Produktbild: Um Atheist zu sein, fehlt mir der Glaube

Um Atheist zu sein, fehlt mir der Glaube

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

45535

Erscheinungsdatum

26.01.2024

Verlag

CMV, Bielefeld

Seitenzahl

413 (Printausgabe)

Dateigröße

2721 KB

Übersetzt von

Heinrich Töws

Sprache

Deutsch

EAN

9783757997045

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

45535

Erscheinungsdatum

26.01.2024

Verlag

CMV, Bielefeld

Seitenzahl

413 (Printausgabe)

Dateigröße

2721 KB

Übersetzt von

Heinrich Töws

Sprache

Deutsch

EAN

9783757997045

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  • Bewertung

    2/5

    03.08.2025

    eBook (ePUB)

    Um Atheist zu sein fehlt mir der Glaube

    Ich habe die Online-Leseprobe ausführlich gelesen, weil ich aufgrund einer Empfehlung erwogen hatte das Buch zu kaufen, da es das Glaubenssystem der Atheisten beschreiben würde. Auf die Leseprobe trifft das zumindest nicht zu. Das Buch ist eine einzige Werbung für das Christentum als einzig wahre Religion und Weltanschauung. Ausnahmslos alle Annahmen des Christentums seien wahr, und das versucht der Autor mittels Beispielen und "logischer" Schlussfolgerungen zu beweisen. Zwar mögen seine Argumentationsketten auf den unkritischen Leser bzw. auf oberflächlichen Blick einen logischen Eindruck machen, jedoch nicht, wenn man sie kritisch genug hinterfragt. Einzelbeispiele dienen dem Autor als "Beleg" für allgemeine Gültigkeiten. Der Autor versucht verschiedene Annahmen zu widerlegen, indem er behauptet, die Annahmen widersprächen sich selbst. Beispiel: Eine Gesellschaft, die religiöse Toleranz untereinander fordert bzw. praktiziert, sei in Wahrheit intolerant, da sie Intolerant gegenüber denjenigen sei, die sich an der Toleranz nicht beteiligen. Somit seien die Toleranten in Wahrheit intolerant. Daraus leitet er dann ab, dass Christen richtig handeln, wenn sie intolerant gegenüber allen anderen Religionen sind, weil nur das Christentum wahr wäre. So geht das natürlich nicht! Die etwas schräge Argumentationsweise hat zwar dem ersten Anschein nach eine gewisse Logik, übersieht jedoch den Anwendungsbereich. Bei einer gesellschaftlich geforderten Toleranz gegenüber Andersdenkenden geht es nicht darum, ob diese Forderungen den Gesetzen der Logik entspricht, sondern welche Folgen die eine tolerante versus intolerante Einstellung für eine multireligiöse Gesellschaft hat. Es ist naheliegend, dass es in einer Gesellschaft mit religiöser Toleranz friedlicher zugeht, und darum geht es bei dieser Toleranz, aber nicht darum, ob religiöse Toleranz aus "logischer" Sicht gerechtfertigt sei. Das Zusammenleben der Menschen richtet sich nicht nach Gesetzen der Logik, sondern nach anderen Regeln. Entsprechend müssen die Regeln, nach denen eine Gesellschaft lebt, nicht den Gesetzen der Logik entsprechen, um richtig zu sein, sondern sie müssen der Gesellschaft dienen. Die Leseprobe strotzt nur so von "logischen" Argumentationsketten, bei denen die Geltungsbereiche der Aussagen, die der Autor mit seiner "logischen" Argumentation zu widerlegen glaubt, nicht beachtet werden. Andere Annahmen wiederum werden ohne Begründung als wahr hingestellt, z. B. dass das Leben nur dann Sinn mache, wenn es einen Gott gibt. (Warum sollte das so sein?). Nur dann, wenn es einen Gott gibt, gebe es eindeutig richtige und eindeutig falsche Lebensweisen. (Warum? Das erfahren wir nicht.) Wenn es keinen Gott gibt, würde es keine Rolle spielen, wie wir unser Leben führen. (Warum nicht? Das sagt uns der Autor ebenfalls nicht, er behauptet es einfach.) Ich werde das Buch nicht weiterlesen und nicht empfehlen.

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