Produktbild: Die Schatten von Swanford Abbey

Die Schatten von Swanford Abbey

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.07.2023

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3170 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Susanne Naumann

Sprache

Deutsch

EAN

9783775175982

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

04.07.2023

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3170 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Susanne Naumann

Sprache

Deutsch

EAN

9783775175982

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  • Sissy

    aus Berlin

    5/5

    05.10.2023

    eBook (ePUB)

    Slow Burner, atmosphärisch, spannend

    Für den Inhalt bitte den Klappentext lesen. Julie Klassen hat mit diesem Roman wieder ein Meisterwerk geschaffen. Ganz gekonnt vereint sie einzelne Elemente aus den Klassikern wie North&South, Überredung, Stolz und Vorurteil, Sanditon und Weitere. Dabei ist ihr Schreibstil wie immer sehr angenehm und teilweise atmosphärisch. Man könnte meinen, es seien vielleicht ein paar Figuren zu viel, doch ich denke das gehört zu dem Charme des Kriminalfalls dazu. Viele der Charaktere hatten ein Motiv oder die Möglichkeit. Dies erinnerte mich doch teilweise sehr an Agatha Christi. Trotzdem würde ich sagen der Roman ist ein Slow Burner. Er baut sich langsam auf, wird gespeist durch kurze Rückblenden und wird erst zum Ende hin rasant. Das fand ich persönlich sehr angenehm. Konnte ich in den ersten zwei Dritteln, dass Buch noch gut zur Seite legen um schlafen zu gehen, so zwang mich das letzte Drittel zum raschen Lesen. Ich möchte gar nicht so viel verraten. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet, der Kriminalfall lange undurchsichtig und der Glaube an Gott präsent, aber nicht aufdringlich. Für alle Fans der Klassiker ein muss. Auch schön, dass das Buch langsam endete und ich ein kleines bisschen Zeit hatte mich von allen zu verabschieden, dennoch wäre ich gerne länger in der Geschichte verblieben.

  • Bewertung

    aus Hückelhoven

    5/5

    30.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Regency-Krimi mit einer Liebesgeschichte

    Miss Rebecca kehrt wieder zurück in ihre Heimat. Es kommen ihr gute und weniger gute Erinnerungen hoch. Ihr Bruder wohnt dort noch. Er ist ein unbekannter Schriftsteller. Durch Umstände muss Rebecca während ihres Besuchs im Grand Hotel übernachten. Es ist ein altes Kloster, in dem das Flüstern der Vergangenheit widerhallt. Und Rebecca sieht in der Nacht eine dunkle Geschalt. Rebecca ist nicht der einzige Gast in diesem (gruseligen) Hotel. Auch ein bekannter, erfolgreicher Schriftsteller. Mr Oliver. Rebecca muss mit ihm unbedingt sprechen. Ihn von etwas Wichtigem überzeugen. Aber an ihn heranzukommen erweist sich als besonders schwer. Als es ihr doch gelingt, passiert ein Mord und Mr Oliver ist tot. Sir Frederick ist als Gast in diesem Hotel und sieht zum ersten Mal nach so vielen Jahren Rebecca wieder. Alte vergrabene Gefühle kommen sowohl in ihm wie auch in ihr hoch. Aber etwas steht zwischen ihnen. Und dann geschieht der Mord im Hotel. Werden sie trotz allem noch zueinander finden? Alle Gäste im Hotel haben irgendwelche Geheimnisse oder etwas Schweres erlebt, worüber sie nicht reden möchten. Nachdem Mord geraten einige in Verdacht. Auch Rebecca und ihr Bruder könnten der Mörder sein. Es ist spannend mitzurätseln, wer der eigentliche Mörder ist. Meine Meinung: Die Buchfiguren sind sehr gut ausgearbeitet. Ihre Charaktere haben mir gut gefallen. Und sie spielen in der Geschichte gut zusammen. Die Geschichte läuft in einen Krimi und wird ab dem Mord besonders spannend. Im Vordergrund der Geschichte steht natürlich die Suche nach dem Mörder, aber im Hintergrund spielt einen Liebesgeschichte zwischen Rebecca und Sir Frederick. Ihre Gespräche sind nicht immer friedlich und wohlklingend, das macht für mich die Liebesgeschichte interessant. Auch der christliche Glaube kommt in der Geschichte nicht zu kurz. Rebeccas Bruder verhält sich sehr seltsam. Rebecca weiß nicht, ob er etwas mit dem Mord zutun hat und ermittelt bald selbst, mit Hilfe von Sir Frederick, ihrer heimlichen Liebe. Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu verstehen und fesselt von Kapitel zu Kapitel. Ich mag die Art, wie sie erzählt, und wie die Geschichte zusammenläuft. Alle Handlungen und das Verhalten der Buchfiguren ergeben einen Sinn. Das Buch ist ein christlicher Regency-Roman, mit der Mischung aus History, Krimi und Liebe. Das Buch DIE SCHATTEN VON SWANFORD ABBEY ist lesenswert!

