Ein ahnungsloser Nachmittagsausflug endet im Alptraum: Eine Mischung aus Zufall und Neugier f�hrt euch tief unter die Erde zu einem verlassenen U-Bahnhof. Pl�tzlich Schreie. Hilferufe! Ihr folgt den Ger�uschen� aber jemand anders folgt euch. Da � der Schein einer Taschenlampe! Schnell weg! Wo ist nur der Ausgang? Und dann steigt auch noch das Wasser� Kein Geringerer als der Meister des Psychothrillers, Sebastian Fitzek, hat sich diese Szenerie als Setting f�r sein drittes Brettspiel UNDERGROUND ausgedacht. Und was er auf Papier gebracht hat, hat der renommierte Spiele-Autor Marco Teubner kongenial umgesetzt in ein 3D-Thriller-Spiel, der den beiden Vorg�ngern �Safehouse� und �Killercruise� in nichts nachsteht. Besonderes Spielmaterial wie gro�e Puzzleteile f�r Mauern und Stege, sowie hochwertige Acrylpl�ttchen f�r das Wasser bilden im Laufe des Spiels einen spektakul�ren 3D-Aufbau, der sich aus der Box emporhebt. Das Spielprinzip ist eing�ngig und intuitiv, jede Partie ist neu und l�sst sich dank unterschiedlicher Anfangsszenarien immer wieder variieren. Das ideale Spiel f�r alle Fitzek-Fans, und alle, die gut gemachte Brettspiele lieben! So wird s gespielt: + Die Spielenden haben zwei Aufgaben: Einen T�rcode ermitteln und durch den Ausgang fliehen. + Dazu platzieren sie Wegteile und laufen mit der Spielfigur �ber das Spielfeld. + Zeitgleich l�uft die Sanduhr am Rand der Schachtel entlang und setzt die Spielenden unter Druck. Inhalt: - 1 Spielbrett - 1 Sanduhr - 100 Karten, 39 Chips - 1 Spielfigur mit Holzfu�, 1 Signalstein - 8 Plateaus, 51 Wegteile, 40 Wasserpl�ttchen aus Acryl, 1 Ausgangsturm - 1 Spielanleitung + 3D-Thriller-Spiel + jede Partie ist einzigartig + verschiedene Schwierigkeitsgrade Autoren: Marco Teubner, Sebastian Fitzek
Kundinnen und Kunden meinen
4.6/5.0
Brettspielfreund
5/5
17.01.2026
Spannende Verfolgungsjagd!
„Underground“ ist ein Familien- und Kennerspiel für 1-4 Spieler ab 12 Jahren und dauert etwa 45 Minuten.
Worum geht es?
Eine Mischung aus Zufall und Neugier führt euch tief unter die Erde zu einem verlassenen U-Bahnhof. Plötzlich hört ihr Schreie und Hilferufe! Ihr folgt den Geräuschen… aber jemand anders folgt euch. Eine Verfolgungsjagd voller Nervenkitzel beginnt. Könnt ihr den Ausgang rechtzeitig finden und dem Killer entkommen? Oder steht euch das Wasser bald bis zum Hals? Eines steht jedenfalls fest: Ihr haltet zusammen! Niemand bleibt zurück!
Was wie ein wahrgewordener Albtraum klingt, ist das spannungsgeladene dritte Sebastian Fitzek Thriller-Spiel "Underground". Es gilt, clever und geschickt Wege zu bauen, Wasser zu umgehen und dem Entführer zu entkommen. Dabei wird die Box zum Spielfeld: Das besonderes Spielmaterial wie große Puzzleteile für Mauern und Stege sowie hochwertige Acrylplättchen für das Wasser bilden im Laufe des Spiels einen spektakulären 3D-Aufbau, der sich aus der Box emporhebt. Ein besonders intuitiver Spieleinstieg und verschiedene Schwierigkeistgrade machen das Spiel zu einem Highlight für jede*n am Spieltisch - und schon steckt ihr mitten drin in eurem eigenen Psycho-Thriller!
Ihr habt die rettende Ausgangstür erreicht und den Code geknackt? Die nächste Partie steht schon in den Startlöchern: Jeder Spielverlauf ist anders und dank unterschiedlicher Anfangsszenarien sind Spannung und Nervenkitzel jedes Mal aufs Neue garantiert.
