Produktbild: Der die Nacht erhellt

Der die Nacht erhellt Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1353 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Renate Hübsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783961225552

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1353 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Renate Hübsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783961225552

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  • Kerstin1975

    aus Crailsheim

    5/5

    26.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein berührender aber auch emotional viel abverlangender historischer Roman aus der Zeit des Ersten Weltkrieges. Absolut lesenswert!

    Buchinhalt:  Der Wald von Argonne im Ersten Weltkrieg: Während die drei Kameraden Matthew, George und Henry in den Schützengräben Frankreichs die Grauen des Großen Krieges hautnah miterleben, hören sie immer wieder ein zu Herzen gehendes Lied, welches eine ihnen unbekannte Frauenstimme singt. Dass diese Stimme mit der allein in einer Hütte lebenden Mireille zusammenhängt, ahnen sie zunächst nicht. Erst als Matthew und Mireille aufeinandertreffen, verändert sich fortan die Zukunft von beiden...  Persönlicher Eindruck:  Es ist ein außergewöhnlicher Weltkriegsroman, kaum vergleichbar mit anderen des Genres: das Buch ist mir sehr unter die Haut gegangen, es ist kein Buch für zwischendurch. Es ist ein Roman, der bildhaft und plastisch die Zeit des Ersten Weltkrieges vor dem inneren Auge des Lesers lebendig werden und ihn so aktiv teilhaben lässt an dem Leid, der Not und auch der Hoffnung, die den Figuren der Geschichte innewohnt.  Es sind fünf Personen, mit denen zusammen der Leser in ein Ereignis eintaucht, das inzwischen hundert Jahre vergangen ist, die Welt aber nachhaltig geprägt hat. Die fünf sind alle grundverschieden, dennoch erleben sie die Front in den Schützengräben der Schlachtfelder in den Argonnen zusammen: zum einen ist da Matthew, ein Amerikaner, der Kriegsberichterstatter Henry, George, der Kaplan, der sich als Feldgeistlicher in den Schützengräben Frankreichs wiederfindet und Captain Jasper Truett. Nummer fünf hingegen ist Mireille, die als Engel von Argonne mit ihrem Lied den Soldaten Hoffnung und Trost spendet. Jede der Figuren hat ihre ganz eigenen Charakterzüge und durch unterschiedliche Kapitel wird das auch anschaulich deutlich.  Natürlich braucht man als Leser eine Weile, um richtig Fuß zu fassen in der Gesamthandlung. Einerseits aufgrund des doch recht umfangreichen Personenkreises, andererseits muss man sich auch einlassen auf die Beschreibungen des Krieges, die in ihrer vollen Schonungslosigkeit geschildert werden.  Der Unverblümtheit in der Erzählung steht allerdings durchweg das Gefühl der Hoffnung entgegen, der christliche Aspekt der Geschichte handelt von Hoffnung und Gottvertrauen, aber auch von Zweifel und Verlust. Die Frage, wie Gott es zulassen kann, dass sich ein derartiges Leid, wie das, mit dem die Hauptfiguren konfrontiert werden, zulässt, stellen sich dabei nicht nur diese sondern auch der Leser. Es ist eine Thematik, die lange nachhallt und sehr viel Stoff für eigene Gedanken bereit hält.  Mir hat es gut gefallen, die einzelnen Darsteller im Laufe der Handlung besser kennen zu lernen und zu sehen, wie sie zusammenwachsen. Wie ein Lied und eine recht zufällige Begegnung alles verändern können, ist erstaunlich und wurde von der Autorin gekonnt ausgearbeitet. Die Lektüre ist keine leichte, es ist kein Roman mal eben für ein paar Nachmittage – wer sich aber darauf einlässt und dran bleibt, entdeckt hier ein ganz besonderes Buch, das auf jeden Fall in der ersten Liga der historischen Romane aus der Zeit der beiden Weltkriege mitspielt!

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    14.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Licht und Hoffnung

    Frankreich zur Zeit des Ersten Weltkriegs: Mira lebt mit ihrem Vater und Großvater unbeschwert im Argonner Forst, bis der Vater in den Krieg ziehen muss. Auf der Seite Amerikas kämpft Matthew Petticrew mit seinen Kameraden. Er findet Trost in einem Lied, gesungen von einer nahezu überirdisch anmutenden Stimme. Als Mira und Matthew aufeinandertreffen, verändert sich alles. Amanda Dykes hat mehrere Erzählungen veröffentlicht. Ihr wunderbarer Debütroman „Der Wind und Wellen lenkt“ wurde mehrfach ausgezeichnet. Der vorliegende Roman wurde übersetzt von Renate Hübsch. Das fast märchenhafte Cover spiegelt den Inhalt perfekt. Amanda Dykes ist mit ihrem zweiten Roman wieder eine berührende Geschichte in ihrem besonderen Schreibstil gelungen. Ihre Beschreibungen sind bildhaft, teilweise poetisch, teilweise sehr realistisch. Der Krieg wird als solcher mit allen Härten beschrieben, Matthew Petticrew, seine Kameraden und sein Vorgesetzter leiden unter den Gegebenheiten. Dennoch verlieren sie nie ihre Menschlichkeit, sondern kümmern sich um andere und halten zusammen. In ihren Anmerkungen weist die Autorin auf die posttraumatische Belastungsstörung hin, mit denen die Soldaten, auch heute noch, mehr oder weniger allein gelassen werden. Die Protagonisten sind durchweg sympathisch beschrieben, jeder mit seinen Eigen- und Besonderheiten. Erwähnen möchte ich insbesondere Henry Miller, der als Kriegsberichterstatter mitgereist ist und Captain Jasper Truett, der für seinen Beruf teuer bezahlt hat. Mira, die sehr behütet und geliebt aufgewachsen ist, ist eine starke junge Frau, die auch schwierige Situationen zu meistern weiß. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was sie lebendig macht. Es ist ein ernster Roman zu einem immer aktuellen Thema, aber eine Geschichte, die Hoffnung macht. Fazit: eine berührende Geschichte mit Tiefgang, die ich sehr gern empfehle

  • Bewertung

    aus Schaffhausen

    5/5

    24.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine eindrückliche Liebesgeschichte mitten im Krieg

    So viel Dramatik mit nur zwei Personen! Matthew, ein Junge mit einem Verlierer-Image, von seinem Vater nicht anerkannt, wächst zusammen mit seiner kleinen Schwester in einer Scheune auf. In der Schweiz würde man von einem "Verdingbub" reden, vom Stiefvater kaum beachtet, ausgenützt. Er wäre ein typischer Kandidat für eine gescheiterte Existenz gewesen. Aber über verschlungene Wege kommt der zum Militär, wird mit den US-Truppen in den Ersten Weltkrieg hineingezogen und verbringt seine Zeit vorwiegend in Schützengräben in Frankreich. Sein Vorgesetzter entdeckt in ihm die hohe Begabung und gibt ihm immer mehr Aufträge. Und da ist Mireille, von edler Herkunft (ohne es zu wissen), wächst zusammen mit ihrem Grossvater in einer einsamen Waldhütte auf, bis sich die Kriegsfront ausgerechnet in ihre Gegend verlagert. