Produktbild: Kaugummis machen nicht satt
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Kaugummis machen nicht satt Schulausgabe

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Beschreibung

Produktdetails

ISBN

978-3-86316-475-1

Verkaufsrang

4861

Auflage

1

Erscheinungsdatum

15.09.2024

Einband

Taschenbuch

Illustriert von

Anja M. Kast

Verlag

Hase und Igel Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,5/11,9/1,2 cm

Gewicht

167 g

Sprache

Deutsch

Beschreibung

Produktdetails

ISBN

978-3-86316-475-1

Verkaufsrang

4861

Auflage

1

Erscheinungsdatum

15.09.2024

Einband

Taschenbuch

Illustriert von

Anja M. Kast

Verlag

Hase und Igel Verlag

Seitenzahl

144

Maße (L/B/H)

18,5/11,9/1,2 cm

Gewicht

167 g

Sprache

Deutsch

Herstelleradresse

Hase und Igel Verlag GmbH
Infanteriestr. 19/Geb.4 b
80797 München
DE

Email: kundenservice@hueber.de

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Ein Wettkampf mit sich selbst

Bewertung aus Essen am 07.01.2025

Bewertungsnummer: 2380756

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Marie möchte als Sängerin Siria einen Talentwettbewerb gewinnen, ihre beste Freundin Hilda hilft ihr dabei. Doch in Hildas Zuhause sieht sie das, was sie zuhause so schmerzlich vermisst: Liebende, fürsorgliche Eltern und Geschwister. Abwechselnd schildern Hilda und Marie die Ereignisse der Tage bis zum Wettbewerb – Tage voller Höhen und Tiefen. Maries schwerwiegende Essstörung tritt zunehmend zutage, und Hilda stößt auf einen beunruhigenden Hinweis: Maries heimlichen TikTok-Kanal. Unter dem Hashtag #Thinspo veröffentlicht Marie sogenannte Bodychecks, die auf ihre problematischen Gedanken und ihr gestörtes Selbstbild hindeuten. Hilda reagiert genau richtig, reicht Marie eine helfende Hand und bietet ihr Unterstützung an. Doch Marie muss erst auf schmerzhafte Weise selbst erkennen, dass sie Hilfe braucht. Parallel laufen die Vorbereitungen für den Wettbewerb auf Hochtouren. Die Spannung steigt, als eine Jungsgruppe als ernstzunehmende Konkurrenz die Bühne betritt und die Dynamik aufmischt. Die Geschichte zeigt die Perspektiven beider Freundinnen: einerseits die äußere Wahrnehmung einer Essstörung und andererseits Maries inneren Kampf. Besonders eindrücklich wird beschrieben, wie Marie ihre Probleme geschickt zu verbergen versucht – mit Ausreden, warum sie nicht essen kann, oder dem überzeugenden Vorspielen, bereits gegessen zu haben. Es zeigt sich, dass eine Essstörung mehr als das ist: Sie ist oft mit tiefliegenden Gefühlen und Gedanken verbunden, wie Perfektionismus, Selbstzweifel und dem belastenden Gefühl, nie gut genug zu sein. Marie merkt, dass sie nicht alleine ist und hoffentlich viele Leser*innen auch, bei welchen Problemen auch immer.

Ein Wettkampf mit sich selbst

Bewertung aus Essen am 07.01.2025
Bewertungsnummer: 2380756
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Marie möchte als Sängerin Siria einen Talentwettbewerb gewinnen, ihre beste Freundin Hilda hilft ihr dabei. Doch in Hildas Zuhause sieht sie das, was sie zuhause so schmerzlich vermisst: Liebende, fürsorgliche Eltern und Geschwister. Abwechselnd schildern Hilda und Marie die Ereignisse der Tage bis zum Wettbewerb – Tage voller Höhen und Tiefen. Maries schwerwiegende Essstörung tritt zunehmend zutage, und Hilda stößt auf einen beunruhigenden Hinweis: Maries heimlichen TikTok-Kanal. Unter dem Hashtag #Thinspo veröffentlicht Marie sogenannte Bodychecks, die auf ihre problematischen Gedanken und ihr gestörtes Selbstbild hindeuten. Hilda reagiert genau richtig, reicht Marie eine helfende Hand und bietet ihr Unterstützung an. Doch Marie muss erst auf schmerzhafte Weise selbst erkennen, dass sie Hilfe braucht. Parallel laufen die Vorbereitungen für den Wettbewerb auf Hochtouren. Die Spannung steigt, als eine Jungsgruppe als ernstzunehmende Konkurrenz die Bühne betritt und die Dynamik aufmischt. Die Geschichte zeigt die Perspektiven beider Freundinnen: einerseits die äußere Wahrnehmung einer Essstörung und andererseits Maries inneren Kampf. Besonders eindrücklich wird beschrieben, wie Marie ihre Probleme geschickt zu verbergen versucht – mit Ausreden, warum sie nicht essen kann, oder dem überzeugenden Vorspielen, bereits gegessen zu haben. Es zeigt sich, dass eine Essstörung mehr als das ist: Sie ist oft mit tiefliegenden Gefühlen und Gedanken verbunden, wie Perfektionismus, Selbstzweifel und dem belastenden Gefühl, nie gut genug zu sein. Marie merkt, dass sie nicht alleine ist und hoffentlich viele Leser*innen auch, bei welchen Problemen auch immer.

