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Produktbild: Lovecrafts Schriften des Grauens 29: Das Hexenhaus in Arkheim
Band 29

Lovecrafts Schriften des Grauens 29: Das Hexenhaus in Arkheim

1

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.04.2024

Verlag

Blitz Verlag

Seitenzahl

188 (Printausgabe)

Dateigröße

1823 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783957199393

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

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Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.04.2024

Verlag

Blitz Verlag

Seitenzahl

188 (Printausgabe)

Dateigröße

1823 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783957199393

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Zwischen Arkheim und Arrandak

Bewertung aus Eisenach am 21.11.2022

Bewertungsnummer: 1830374

Bewertet: eBook (ePUB)

Enthaltene Geschichten: Anstatt einer Einleitung: Devils Point Das Hexenhaus in Arkheim Blasse Gesichter Das Buch der Tausend Geschichten Die geheimen Worte Der Knabe am Brunnen Eine ländliche Episode Mädchenträume Das Fest des Prinzen Fortuno Träume im dunklen Gewölbe Das verrufene Haus Der rote Garten Keine Maßnahmen erforderlich In den Sümpfen Der Arrandak-Horror I Der Arrandak-Horror II Ein Mann besucht eine Kleinstadt, doch wieder abzureisen, erweist sich als schwie­riger als er­war­tet. 2 Schwes­tern ver­bringen Zeit auf dem Land. Das Hexen­haus in einem klei­nen Tal kann je­doch nur eine sehen. Bei der Hoch­zeit eines Prin­zen tauch ein Gast auf, den er nicht (er)kennt. In einer ab­ge­le­genen Stern­warte wird ein Stu­dent Zeuge einer un­ge­wöhn­lichen Ent­deckung. – Alle diese Leute und einige mehr wer­den diese Erleb­nisse nicht ver­ges­sen. Bei diesem Buch handelt es sich um eine Kurz­ge­schich­ten­samm­lung aus der Feder Peter Stohls. Er­klär­tes Ziel ist es, sich an Love­crafts Stil an­zu­leh­nen. So ist auch die Hand­lungs­zeit der ver­schie­denen Ge­schich­ten ent­weder in das be­gin­nende 20. Jahr­hun­dert gelegt oder nicht datier­bar. Dass es gruse­lig wird, ver­steht sich dabei von selbst. Auf­fal­lend an die­ser Zu­sam­men­stel­lung ist, dass alle Bei­träge ein mehr oder weni­ger offenes Ende auf­wei­sen. Auch fällt auf, dass es meist 2 auf­ein­ander­fol­gende Kurz­ge­schich­ten sind, die sich ein Grund­thema be­ziehungs­weise einen Hand­lungs­ort tei­len. 2 Mal sind wir in Ark­heim zu Besuch, 2 Mal in Arran­tak, 2 Mal fin­den Mäd­chen ein Hexen­haus, 2 Mal haben Prin­zen ihre Pro­bleme … Obwohl alle Geschichten von Peter Stohl stammen, können nicht alle gleicher­maßen über­zeu­gen. Bei eini­gen bleibt nach mei­nem Ge­schmack etwas zu viel offen. Ins­ge­samt ge­se­hen bie­tet das Buch aber doch unter­halt­samen Grusel-Hor­ror für lange Winter­abende. Fazit: Hier finden sich diverse Varianten des Gruselns. Auf eine umfassende Auf­klä­rung sollte man sich aller­dings nicht immer ver­lassen.

Zwischen Arkheim und Arrandak

Bewertung aus Eisenach am 21.11.2022
Bewertungsnummer: 1830374
Bewertet: eBook (ePUB)

Enthaltene Geschichten: Anstatt einer Einleitung: Devils Point Das Hexenhaus in Arkheim Blasse Gesichter Das Buch der Tausend Geschichten Die geheimen Worte Der Knabe am Brunnen Eine ländliche Episode Mädchenträume Das Fest des Prinzen Fortuno Träume im dunklen Gewölbe Das verrufene Haus Der rote Garten Keine Maßnahmen erforderlich In den Sümpfen Der Arrandak-Horror I Der Arrandak-Horror II Ein Mann besucht eine Kleinstadt, doch wieder abzureisen, erweist sich als schwie­riger als er­war­tet. 2 Schwes­tern ver­bringen Zeit auf dem Land. Das Hexen­haus in einem klei­nen Tal kann je­doch nur eine sehen. Bei der Hoch­zeit eines Prin­zen tauch ein Gast auf, den er nicht (er)kennt. In einer ab­ge­le­genen Stern­warte wird ein Stu­dent Zeuge einer un­ge­wöhn­lichen Ent­deckung. – Alle diese Leute und einige mehr wer­den diese Erleb­nisse nicht ver­ges­sen. Bei diesem Buch handelt es sich um eine Kurz­ge­schich­ten­samm­lung aus der Feder Peter Stohls. Er­klär­tes Ziel ist es, sich an Love­crafts Stil an­zu­leh­nen. So ist auch die Hand­lungs­zeit der ver­schie­denen Ge­schich­ten ent­weder in das be­gin­nende 20. Jahr­hun­dert gelegt oder nicht datier­bar. Dass es gruse­lig wird, ver­steht sich dabei von selbst. Auf­fal­lend an die­ser Zu­sam­men­stel­lung ist, dass alle Bei­träge ein mehr oder weni­ger offenes Ende auf­wei­sen. Auch fällt auf, dass es meist 2 auf­ein­ander­fol­gende Kurz­ge­schich­ten sind, die sich ein Grund­thema be­ziehungs­weise einen Hand­lungs­ort tei­len. 2 Mal sind wir in Ark­heim zu Besuch, 2 Mal in Arran­tak, 2 Mal fin­den Mäd­chen ein Hexen­haus, 2 Mal haben Prin­zen ihre Pro­bleme … Obwohl alle Geschichten von Peter Stohl stammen, können nicht alle gleicher­maßen über­zeu­gen. Bei eini­gen bleibt nach mei­nem Ge­schmack etwas zu viel offen. Ins­ge­samt ge­se­hen bie­tet das Buch aber doch unter­halt­samen Grusel-Hor­ror für lange Winter­abende. Fazit: Hier finden sich diverse Varianten des Gruselns. Auf eine umfassende Auf­klä­rung sollte man sich aller­dings nicht immer ver­lassen.

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Lovecrafts Schriften des Grauens 29: Das Hexenhaus in Arkheim

von Peter Stohl

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