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Produktbild: Der Tod bohrt nach
Band 3

Der Tod bohrt nach Kriminalroman - Ein Fall für Dr. Leocardia Kardiff 3 | Ein amüsanter Krimi mit Biss

9

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

53997

Erscheinungsdatum

07.02.2023

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

431 (Printausgabe)

Dateigröße

596 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783986905842

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Verkaufsrang

53997

Erscheinungsdatum

07.02.2023

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

431 (Printausgabe)

Dateigröße

596 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783986905842

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Der Tod bohrt nach

Manuela Hahn am 07.04.2021

Bewertungsnummer: 1117482

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Während eines Notdienstes wird die Zahnärztin Leocardia Kardiff von einem seltsamen Patienten aufgesucht, schmerzgeplagt murmelt er unverständliche Dinge von denen Leo nur Bruchstücke versteht: Tod, beschützen, Annika. Bevor sie nachbohren kann, verschwindet der Patient und Leo zwingt sich zu glauben, das er wegen der Schmerzen verwirrt ist und dummes Zeug redet. Aber Leo wäre nicht Leo wenn ihre unstillbare Neugier sie nicht zwingen würde der Sache nachzugehen, erst recht als der Patient Möwe nicht wie versprochen zur regulären Praxiszeit wieder kommt. Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch von Isabella Archan und da es das Dritte einer Reihe ist, war ich doch etwas skeptisch ob es mir gelingt mich in das Leben Leos einzufinden.Dies war allerdings überhaupt kein Problem, geschickt erzählt die Autorin aus dem Privatleben Leos, von ihren Kindern, ihrem Vater und ihrer Beziehung zu Jakob Zimmer, den Hauptkommissar hat sie während eines früheren Falls kennengelernt, ohne das sie den Fall aus den Augen verliert, gerade soviel das man als Neueinsteiger einen Überblick bekommt und als Kenner der Reihe wird man nicht mit schon Bekanntem gelangweilt, Das gelingt nicht jedem Autor. Isabella Archan führt ihre Leser auf die eine oder andere falsche Spur um am Ende alles logisch und nachvollziehbar aufzuklären. Ihr Schreibstil ist ungewöhnlich, sie wechselt von Leo als Ich-Erzählerin zu einem neutralen Beobachter, daran musste ich mich erst gewöhnen. Ich mochte den Humor, ich konnte das eine oder andere Mal schmunzeln ohne dabei aus den Augen zu verlieren das es sich bei "Der Tod bohrt nach" um einen Krimi handelt. Nichts für Zahnarztphobiker, aber für Krimifans, die es nicht ganz so blutig mögen,die perfekte Lektüre.

Der Tod bohrt nach

Manuela Hahn am 07.04.2021
Bewertungsnummer: 1117482
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Während eines Notdienstes wird die Zahnärztin Leocardia Kardiff von einem seltsamen Patienten aufgesucht, schmerzgeplagt murmelt er unverständliche Dinge von denen Leo nur Bruchstücke versteht: Tod, beschützen, Annika. Bevor sie nachbohren kann, verschwindet der Patient und Leo zwingt sich zu glauben, das er wegen der Schmerzen verwirrt ist und dummes Zeug redet. Aber Leo wäre nicht Leo wenn ihre unstillbare Neugier sie nicht zwingen würde der Sache nachzugehen, erst recht als der Patient Möwe nicht wie versprochen zur regulären Praxiszeit wieder kommt. Meine Meinung: Dies war mein erstes Buch von Isabella Archan und da es das Dritte einer Reihe ist, war ich doch etwas skeptisch ob es mir gelingt mich in das Leben Leos einzufinden.Dies war allerdings überhaupt kein Problem, geschickt erzählt die Autorin aus dem Privatleben Leos, von ihren Kindern, ihrem Vater und ihrer Beziehung zu Jakob Zimmer, den Hauptkommissar hat sie während eines früheren Falls kennengelernt, ohne das sie den Fall aus den Augen verliert, gerade soviel das man als Neueinsteiger einen Überblick bekommt und als Kenner der Reihe wird man nicht mit schon Bekanntem gelangweilt, Das gelingt nicht jedem Autor. Isabella Archan führt ihre Leser auf die eine oder andere falsche Spur um am Ende alles logisch und nachvollziehbar aufzuklären. Ihr Schreibstil ist ungewöhnlich, sie wechselt von Leo als Ich-Erzählerin zu einem neutralen Beobachter, daran musste ich mich erst gewöhnen. Ich mochte den Humor, ich konnte das eine oder andere Mal schmunzeln ohne dabei aus den Augen zu verlieren das es sich bei "Der Tod bohrt nach" um einen Krimi handelt. Nichts für Zahnarztphobiker, aber für Krimifans, die es nicht ganz so blutig mögen,die perfekte Lektüre.