Entkommt gemeinsam dem Untergrund!
So wird's gespielt:
+ Die Spielenden haben zwei Aufgaben: Einen Türcode ermitteln und durch den Ausgang fliehen.
+ Dazu platzieren sie Wegteile und laufen mit der Spielfigur über das Spielfeld.
+ Nach jedem Zug können Wasserplättchen zuvor freie Wege versperren.
+ Zeitgleich läuft die Sanduhr am Rand der Schachtel entlang und setzt die Spielenden unter Druck.
Fazit:
Was bei den Moses-Spielen „Killercruise und Safehouse“ gut gelungen ist, wurde mit „Underground“ erfolgreich fortgesetzt. Das Zusammenpuzzeln des Rettungswegs steht dabei im Vordergrund. Doch es handelt sich nicht um ein gemütliches Puzzeln! Das Spiel setzt die Spieler von der ersten Sekunde an unter Druck. Die Zeit verrinnt und der Killer kommt näher! Panik setzt ein! Wenn die Spieler gut miteinander kommunizieren, gut überlegen, logisch schlussfolgern sowie gemeinsam schnell und richtig handeln, können sie dem nassen Labyrinth entkommen!
Es gibt nicht nur verschiedene Schwierigkeitsgrade, sondern auch verschiedene Szenarien für den Spielaufbau = große Varianz und hoher Wiederspielreiz! Die dunkle Atmosphäre und das tolle Spielmaterial mit 3D-Elementen sowie der Zeitdruck lassen Echtzeitspielerherzen höher schlagen. „Underground“ ist m.E. ideal für 2-3 Spieler! Mein Tipp: Lasst spannende, atmosphärisch passende Musik im Hintergrund laufen; das erhöht den Spielspaß und macht „Underground“ noch knisternder. Insgesamt sehr empfehlenswert und glasklar Doppeldaumen hoch!
Bewertung
5/5
22.10.2025
Noch ein spannendes Fitzek-Spiel!
„Underground“ ist ein Familien- und Kennerspiel für 1-4 Spieler ab 12 Jahren und dauert etwa 45 Minuten. Worum geht es?
Eine Mischung aus Zufall und Neugier führt euch tief unter die Erde zu einem verlassenen U-Bahnhof. Plötzlich hört ihr Schreie und Hilferufe! Ihr folgt den Geräuschen… aber jemand anders folgt euch. Eine Verfolgungsjagd voller Nervenkitzel beginnt. Könnt ihr den Ausgang rechtzeitig finden und dem Killer entkommen? Oder steht euch das Wasser bald bis zum Hals? Eines steht jedenfalls fest: Ihr haltet zusammen! Niemand bleibt zurück!
Was wie ein wahrgewordener Albtraum klingt, ist das spannungsgeladene dritte Sebastian Fitzek Thriller-Spiel "Underground". Es gilt, clever und geschickt Wege zu bauen, Wasser zu umgehen und dem Entführer zu entkommen. Dabei wird die Box zum Spielfeld: Das besonderes Spielmaterial wie große Puzzleteile für Mauern und Stege sowie hochwertige Acrylplättchen für das Wasser bilden im Laufe des Spiels einen spektakulären 3D-Aufbau, der sich aus der Box emporhebt. Ein besonders intuitiver Spieleinstieg und verschiedene Schwierigkeistgrade machen das Spiel zu einem Highlight für jede*n am Spieltisch - und schon steckt ihr mitten drin in eurem eigenen Psycho-Thriller!
Ihr habt die rettende Ausgangstür erreicht und den Code geknackt? Die nächste Partie steht schon in den Startlöchern: Jeder Spielverlauf ist anders und dank unterschiedlicher Anfangsszenarien sind Spannung und Nervenkitzel jedes Mal aufs Neue garantiert.
Entkommt gemeinsam dem Untergrund!
So wird's gespielt:
+ Die Spielenden haben zwei Aufgaben: Einen Türcode ermitteln und durch den Ausgang fliehen.
+ Dazu platzieren sie Wegteile und laufen mit der Spielfigur über das Spielfeld.
+ Nach jedem Zug können Wasserplättchen zuvor freie Wege versperren.
