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Produktbild: Zwischen Gut und Böse

Zwischen Gut und Böse Wie ich mich endlich der Kreml-Propaganda entgegenstellte

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

44999

Erscheinungsdatum

17.02.2023

Verlag

Langen - Müller eBooks

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

1285 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783784484600

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

44999

Erscheinungsdatum

17.02.2023

Verlag

Langen - Müller eBooks

Seitenzahl

200 (Printausgabe)

Dateigröße

1285 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783784484600

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yellowdog am 03.03.2023

Bewertungsnummer: 1892564

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Als die russische Journalistin Marina Owsjannikowa im russischen Fernsehen mit einem Plakat gegen den Krieg demonstrierte, war das eine bedeutende Geste. Leider gibt es zu wenige in Russland, die sich zu protestieren trauen. Die angedrohten Strafen sind zu drastisch. Aber Marina Owsjannikowa, die früher selbst Teil der Propaganda war, konnte nicht anders. Der Angriff auf die Ukraine hatte sie schockiert. Sie wurde natürlich nach der Tat verfolgt. Putins Schergen sahen aber von Gefängnisstrafe ab. Ihr Ziel war es, die Tat und Marina Owsjannikowa in Vergessenheit geraten zu lassen. Marina Owsjannikowa ging nach Deutschland und arbeitet kurz für Die Welt. Dann kehrte sie nach Russland zurück, denn ihre Kinder sind noch da. Noch einmal protestierte sie öffentlich mit einem Plakat. Sie war auch kurz in Haft. Nur dank der Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen konnte sie Russland wieder verlassen, zusammen mit ihrer Tochter. Das Buch ist interessant zu lesen, da es auch ziemlich emotional ist. Verständlich, denn die Autorin stand sehr unter Druck, als sie es entwarf. Daher ist es nicht so journalistisch aufgebaut, wie erwartet. Es ist sehr autobiografisch. Es dreht sich alles um sie selbst. Wünschenswert wäre ergänzend ein Blick, der auch die Gesamtsituation in Russland einordnet, also eine politische Analyse. Es bleibt eine Zustandsbeschreibung und die Antikriegsposition glaube ich ihr. Es bleibt zu hoffen, dass andere Journalisten ebenfalls protestieren werden. Denn ohne eine inneren Widerstand in Russland selbst, wird es schwer, Putin je zu überwinden.

emotional

yellowdog am 03.03.2023
Bewertungsnummer: 1892564
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Als die russische Journalistin Marina Owsjannikowa im russischen Fernsehen mit einem Plakat gegen den Krieg demonstrierte, war das eine bedeutende Geste. Leider gibt es zu wenige in Russland, die sich zu protestieren trauen. Die angedrohten Strafen sind zu drastisch. Aber Marina Owsjannikowa, die früher selbst Teil der Propaganda war, konnte nicht anders. Der Angriff auf die Ukraine hatte sie schockiert. Sie wurde natürlich nach der Tat verfolgt. Putins Schergen sahen aber von Gefängnisstrafe ab. Ihr Ziel war es, die Tat und Marina Owsjannikowa in Vergessenheit geraten zu lassen. Marina Owsjannikowa ging nach Deutschland und arbeitet kurz für Die Welt. Dann kehrte sie nach Russland zurück, denn ihre Kinder sind noch da. Noch einmal protestierte sie öffentlich mit einem Plakat. Sie war auch kurz in Haft. Nur dank der Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen konnte sie Russland wieder verlassen, zusammen mit ihrer Tochter. Das Buch ist interessant zu lesen, da es auch ziemlich emotional ist. Verständlich, denn die Autorin stand sehr unter Druck, als sie es entwarf. Daher ist es nicht so journalistisch aufgebaut, wie erwartet. Es ist sehr autobiografisch. Es dreht sich alles um sie selbst. Wünschenswert wäre ergänzend ein Blick, der auch die Gesamtsituation in Russland einordnet, also eine politische Analyse. Es bleibt eine Zustandsbeschreibung und die Antikriegsposition glaube ich ihr. Es bleibt zu hoffen, dass andere Journalisten ebenfalls protestieren werden. Denn ohne eine inneren Widerstand in Russland selbst, wird es schwer, Putin je zu überwinden.

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Zwischen Gut und Böse

von Marina Owsjannikowa

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