich mir persönlich stellte. Alles in allem ein toller historischer Roman, der viel Spannung aufweist, sehr sympathische Charaktere zu bieten hat und der es dem Leser erlaubt, in das schillernde Berlin der Zwanziger Jahre einzutauchen.

  • Bewertung

    5/5

    28.04.2025

    eBook (ePUB)

    Berlin der 20er Jahre und eine tolle Kommissarin.

    Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Jette im Vordergrund und der Hintergrund harmonieren gut miteinander. Ich lese sehr gerne historische Krimis und war gespannt. Die Handlung spiel in Berlin um 1923, Jette Adler hat es geschafft, sie wurde ausgewählt die erste Kommissarin in Berlin zu werden. Doch hat die junge Frau aus guten Hause wirklich die richtige Entscheidung getroffen? Erwünscht sind Frauen bei ihrer Dienststelle überhaupt nicht. Doch viel Zeit darüber nachzudenken hat sie nicht, sie wird gemeinsam mit Kommissar Rose zu einem Tatort gerufen. Im Museum wurde eine Frauenleiche gefunden. Auch wurde ein wertvoller Diamant gestohlen, gibt es einen Zusammenhang? Gemeinsam mit dem verschlossenen Kommissar nimmt sie die Ermittlungen auf und gerät dabei in dunkle Winkel der Gesellschaft. Was hat der Tod ihrer Mutter damit zu tun? Und es bleibt nicht bei einer Leiche....Eine rasante Jagd durch Berlin beginnt. Jette war eine unglaubliche Persönlichkeit. Sie war taff, intelligent und dabei immer sehr sympathisch, auch in schwierigen Situationen hat sie besonnen reagiert. Die Beschreibungen und die Darstellungen der Zeit war sehr bildlich dargestellt. Der Fall war spannend und es gab immer wieder überraschende Wendungen. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung und empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

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