  • Bewertung

    aus Steinwenden

    5/5

    16.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geheimnisvoll, spannend ... mit einem Schuss Liebe

    Er setzte sich neben sie, ohne auf eine schickliche Distanz zu achten, und musste entmutigt zur Kenntnis nehmen, dass sie den Blick abwandte. "Sehen Sie mich an", sagte er, strenger als beabsichtigt. Sie gehorchte und blinzelte etwas furchtsam zu ihm auf. Er sagte diesmal sanfter: "Ich glaube, dass Sie im Grunde ein guter, ehrlicher Mensch sind und dass Sie einen wichtigen Grund haben, die Wahrheit zu verschweigen." (Die Schatten von Swanford Abbey, S. 265) In dem Buch geht es um Rebecca Lane, die aus Sorge um ihren Bruder John in ihren Heimatort zurückkehrt. John bittet sie, sein Manuskript dem exzentrischen Schriftsteller Ambrose Oliver zu übergeben und dafür im Grand Hotel zu bleiben, um auf ihn zu treffen. Dort trifft sie auch auf Frederick, ihren Jugendfreund aus Adelskreisen. Heimliche und verdrängte Liebesgefühle drohen wieder zu erwachen... Anfangs dachte ich, dass die Geschichte zu viele unnötige Figuren enthält. Aber jede Nebenfigur bekommt ihre besondere Rolle, war meisterhaft erstellt und fügte sich ins große Ganze ein. So zum Beispiel Mrs. Fitzpatrick, Rebecca Arbeitgeberin, Mrs Newborn, die Schauspielerin oder Rose, die Haushälterin - und viele andere. Rebecca hat hohe moralische Prinzipien und beweist viel Mut. Frederick muss man ebenfalls einfach mögen. Er hat Schreckliches erlebt... Die Geschichte ist extrem spannend, besonders ab dem Zeitpunkt, an dem der Mord im Hotel geschieht. Bis zur Auflösung habe ich mitgerätselt, wer denn nun der Schuldige ist. Das Knistern zwischen Rebecca und Frederick verleiht dem Ganzen die extra Würze und der Zwiespalt (will nicht spoilern), in dem Rebecca sich befindet, hat mich bis zum Schluss mitfiebern lassen. Der Glaube kommt nicht zu kurz. Die Hauptfiguren erleben eine echte Erkenntnis und Veränderung. Julie Klassen hat es mit diesem Buch mal wieder geschafft, eine wunderbare Geschichte zu teilen. Und SCM Hänssler hat ein schönes Cover erstellt - es passt perfekt zu der Atmosphäre des Buches. Leseempfehlung!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    15.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alle Reisen haben eine heimliche Bestimmung, die der Reisende nicht ahnt. - Martin Buber

    1820 England. Rebecca Lane arbeitet als Gesellschafterin der wohlhabenden Lady Fitzhoward. Als ihr Bruder John ihre Hilfe benötigt, kehrt sie nach längerer Zeit in ihren Heimatort Swanford zurück, um ihn zu unterstützen. Dass John sie gleich nach ihrer Ankunft weiterschickt ins Grand Hotel Swanford Abbey zusammen mit einem Manuskript, welches er geschrieben hat, mutet Rebecca seltsam an, doch sie tut ihm den Gefallen. Sie soll sich dort einmieten und das Manuskript einem Autor übergeben. Schon bald läuft Rebecca nicht nur ihre alte Jugendliebe Sir Frederick Wilford über den Weg, sondern auch ein Mord innerhalb der Hotelmauern sorgt für einige Unruhe. Da ihr Bruder John als Hauptverdächtiger gilt, macht sich Rebecca daran, gemeinsam mit Frederick, mit dem sie noch viel verbindet, den wahren Täter aufzuspüren… Julie Klassen hat mit „Die Schatten von Swanford Abbey“ einen unterhaltsamen Regency-Roman vorgelegt, der den Leser nicht nur eine Zeitreise spendiert zurück ins 19. Jahrhundert, sondern gleichzeitig mit einer spannenden Handlung in Atem hält und mit Romantik verwöhnt. Der flüssige, bildhafte und gefühlvolle Erzählstil lässt den Leser sofort in die damalige Zeit eintauchen und an die Seite von Rebecca gleiten, die ihre Heimat nach langer Zeit wiedersieht, um ihrem Bruder John zur Hilfe zu eilen. Ihr ungeplanter Aufenthalt im ehemaligen Kloster, dass nun als Grand Hotel fungiert, wird zu einem ungewöhnlichen Abenteuer, denn das alte Gemäuer birgt nicht nur einige Geheimnisse, auch einige der Gäste haben einiges zu verbergen. Das Zusammentreffen mit ihrer Jugendliebe Frederick lässt alte Gefühle in Rebecca hochschwappen, für den Leser ist es schön zu beobachten, wie beide miteinander umgehen und sich langsam wieder einander annähern. Während Klassen mit detaillierten Beschreibungen die alte Abbey vor dem inneren Auge des Lesers entstehen lässt und für die nötige Schauerstimmung sorgt, ist es vor allem der Mord an einem suspekten Autor, der alle in Atem hält. Nicht nur Rebeccas Bruder John verhält sich widersprüchlich und lässt ihn schnell zum Hauptverdächtigen avancieren, auch einige Hotelgäste, darunter Rebeccas Arbeitgeberin Lady Fitzhoward verhalten sich merkwürdig und geben dem Leser Anlass für allerlei Spekulationen. Die Autorin versteht es sehr geschickt, den Leser an den Mordermittlungen zu beteiligen, die Rebecca und ihre heimliche große Liebe Frederick auf Trab halten. Die Spannung steigert sich mit jedem Kapitel und bietet Gänsehautfeeling der besonderen Art. Der christliche Aspekt wurde gut in die Handlung eingebunden, es geht um Gottvertrauen, Glauben und Hoffnung. Die Charaktere wurden mit menschlichen Ecken und Kanten glaubwürdig in Szene gesetzt, so dass der Leser sich gern unter sie mischt und bei ihren Vorhaben auf Schritt und Tritt verfolgt. Rebecca ist eine liebenswürdige und hilfsbereite junge Frau, die einen Hang zur Neugier nicht verbergen kann. Gleichzeitig ist sie eine ehrliche Haut, der es widerstrebt, anderen etwas vorzumachen. Ihr Bruder John ist nicht gerade ein Sympathieträger, wirkt er doch eher selbstsüchtig und egoistisch. Er treibt es mit seinem Verhalten recht weit, aber sein Gewissen meldet sich noch rechtzeitig. Sir Frederick ist ein zurückhaltender, charmanter Mann, der das Herz am rechten Fleck besitzt. Zudem ist sein Spürsinn recht ausgeprägt. Aber auch weitere Protagonisten wie Thomas Wilford, Dr. Fox, Ambrose Oliver oder Lady Fitzhoward tragen einiges zur Spannung dieses Romans bei. „Die Schatten von Swanford Abbey“ ist ein stimmungsgeladener historischer Roman, der nicht nur das England der damaligen Zeit widerspiegelt, sondern mit einer geheimnisvollen und spannenden Handlung den Leser sofort in seinen Bann zieht. Die Mischung aus Historien-, Kriminal- und Liebesroman wurde hier wunderbar umgesetzt und sorgt für unterhaltsame Lesestunden mit Nervenkitzel. Absolute Leseempfehlung!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    15.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alle Reisen haben eine…

