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Produktbild: Die grüne Fee und der Mord auf der Marksburg
Band 3
Artikelbild von Die grüne Fee und der Mord auf der Marksburg
Nina Röttger

1. Die grüne Fee und der Mord auf der Marksburg

Die grüne Fee und der Mord auf der Marksburg

Aus der Reihe Gauklerin Isa Bocholt
Gesprochen von
6
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Thomas Jahn

Spieldauer

12 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

03.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

375

Verlag

Bookstream Hörbücher

Sprache

Deutsch

EAN

9783991403814

Beschreibung

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Ja

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Thomas Jahn

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12 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

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Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

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375

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Sprache

Deutsch

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9783991403814

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Die grüne Fee und das mörderische Mittelalterfest

Uwe Tächl aus Bremen am 12.07.2021

Bewertungsnummer: 1526600

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Nina Röttgers Lesung auf der Buchmesse Saar wusste, ich, dass der Krimi auf jeden Fall etwas für mich sein wird. Und ich habe mich nicht getäuscht und unterhaltsame und mitermittelnde Stunden mit der grünen Fee und ihren Bandkollegen auf der Marksburg verbracht. Bei dem dritten Band der Krimireihe rund um die junge Gauklerin Isa, die grüne Fee von Absinth, und ihren Kollegen der Band Manus Furis handelt es sich um einen klassischen Whodunnit-Fall. Die Band soll eine Mittelaltergesellschaft auf der Marksburg bespaßen, ein Unwetter kapselt sie mit einigen Gästen und Mitarbeitern der Burg von der Umwelt ab und es geschieht ein Mord. Die Suche nach den Verdächtigen beginnt in guter alter Miss Marple und Hercule Poirot Manier und wie nicht anders zu vermuten, gibt es von diesen einige. Hinzu kommt noch eine Bedrohung, die Isa selbst betrifft und vor der sie auf der Flucht ist. Besonderen Charme gewinnt die Geschichte durch das Mittelaltermarkt-Feeling und Zitate aus Lieder von Bands aus der Szene. Es ist schön, zumindest in Buchform dorthin zurückzukehren, solange es noch nicht wirklich im normalen Leben wieder möglich ist. Dabei gelingt es Nina Röttger dieses Feeling und typische Momente des mittelalterlichen Lagerlebens hervorragend auf Papier zu bannen. Es gibt reichlich humorvolle Dialoge und spannende, brenzliche und zum Schmunzeln anregende Situationen. Auch wenn dieser Krimi nur anfangs auf einem Markt spielt, so sorgt das Mittelalterevent auf der Burg trotzdem reichlich Stimmung. Mir hat der Krimi so gut gefallen, dass ich nun wohl auch noch die anderen beiden Teile lesen muss, auch wenn man zum Verständnis diese nicht benötigt. Trotzdem will ich mehr von Isas Abenteuern erfahren und hoffe, dass die Reihe fortgesetzt wird. Geschrieben ist die Geschichte aus Isas Sicht, so dass man einen guten Einblick in ihre Gedankenwelt bekommt. Der Fall ist schön verworren und weiß es mit reichlich Täuschungen und Sackgassen den Leser in die Irre zu führen. Trotzdem löst sich schließlich alles logisch auf und man kann der Hobbydetektivin nur zu ihren Schlussfolgerungen gratulieren. Ein Buch für alle Krimileser, die solche Art von Geschichten lieben und für Mittelalterfans, die gerne Krimis lesen.