+ Zeitgleich läuft die Sanduhr am Rand der Schachtel entlang und setzt die Spielenden unter Druck.
Fazit:
Was bei den Moses-Spielen „Killercruise und Safehouse“ gut gelungen ist, wurde mit „Underground“ erfolgreich fortgesetzt. Das Zusammenpuzzeln des Rettungswegs steht dabei im Vordergrund. Doch es handelt sich nicht um ein gemütliches Puzzeln! Das Spiel setzt die Spieler von der ersten Sekunde an unter Druck. Die Zeit verrinnt und der Killer kommt näher! Panik setzt ein! Wenn die Spieler gut miteinander kommunizieren, gut überlegen, logisch schlussfolgern sowie gemeinsam schnell und richtig handeln, können sie dem nassen Labyrinth entkommen!
Es gibt nicht nur verschiedene Schwierigkeitsgrade, sondern auch verschiedene Szenarien für den Spielaufbau = große Varianz und hoher Wiederspielreiz! Die dunkle Atmosphäre und das tolle Spielmaterial mit 3D-Elementen sowie der Zeitdruck lassen Echtzeitspielerherzen höher schlagen. „Underground“ ist m.E. ideal für 2-3 Spieler! Tipp: Lasst spannende, atmosphärisch passende Musik im Hintergrund laufen; das erhöht den Spielspaß und macht „Underground“ noch knisternder. Insgesamt sehr empfehlenswert und glasklar Doppeldaumen hoch!
Bewertung
5/5
01.12.2024
Tolles Spiel in gewohnter Fitzek-Art
Es macht Spaß die Einleitung von Sebastian Fitzek vorgelesen zu bekommen. Die erste Spielrunde benötigte bei uns etwas längere Vorbereitung, machte dann aber viel Spaß beim Spielen
Bewertung
aus Kottgeisering
5/5
18.09.2024
“Sebastian Fitzek – Underground” – Fazit
“Wann war das letzte Mal, dass du etwas zum ersten Mal getan hast?”…mit diesem Satz fängt nicht nur die Spielanleitung, sondern auch die beiliegende Kurzgeschichte an, welche die Spieler ins Geschehen einführt, von Hr. Fitzek höchstpersönlich. Und so spannend, wie die Geschichte den harmlosen Sommernachmittag der Clique präsentiert, geht es dann auch im Spiel weiter.
Die Neugier führte die Freunde in eine Kanalisation, in der sie sich alsbald verliefen, als sie plötzlich aufkommenden Hilferufen nachgehen. Das Opfer endlich aufgefunden, erklärt dieses, dass der Entführer und mutmassliche Mörder in spe unmittelbar vor der Rückkehr sei und sie bestimmt jagen wird. Und schon geht es auch los, ein Knarzen und Rauschen ist zu hören…der Fiesling hat es geschafft die Wasserventile zu öffnen und wird so die Gänge alsbald überflutet haben. Also nichts wie raus hier….nur wo geht es lang?!
Der Ausgang ist per Szenario oder Zufallsaufbau an sich vorgegeben, also sichtbar. Aber wie gelangt man dort hin? Denn die Kanalisation ist hier symbolisch durch ein quadratisches Spielbrett dargestellt, auf dem einige 3D-Pappschachteln in passender Optik abgestellt sind. Die je unterschiedlichen Höhen deuten schon an, worauf es ankommt. Das Wasser – durch schicke, transparente Kunststoffplättchen ins Spiel kommend – wird steigen und so gilt es die Höhenunterschiede zu nutzen. Aber erstmal hochgelangen, schliesslich kann immer nur eine Stufe übergangen werden. Ist eine Plattform höher, klappt das Klettern nicht und davon ab muss es mal dorthin gelangt werden. Immerhin fliesst überall schon Wasser und zwischen den höheren Plattformen klaffen reichlich Lücken.
Die Spieler werden also in Absprache miteinander ihre Handkarten (immer 2) geschickt ausspielen müssen, um damit weitere Papp-Bauteile einsetzen zu können. Mit diesen ist es dann möglich Übergänge zu schaffen und/oder Höhenunterschiede auszugleichen. Hölzerne Bauten können auch Wasser überbrücken.