Magersucht

Daggy am 27.10.2024

Bewertungsnummer: 2327145

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Sowohl der Titel als auch das Coverbild weisen auf das Thema des Buches hin. Magersucht ist leider ein häufiges Problem Jugendlicher. Marie, deren großer Traum es ist Sängerin zu werden, hat sich im Jugendhaus zu einem Wettbewerb angemeldet. Sie übt mit ihrer besten Freundin Hilda auf deren Dachboden. Hildas unterstützt ihre Freundin nicht nur als Backroundsängerin. Meist sind die beiden nach der Schule bei Hilda, deren große Familie zusammen in einem Haus wohnt. Hier gibt es immer ein gutes Mittagessen, den Hildas Oma, die sich politisch engagiert, kocht sehr gut für alle. Aber niemand bemerkt zunächst, dass Marie immer neue Ausreden findet, um nicht mitessen zu müssen. Sie selbst lebt bei ihren Eltern, die beide sehr viel Zeit in ihrer Firma verbringen und von Marie exzellente Schulleistungen erwarten. Marie möchte ihre Eltern mit ihrem öffentlichen Auftritt überraschen und hofft auf ihren Sieg. Doch als die beiden Mädchen den perfekten Auftritt einiger Mitschüler erleben, ist Marie nicht mehr von ihrem Können überzeugt. Frustriert will sie den Wettbewerb absagen. Hilda erkennt langsam Maries Problem und informiert sich, wie sie der Freundin helfen kann. Gleichzeitig begegnet ihr Arian, der mit den Staircase Boys auftritt, und sie ist sich ihrer Gefühle nicht ganz sicher, sie mag Arian, will aber Marie nicht verraten. Die zwanzig Kapitel werden abwechselnd von den beiden Mädchen erzählt, da neben der Überschrift immer ein kleines Bild zu sehen ist, war leicht zu erkennen, wer da erzählt. So konnte ich sehr gut die Gefühle und Sichtweisen der Protagonistinnen nachempfinden. Besonders Maries Gedanken, die ihre Magersucht rechtfertigen sollen und zeigen, dass sie in erster Linie die Kontrolle behalten möchte, fand ich sehr berührend. Die Erwartungen der Eltern und ihr Ehrgeiz beim Wettbewerb haben Marie einfach überfordert. Wie schön, dass sie in Hilda ein gute und aufmerksame Freundin hat. Neben der spannend erzählten Freundschaftsgeschichte gibt es viele Informationen über die Magersucht. Meine Tochter las als Jugendliche ebenfalls ein Buch zum Thema und hat deshalb die Magersucht einer Freundin erkennen können. Deshalb ist es gut über das Thema informiert zu sein und dass diese Informationen biete diese Buch gut verpackt. Die positive Darstellung der Beratungsstelle fand ich sehr gelungen.

Magersucht

Daggy am 27.10.2024
Bewertungsnummer: 2327145
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Sowohl der Titel als auch das Coverbild weisen auf das Thema des Buches hin. Magersucht ist leider ein häufiges Problem Jugendlicher. Marie, deren großer Traum es ist Sängerin zu werden, hat sich im Jugendhaus zu einem Wettbewerb angemeldet. Sie übt mit ihrer besten Freundin Hilda auf deren Dachboden. Hildas unterstützt ihre Freundin nicht nur als Backroundsängerin. Meist sind die beiden nach der Schule bei Hilda, deren große Familie zusammen in einem Haus wohnt. Hier gibt es immer ein gutes Mittagessen, den Hildas Oma, die sich politisch engagiert, kocht sehr gut für alle. Aber niemand bemerkt zunächst, dass Marie immer neue Ausreden findet, um nicht mitessen zu müssen. Sie selbst lebt bei ihren Eltern, die beide sehr viel Zeit in ihrer Firma verbringen und von Marie exzellente Schulleistungen erwarten. Marie möchte ihre Eltern mit ihrem öffentlichen Auftritt überraschen und hofft auf ihren Sieg. Doch als die beiden Mädchen den perfekten Auftritt einiger Mitschüler erleben, ist Marie nicht mehr von ihrem Können überzeugt. Frustriert will sie den Wettbewerb absagen. Hilda erkennt langsam Maries Problem und informiert sich, wie sie der Freundin helfen kann. Gleichzeitig begegnet ihr Arian, der mit den Staircase Boys auftritt, und sie ist sich ihrer Gefühle nicht ganz sicher, sie mag Arian, will aber Marie nicht verraten. Die zwanzig Kapitel werden abwechselnd von den beiden Mädchen erzählt, da neben der Überschrift immer ein kleines Bild zu sehen ist, war leicht zu erkennen, wer da erzählt. So konnte ich sehr gut die Gefühle und Sichtweisen der Protagonistinnen nachempfinden. Besonders Maries Gedanken, die ihre Magersucht rechtfertigen sollen und zeigen, dass sie in erster Linie die Kontrolle behalten möchte, fand ich sehr berührend. Die Erwartungen der Eltern und ihr Ehrgeiz beim Wettbewerb haben Marie einfach überfordert. Wie schön, dass sie in Hilda ein gute und aufmerksame Freundin hat. Neben der spannend erzählten Freundschaftsgeschichte gibt es viele Informationen über die Magersucht. Meine Tochter las als Jugendliche ebenfalls ein Buch zum Thema und hat deshalb die Magersucht einer Freundin erkennen können. Deshalb ist es gut über das Thema informiert zu sein und dass diese Informationen biete diese Buch gut verpackt. Die positive Darstellung der Beratungsstelle fand ich sehr gelungen.

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Kaugummis machen nicht satt

von Katia Simon

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