Dr. Leo bohrt wieder ganz genau nach

Elke Seifried aus Gundelfingen am 07.04.2021

Bewertungsnummer: 1131805

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Krone der Trilogie“ Wie der Buchrücken schon verrät, ist dies der dritte Fall für die liebenswert, chaotischen Zahnärztin Leo und auch hier hat mich die Autorin auf amüsant, witzig und fesselnde Weise unterhalten, sodass für mich fünf Sterne hier auf jeden Fall noch drin sind. Bei Dr. Leocardia Kardiff hat der Mordmagnet wieder einmal zugeschlagen. Ihr Bauchgefühl sagt ihr sofort, dass hier etwas gar nicht stimmt. Ein psychisch labiler Notfallpatient, „Der Mann war eine Tüte voller Seltsamkeiten“, muss richtige Schmerzen haben, faselt etwas von einer Annika, Lebensgefahr, Mord, dass er sie retten muss und nicht zu spät kommen darf, wartet ab, bis die Narkose wirkt, und verschwindet. Das Versprechen die Behandlung am Montagmorgen zur üblichen Praxiszeit fortzusetzen, hält er nicht. Nicht nur weil sie sich Sorgen macht, sondern weil sie auch nicht auf sich sitzen lassen will, dass ihr zum ersten Mal ein Patient während der Behandlung ungeklärt davonläuft, macht sie sich auf zu einem Hausbesuch. Eine Entführung, ein Toter und jede Menge seltsame Gestalten lassen nicht lange auf sich warten und schwupps, ehe sie sich umsieht, steckt sie schon wieder in Parallelermittlungen, die mit denen ihrer neuen Liebe Hauptkommissar Jakob Zimmer und dessen Team konkurrieren. Als Leser begleitet man hauptsächlich Leo, Praxisalltag, Familienleben sind neben den Ermittlungen hier eingeschlossen. Aber man bekommt auch einen Einblick in die offiziellen Erkenntnisse und kann so bestens informiert immer mehr Rätselraten. War ich zu Beginn völlig ratlos, hat sich nach und nach ein Motiv herauskristallisiert und wenn man extrem aufmerksam liest, kann man auch auf den Täter kommen, was der Spannung und dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch tut, da es ja noch jede Menge amüsante bzw. gefährliche Szenen und auch die eine oder andere falsche Fährte, die einen noch einmal grübeln lässt, gibt. Isabellas Archaans mitreißend, lockerer und humorvoller Schreibstil hat mich ja schon mehrfach, nicht nur mit dieser Trilogie, perfekt unterhalten und auch ihr neuer Krimi bildet keine Ausnahme. Leos Gedankenkreisel, die den Erzählstil in den ersten beiden Bänden geprägt haben und doch etwas mehr Konzentration, bzw. Gewöhnung erfordert haben, sind kaum noch zu finden. Eine angenehme Schriftgröße dazu und die Seiten fliegen daher nur so dahin. Man kann viel schmunzeln und Rätselraten ist auch angesagt, eine perfekte Mischung für einen gemütlichen Leseabend. Es gibt eine gehörige Prise Situationskomik, ich könnte z.B. jetzt noch lachen, wenn ich an die Szene auf der Herrentoilette denke, bei der Leo nicht nur der einteilige Hosenanzug und ein dringendes Bedürfnis Probleme bereiten, macht das Lesen zum Vergnügen. Auch die Fettnäpfchen, die Leo so gern erklimmt, oder ihr zur Therapie notwendiges Selbstlob bereiten Spaß. So kann man z.B. über die Qualität von Witzen bestimmt geteilter Meinung sein. Finden ihre Helferinnen die des neuen Kollegen z.B. besonders toll, „Zumindest kichern sie immer, wenn er einen Witz macht,“ ist Leo jedoch der Meinung, „obwohl seine Witze schlecht sind und eigentlich nicht so komisch wie meine Bonmonts.“. Eine Patientin befragt, würde diese nach „Wird es wehtun?“ „Ein Stich, ein wenig warten, dann könnte ich Ihnen die Lippen abfräsen, und Sie würden es nicht merken, Frau Mandelbach.“ Leos Scherze wohl eher überhaupt nicht komisch, finden, „aber einen Versuch war es wert.“ Für mich war es ja ein Wiedersehen mit alten Bekannten, auf das ich mich riesig gefreut habe. Dr. Leo ist nicht mehr ganz so chaotisch und ihre Ticks, wie Spritzenphobie, die Ohrfeigen, die sie ab und an selbst braucht, und Co halten sich in Grenzen, nachdem sich jetzt die Liebe endlich eingestellt hat. „Eigenlob stinkt zwar, aber ich tue es trotzdem: Hut ab Leo, du schaffst es immer besser.“ Trotz allem nimmt sie noch so einige Fettnäpfchen mit und ins Herz geschlossen habe ich sie ja sowieso längst. Mit ihrem Kommissar Jakob Zimmer und seinen Kollegen, die ein super harmonisches Team bilden und Hand in Hand arbeiten, wird ganz klar deutlich, wie schwer bei einem solchen Job die traute Zweisamkeit ist. Trotzdem hoffe ich, dass nicht nur die beiden ihr Liebesglück in diesem Band gefunden haben. Alle Darsteller sind wirklich originell, individuell gezeichnet, bei der Leos allwissender Mama angefangen, die auch in der Ferne ganz genau Bescheid weiß, wer im Haus ihrer Tochter ein und aus geht, über Vorzimmerdame Bulldogge Horst, die mit Lippenstift, dieses Mal zur Pudeldame, der nur noch das rosa Schleifchen im Haar fehlt, werden kann, bis hin zu Leos Papa, bei dem Leos 45 Jahre und ihre Kompetenz schon mal ganz schnell schmelzen „wie ein Eis am Stiel bei Sonnenschein“, soweit sogar, dass sogar der falsche Zahn dran glauben muss. Auch im dritten Teil ist wieder eindeutig zu merken, dass der Krimi in Köln spielt. Da wird an einem Büdchen ein gekühltes Kölsch getrunken, dem Abenteuermuseum Odysseum ein Besuch abgestattet und ganz am Rande darf auch ab und an jemand im Dialekt plaudern. Das Werbeversprechen Krone der wird gehalten, das der Trilogie hoffentlich nicht, zu gerne hätte ich doch, dass die Reihe um die schräge Zahnärztin Leo und ihren Kommissar Jakob weiter geht, lässt doch auch der Ausblick am Ende ein klein wenig hoffen.

Dr. Leo bohrt wieder ganz genau nach

Elke Seifried aus Gundelfingen am 07.04.2021
Bewertungsnummer: 1131805
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Krone der Trilogie“ Wie der Buchrücken schon verrät, ist dies der dritte Fall für die liebenswert, chaotischen Zahnärztin Leo und auch hier hat mich die Autorin auf amüsant, witzig und fesselnde Weise unterhalten, sodass für mich fünf Sterne hier auf jeden Fall noch drin sind. Bei Dr. Leocardia Kardiff hat der Mordmagnet wieder einmal zugeschlagen. Ihr Bauchgefühl sagt ihr sofort, dass hier etwas gar nicht stimmt. Ein psychisch labiler Notfallpatient, „Der Mann war eine Tüte voller Seltsamkeiten“, muss richtige Schmerzen haben, faselt etwas von einer Annika, Lebensgefahr, Mord, dass er sie retten muss und nicht zu spät kommen darf, wartet ab, bis die Narkose wirkt, und verschwindet. Das Versprechen die Behandlung am Montagmorgen zur üblichen Praxiszeit fortzusetzen, hält er nicht. Nicht nur weil sie sich Sorgen macht, sondern weil sie auch nicht auf sich sitzen lassen will, dass ihr zum ersten Mal ein Patient während der Behandlung ungeklärt davonläuft, macht sie sich auf zu einem Hausbesuch. Eine Entführung, ein Toter und jede Menge seltsame Gestalten lassen nicht lange auf sich warten und schwupps, ehe sie sich umsieht, steckt sie schon wieder in Parallelermittlungen, die mit denen ihrer neuen Liebe Hauptkommissar Jakob Zimmer und dessen Team konkurrieren. Als Leser begleitet man hauptsächlich Leo, Praxisalltag, Familienleben sind neben den Ermittlungen hier eingeschlossen. Aber man bekommt auch einen Einblick in die offiziellen Erkenntnisse und kann so bestens informiert immer mehr Rätselraten. War ich zu Beginn völlig ratlos, hat sich nach und nach ein Motiv herauskristallisiert und wenn man extrem aufmerksam liest, kann man auch auf den Täter kommen, was der Spannung und dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch tut, da es ja noch jede Menge amüsante bzw. gefährliche Szenen und auch die eine oder andere falsche Fährte, die einen noch einmal grübeln lässt, gibt. Isabellas Archaans mitreißend, lockerer und humorvoller Schreibstil hat mich ja schon mehrfach, nicht nur mit dieser Trilogie, perfekt unterhalten und auch ihr neuer Krimi bildet keine Ausnahme. Leos Gedankenkreisel, die den Erzählstil in den ersten beiden Bänden geprägt haben und doch etwas mehr Konzentration, bzw. Gewöhnung erfordert haben, sind kaum noch zu finden. Eine angenehme Schriftgröße dazu und die Seiten fliegen daher nur so dahin. Man kann viel schmunzeln und Rätselraten ist auch angesagt, eine perfekte Mischung für einen gemütlichen Leseabend. Es gibt eine gehörige Prise Situationskomik, ich könnte z.B. jetzt noch lachen, wenn ich an die Szene auf der Herrentoilette denke, bei der Leo nicht nur der einteilige Hosenanzug und ein dringendes Bedürfnis Probleme bereiten, macht das Lesen zum Vergnügen. Auch die Fettnäpfchen, die Leo so gern erklimmt, oder ihr zur Therapie notwendiges Selbstlob bereiten Spaß. So kann man z.B. über die Qualität von Witzen bestimmt geteilter Meinung sein. Finden ihre Helferinnen die des neuen Kollegen z.B. besonders toll, „Zumindest kichern sie immer, wenn er einen Witz macht,“ ist Leo jedoch der Meinung, „obwohl seine Witze schlecht sind und eigentlich nicht so komisch wie meine Bonmonts.“. Eine Patientin befragt, würde diese nach „Wird es wehtun?“ „Ein Stich, ein wenig warten, dann könnte ich Ihnen die Lippen abfräsen, und Sie würden es nicht merken, Frau Mandelbach.“ Leos Scherze wohl eher überhaupt nicht komisch, finden, „aber einen Versuch war es wert.“ Für mich war es ja ein Wiedersehen mit alten Bekannten, auf das ich mich riesig gefreut habe. Dr. Leo ist nicht mehr ganz so chaotisch und ihre Ticks, wie Spritzenphobie, die Ohrfeigen, die sie ab und an selbst braucht, und Co halten sich in Grenzen, nachdem sich jetzt die Liebe endlich eingestellt hat. „Eigenlob stinkt zwar, aber ich tue es trotzdem: Hut ab Leo, du schaffst es immer besser.“ Trotz allem nimmt sie noch so einige Fettnäpfchen mit und ins Herz geschlossen habe ich sie ja sowieso längst. Mit ihrem Kommissar Jakob Zimmer und seinen Kollegen, die ein super harmonisches Team bilden und Hand in Hand arbeiten, wird ganz klar deutlich, wie schwer bei einem solchen Job die traute Zweisamkeit ist. Trotzdem hoffe ich, dass nicht nur die beiden ihr Liebesglück in diesem Band gefunden haben. Alle Darsteller sind wirklich originell, individuell gezeichnet, bei der Leos allwissender Mama angefangen, die auch in der Ferne ganz genau Bescheid weiß, wer im Haus ihrer Tochter ein und aus geht, über Vorzimmerdame Bulldogge Horst, die mit Lippenstift, dieses Mal zur Pudeldame, der nur noch das rosa Schleifchen im Haar fehlt, werden kann, bis hin zu Leos Papa, bei dem Leos 45 Jahre und ihre Kompetenz schon mal ganz schnell schmelzen „wie ein Eis am Stiel bei Sonnenschein“, soweit sogar, dass sogar der falsche Zahn dran glauben muss. Auch im dritten Teil ist wieder eindeutig zu merken, dass der Krimi in Köln spielt. Da wird an einem Büdchen ein gekühltes Kölsch getrunken, dem Abenteuermuseum Odysseum ein Besuch abgestattet und ganz am Rande darf auch ab und an jemand im Dialekt plaudern. Das Werbeversprechen Krone der wird gehalten, das der Trilogie hoffentlich nicht, zu gerne hätte ich doch, dass die Reihe um die schräge Zahnärztin Leo und ihren Kommissar Jakob weiter geht, lässt doch auch der Ausblick am Ende ein klein wenig hoffen.

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Der Tod bohrt nach

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