Die grüne Fee und das mörderische Mittelalterfest

Uwe Tächl aus Bremen am 12.07.2021
Bewertungsnummer: 1526600
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach Nina Röttgers Lesung auf der Buchmesse Saar wusste, ich, dass der Krimi auf jeden Fall etwas für mich sein wird. Und ich habe mich nicht getäuscht und unterhaltsame und mitermittelnde Stunden mit der grünen Fee und ihren Bandkollegen auf der Marksburg verbracht. Bei dem dritten Band der Krimireihe rund um die junge Gauklerin Isa, die grüne Fee von Absinth, und ihren Kollegen der Band Manus Furis handelt es sich um einen klassischen Whodunnit-Fall. Die Band soll eine Mittelaltergesellschaft auf der Marksburg bespaßen, ein Unwetter kapselt sie mit einigen Gästen und Mitarbeitern der Burg von der Umwelt ab und es geschieht ein Mord. Die Suche nach den Verdächtigen beginnt in guter alter Miss Marple und Hercule Poirot Manier und wie nicht anders zu vermuten, gibt es von diesen einige. Hinzu kommt noch eine Bedrohung, die Isa selbst betrifft und vor der sie auf der Flucht ist. Besonderen Charme gewinnt die Geschichte durch das Mittelaltermarkt-Feeling und Zitate aus Lieder von Bands aus der Szene. Es ist schön, zumindest in Buchform dorthin zurückzukehren, solange es noch nicht wirklich im normalen Leben wieder möglich ist. Dabei gelingt es Nina Röttger dieses Feeling und typische Momente des mittelalterlichen Lagerlebens hervorragend auf Papier zu bannen. Es gibt reichlich humorvolle Dialoge und spannende, brenzliche und zum Schmunzeln anregende Situationen. Auch wenn dieser Krimi nur anfangs auf einem Markt spielt, so sorgt das Mittelalterevent auf der Burg trotzdem reichlich Stimmung. Mir hat der Krimi so gut gefallen, dass ich nun wohl auch noch die anderen beiden Teile lesen muss, auch wenn man zum Verständnis diese nicht benötigt. Trotzdem will ich mehr von Isas Abenteuern erfahren und hoffe, dass die Reihe fortgesetzt wird. Geschrieben ist die Geschichte aus Isas Sicht, so dass man einen guten Einblick in ihre Gedankenwelt bekommt. Der Fall ist schön verworren und weiß es mit reichlich Täuschungen und Sackgassen den Leser in die Irre zu führen. Trotzdem löst sich schließlich alles logisch auf und man kann der Hobbydetektivin nur zu ihren Schlussfolgerungen gratulieren. Ein Buch für alle Krimileser, die solche Art von Geschichten lieben und für Mittelalterfans, die gerne Krimis lesen.

Spannendes Mittelaltertreiben

Lisa am 18.08.2020

Bewertungsnummer: 1365289

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Normalerweise tritt die Gauklerin Isa, von Natur aus neugierig, als „Grüne Fee“ auf Mittelaltermärkten auf und hat bereits einige Mordfälle aufgeklärt. Als der Sommer zu Ende geht, steht zusammen mit ihrer Band ein besonderes Ereignis an – auf der Marksburg sollen die Gäste eines Festmahls unterhalten werden. Der Abend beginnt heiter, aber entwickelt sich zu einem Chaos: ein Unwetter schneidet die Burg von der Außenwelt ab und plötzlich kommt es zu einem Mord, wobei der Mörder folglich noch unter den Gästen sein muss… Der Krimi ist schön geschrieben und Isa ist einem sofort sympathisch. Die Handlung ist toll ausgearbeitet und man kann sich gut in das Mittelaltertreiben hineinversetzen. Die Tatsache, dass der Mörder noch unter der Gästeschar ist, macht den Krimi für mich besonders spannend. Positiv: das Buch kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden und man ist sofort dabei. Absolut lesenswert!

Spannendes Mittelaltertreiben

Lisa am 18.08.2020
Bewertungsnummer: 1365289
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Normalerweise tritt die Gauklerin Isa, von Natur aus neugierig, als „Grüne Fee“ auf Mittelaltermärkten auf und hat bereits einige Mordfälle aufgeklärt. Als der Sommer zu Ende geht, steht zusammen mit ihrer Band ein besonderes Ereignis an – auf der Marksburg sollen die Gäste eines Festmahls unterhalten werden. Der Abend beginnt heiter, aber entwickelt sich zu einem Chaos: ein Unwetter schneidet die Burg von der Außenwelt ab und plötzlich kommt es zu einem Mord, wobei der Mörder folglich noch unter den Gästen sein muss… Der Krimi ist schön geschrieben und Isa ist einem sofort sympathisch. Die Handlung ist toll ausgearbeitet und man kann sich gut in das Mittelaltertreiben hineinversetzen. Die Tatsache, dass der Mörder noch unter der Gästeschar ist, macht den Krimi für mich besonders spannend. Positiv: das Buch kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden und man ist sofort dabei. Absolut lesenswert!

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Die grüne Fee und der Mord auf der Marksburg

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