    Alle Reisen haben eine heimliche Bestimmung, die der Reisende nicht ahnt. - Martin Buber 1820 England. Rebecca Lane arbeitet als Gesellschafterin der wohlhabenden Lady Fitzhoward. Als ihr Bruder John ihre Hilfe benötigt, kehrt sie nach längerer Zeit in ihren Heimatort Swanford zurück, um ihn zu unterstützen. Dass John sie gleich nach ihrer Ankunft weiterschickt ins Grand Hotel Swanford Abbey zusammen mit einem Manuskript, welches er geschrieben hat, mutet Rebecca seltsam an, doch sie tut ihm den Gefallen. Sie soll sich dort einmieten und das Manuskript einem Autor übergeben. Schon bald läuft Rebecca nicht nur ihre alte Jugendliebe Sir Frederick Wilford über den Weg, sondern auch ein Mord innerhalb der Hotelmauern sorgt für einige Unruhe. Da ihr Bruder John als Hauptverdächtiger gilt, macht sich Rebecca daran, gemeinsam mit Frederick, mit dem sie noch viel verbindet, den wahren Täter aufzuspüren… Julie Klassen hat mit „Die Schatten von Swanford Abbey“ einen unterhaltsamen Regency-Roman vorgelegt, der den Leser nicht nur eine Zeitreise spendiert zurück ins 19. Jahrhundert, sondern gleichzeitig mit einer spannenden Handlung in Atem hält und mit Romantik verwöhnt. Der flüssige, bildhafte und gefühlvolle Erzählstil lässt den Leser sofort in die damalige Zeit eintauchen und an die Seite von Rebecca gleiten, die ihre Heimat nach langer Zeit wiedersieht, um ihrem Bruder John zur Hilfe zu eilen. Ihr ungeplanter Aufenthalt im ehemaligen Kloster, dass nun als Grand Hotel fungiert, wird zu einem ungewöhnlichen Abenteuer, denn das alte Gemäuer birgt nicht nur einige Geheimnisse, auch einige der Gäste haben einiges zu verbergen. Das Zusammentreffen mit ihrer Jugendliebe Frederick lässt alte Gefühle in Rebecca hochschwappen, für den Leser ist es schön zu beobachten, wie beide miteinander umgehen und sich langsam wieder einander annähern. Während Klassen mit detaillierten Beschreibungen die alte Abbey vor dem inneren Auge des Lesers entstehen lässt und für die nötige Schauerstimmung sorgt, ist es vor allem der Mord an einem suspekten Autor, der alle in Atem hält. Nicht nur Rebeccas Bruder John verhält sich widersprüchlich und lässt ihn schnell zum Hauptverdächtigen avancieren, auch einige Hotelgäste, darunter Rebeccas Arbeitgeberin Lady Fitzhoward verhalten sich merkwürdig und geben dem Leser Anlass für allerlei Spekulationen. Die Autorin versteht es sehr geschickt, den Leser an den Mordermittlungen zu beteiligen, die Rebecca und ihre heimliche große Liebe Frederick auf Trab halten. Die Spannung steigert sich mit jedem Kapitel und bietet Gänsehautfeeling der besonderen Art. Der christliche Aspekt wurde gut in die Handlung eingebunden, es geht um Gottvertrauen, Glauben und Hoffnung. Die Charaktere wurden mit menschlichen Ecken und Kanten glaubwürdig in Szene gesetzt, so dass der Leser sich gern unter sie mischt und bei ihren Vorhaben auf Schritt und Tritt verfolgt. Rebecca ist eine liebenswürdige und hilfsbereite junge Frau, die einen Hang zur Neugier nicht verbergen kann. Gleichzeitig ist sie eine ehrliche Haut, der es widerstrebt, anderen etwas vorzumachen. Ihr Bruder John ist nicht gerade ein Sympathieträger, wirkt er doch eher selbstsüchtig und egoistisch. Er treibt es mit seinem Verhalten recht weit, aber sein Gewissen meldet sich noch rechtzeitig. Sir Frederick ist ein zurückhaltender, charmanter Mann, der das Herz am rechten Fleck besitzt. Zudem ist sein Spürsinn recht ausgeprägt. Aber auch weitere Protagonisten wie Thomas Wilford, Dr. Fox, Ambrose Oliver oder Lady Fitzhoward tragen einiges zur Spannung dieses Romans bei. „Die Schatten von Swanford Abbey“ ist ein stimmungsgeladener historischer Roman, der nicht nur das England der damaligen Zeit widerspiegelt, sondern mit einer geheimnisvollen und spannenden Handlung den Leser sofort in seinen Bann zieht. Die Mischung aus Historien-, Kriminal- und Liebesroman wurde hier wunderbar umgesetzt und sorgt für unterhaltsame Lesestunden mit Nervenkitzel. Absolute Leseempfehlung!

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