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Produktbild: Saat der Wut

Saat der Wut

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inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Jaron Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

438 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783955520687

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

30.08.2023

Verlag

Jaron Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

438 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783955520687

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Spannend vom ersten bis zu…

Singsang aus Nürnberg am 09.10.2023

Bewertungsnummer: 2899084

Bewertet: eBook (ePUB)

Spannend vom ersten bis zu letzten Satz wird frau/man von den Wendungen dieser Geschichte unmerklich, aber unaufhaltbar umschlungen, immer tiefer hineingezogen. Es ist ein Kriminalroman, kein plakativer "Thriller" sondern literarischer Genuss mit packender Handlung, die in einem für viele Menschen unbekannten Milieu spielt. Die Türen dazu öffnen sich unterschiedlich, fallen wieder zu... Spannung auch in den "Nebenhandlungen". Perfekt.

Spannend vom ersten bis zu…

Singsang aus Nürnberg am 09.10.2023
Bewertungsnummer: 2899084
Bewertet: eBook (ePUB)

Spannend vom ersten bis zu letzten Satz wird frau/man von den Wendungen dieser Geschichte unmerklich, aber unaufhaltbar umschlungen, immer tiefer hineingezogen. Es ist ein Kriminalroman, kein plakativer "Thriller" sondern literarischer Genuss mit packender Handlung, die in einem für viele Menschen unbekannten Milieu spielt. Die Türen dazu öffnen sich unterschiedlich, fallen wieder zu... Spannung auch in den "Nebenhandlungen". Perfekt.

Ein gelungener Krimi

Susanne Meyer aus Brockhöfe am 13.10.2023

Bewertungsnummer: 2042616

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Am Gedenkstein für Sinti und Roma in Berlin-Marzahn wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, ihr Körper und die Gedenkstätte sind mit roter Farbe beschmiert – und mit Hakenkreuzen. Schnell ist klar, dass es sich bei der Ermordeten um Marija Subotić handelt, eine Roma-Aktivistin und Politikerin der Linkspartei. Das Ermittlungsteam um Jasper Akkermann muss tief in politische und historische Hintergründe eintauchen, die Recherchen führen sie ins rechte Milieu … Mit „Saat der Wut“ hat der Autor ein ziemlich brisantes Thema aufgegriffen und ich musste so einige Male ganz schön schlucken. Sicher bin ich mit den Schrecken des Naziregimes vertraut, aber das auch Sinti und Roma zu den Verfolgten gehörten, und das nicht nur in Deutschland, war mir nicht mehr so klar. Auch ich habe mit so einigen Vorurteilen zu kämpfen, bei uns im Nachbardorf gibt es einen „Clan“ der sich nicht so ganz an die Gesetzte hält (vorsichtig ausgedrückt). In dem Buch war es aber erschreckend zu lesen, wie weit die Vorurteile reichen. Frank Goyke hat eine angenehme und mitreißende Schreibweise, die mich zu keiner Zeit gelangweilt hat. Stellenweise war der Text zwar etwas schwer zu lesen, aber das hat mich nicht weiter gestört. Die Charaktere sind sehr authentisch, da haben mir Jasper Akkermann und Henry Kupfer am besten gefallen. Henry hat für alles und jeden Abkürzungen parat, die mich so manches Mal zum lachen gebracht haben.  In Berlin herrscht eine große Hitze und das wirkt sich auch auf den Zustand der Leichen aus. Als an dem Gedenkstein für Sinti und Roma eine weibliche Leiche gefunden wird, kann diese zuerst nicht identifiziert werden. Der Staatsschutz ist auch schon vor Ort, das schmeckt Akkermann überhaupt nicht, der Fall könnte politisch brisant werden.  Zitat Pos. 175: „Inzwischen waren Worte zu einer gefährlichen und bisweilen sogar lebensgefährlichen Sache geworden, war die Sprache wie ein Minenfeld. Dreimal musste man überlegen, ob man eine heikle Sache ansprach. Akkermann dachte gar nicht so sehr an all die demagogischen und populistischen Reden, die sich wieder über das deutsche Volk ergossen, sondern an das N-Wort und das Z-Wort, vor allem aber an den Begriff Ausländer.“  Die Leiche wird als die Roma-Aktivistin und Politikerin der Linkspartei Marija Subotić identifiziert, das macht die Ermittlungen nicht gerade leicht. In Tatortnähe gibt es ein Obdachlosenheim“Zurück ins Leben“ und ein Treffpunkt für schwer erziehbare Jugendliche, kommt der Täter von da? Oder ist er in der rechten Szene zu suchen? Akkermann und sein Team ermitteln in jede Richtung, dabei müssen sie auch tief in die Vergangenheit eintauchen. Doch ist der Mörder dort zu finden?  Fazit: „Saat der Wut“ ist ein brisanter Kriminalroman der zum nachdenken anregt, so ging es mir jedenfalls. Das Ende war mir leider zu abrupt, ich hätte gerne noch gelesen wie es weiter geht. Die Story ist hochinteressant und spannend, von mir gibt es eine glatte Leseempfehlung!  