Auf den Karten sind Bauformen (im Tetris-Stil mit Flächen von 1-4 Feldern) abgebildet oder ein Pöppel mit Zahl. Dieser darf um das Spielgeschehen wandern und so auf Bauplatten-Haufen ziehen, um dort dann das oberste Plättchen zu verbauen. Selten gibt es auch eine Sternabbildung, die es erlaubt eine der wenigen Jokerbauten zu nutzen (5er Flächen in diversen Formen). Zudem ist auf der Karte vermerkt, um wie viele Felder sich die gemeinsame Figur auf den Feldern bewegen darf.
In welcher Reihenfolge eine Karte abgehandelt wird, kann immer frei entschieden werden, allerdings muss eine Aktion komplett beendet sein, bevor die nächste folgt.
Als sei das Weglaufen nicht schon schwer genug, gibt es unterwegs auch versperrte Bereiche für die Schlüssel gefunden werden wollen. Außerdem verlangt natürlich ein ordentliches Escape-Spiel, dass der Ausgang nicht einfach zu betreten ist. Es muss ein Code her. Also müssen auch 5 Codeteile gefunden werden. Die zugehörigen (verdeckten) Plättchen liegen selbstredend an möglichst ungünstigen Stellen und wollen dort abgeholt werden. Doch nur einfach Codes sammeln wäre ja langweilig^^ und so müssen die Code-Plättchen auch noch nebeneinander liegend die gleiche Übergangsfarbe an ihren Seiten vorweisen. Nur, wenn diese passt, ist der Teilcode gültig…und das bitte 5x!
Selten findet man auch Hilfsplättchen, wie eine z.B. Leiter oder einen Schachtzugang. Erstere erlaubt mehr Höhenunterschiede einmalig zu meistern und zweiteres bringt die Spieler zu einer zufälligen anderen Stelle der Kanalisation.
Der Entführer seinerseits wird durch eine Sanduhr dargestellt, die permanent abläuft. Sie darf kurz davor umgedreht werden, aber dann wird sie ein Feld weitergezogen (einmal komplett um die Spielschachtel herum, die an den Seiten entsprechend markiert ist). Die Spieler müssen also auch laufend darauf achten, denn wenn die Sanduhr doch mal durchläuft, wird sie zwar auch “nur” ein Feld weitergezogen, bringt aber so immer zwei zusätzliche Wasserteile ins Spiel. Und die werden per Karte entsprechend “zufällig” platziert, im schlimmsten Fall also immer genau in den erarbeiteten Weg. Sollte der Entführer einmal komplett die Schachtel umrunden, hat er die Spieler erreicht und das Spiel damit schrecklich beendet – das Ende wird auch eingeleitet, wenn das Wasser so hochgestiegen ist, dass kein Bauteil mehr vernünftig platziert werden kann. Gewonnen wird nur bei gelungener Flucht (Ausgang auf entsprechender Höhe erreicht und Code geknackt).
Sebastian Fitzek legt hier zusammen mit dem moses. Verlag wieder eine coole Idee hin. Auch ohne ein Fan von Escape-Spielen zu sein, findet man hier durchaus Gefallen an der hektischen Flucht. Nichts wird zerstört, es gibt einen coolen 3D-Look und abgesehen von der zufälligen Kartenvarianz und einer nötigen guten Kooperation zwischen den Spielern, steht dem Spielfluss nicht viel entgegen. Die 7 Szenarien bieten reichlich Herausforderung für viele Partien, bis diese endlich jeweils geschafft wurden und dann kann man ja noch Zufalls-“Dungeons” basteln.
Natürlich wiederholt sich das Prinzip bald, aber wer diese Art Fluchtspiel mag, wird hier lange Freude dran haben.
Bewertung
4/5
15.03.2025
Underground
Im Untergrund angekommen, müssen die Spieler sich durch ein Labyrinth kämpfen. Doch Wasser und unüberwindbare Hindernisse hindern euch daran. Schafft ihr es schnell genug heraus oder schnappt euch der Entführer.
Der Aufbau im Karton ist schnell gemacht und sehr ansprechend. Durch den wiederkehrenden Spielmechanismus sind die Regeln und der Ablauf schnell gelernt. Unterschiedliche Schwierigkeitsgrade lassen keine Langeweile aufkommen.
Ein tolles Spiel für einen gemütlichen Familienabend oder für den nächsten Spielabend mit Freunden.
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