Ein gelungener Krimi

Susanne Meyer aus Brockhöfe am 13.10.2023
Bewertungsnummer: 2042616
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Am Gedenkstein für Sinti und Roma in Berlin-Marzahn wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, ihr Körper und die Gedenkstätte sind mit roter Farbe beschmiert – und mit Hakenkreuzen. Schnell ist klar, dass es sich bei der Ermordeten um Marija Subotić handelt, eine Roma-Aktivistin und Politikerin der Linkspartei. Das Ermittlungsteam um Jasper Akkermann muss tief in politische und historische Hintergründe eintauchen, die Recherchen führen sie ins rechte Milieu … Mit „Saat der Wut“ hat der Autor ein ziemlich brisantes Thema aufgegriffen und ich musste so einige Male ganz schön schlucken. Sicher bin ich mit den Schrecken des Naziregimes vertraut, aber das auch Sinti und Roma zu den Verfolgten gehörten, und das nicht nur in Deutschland, war mir nicht mehr so klar. Auch ich habe mit so einigen Vorurteilen zu kämpfen, bei uns im Nachbardorf gibt es einen „Clan“ der sich nicht so ganz an die Gesetzte hält (vorsichtig ausgedrückt). In dem Buch war es aber erschreckend zu lesen, wie weit die Vorurteile reichen. Frank Goyke hat eine angenehme und mitreißende Schreibweise, die mich zu keiner Zeit gelangweilt hat. Stellenweise war der Text zwar etwas schwer zu lesen, aber das hat mich nicht weiter gestört. Die Charaktere sind sehr authentisch, da haben mir Jasper Akkermann und Henry Kupfer am besten gefallen. Henry hat für alles und jeden Abkürzungen parat, die mich so manches Mal zum lachen gebracht haben.  In Berlin herrscht eine große Hitze und das wirkt sich auch auf den Zustand der Leichen aus. Als an dem Gedenkstein für Sinti und Roma eine weibliche Leiche gefunden wird, kann diese zuerst nicht identifiziert werden. Der Staatsschutz ist auch schon vor Ort, das schmeckt Akkermann überhaupt nicht, der Fall könnte politisch brisant werden.  Zitat Pos. 175: „Inzwischen waren Worte zu einer gefährlichen und bisweilen sogar lebensgefährlichen Sache geworden, war die Sprache wie ein Minenfeld. Dreimal musste man überlegen, ob man eine heikle Sache ansprach. Akkermann dachte gar nicht so sehr an all die demagogischen und populistischen Reden, die sich wieder über das deutsche Volk ergossen, sondern an das N-Wort und das Z-Wort, vor allem aber an den Begriff Ausländer.“  Die Leiche wird als die Roma-Aktivistin und Politikerin der Linkspartei Marija Subotić identifiziert, das macht die Ermittlungen nicht gerade leicht. In Tatortnähe gibt es ein Obdachlosenheim“Zurück ins Leben“ und ein Treffpunkt für schwer erziehbare Jugendliche, kommt der Täter von da? Oder ist er in der rechten Szene zu suchen? Akkermann und sein Team ermitteln in jede Richtung, dabei müssen sie auch tief in die Vergangenheit eintauchen. Doch ist der Mörder dort zu finden?  Fazit: „Saat der Wut“ ist ein brisanter Kriminalroman der zum nachdenken anregt, so ging es mir jedenfalls. Das Ende war mir leider zu abrupt, ich hätte gerne noch gelesen wie es weiter geht. Die Story ist hochinteressant und spannend, von mir gibt es eine glatte Leseempfehlung!  

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Saat der Wut

von Frank Goyke

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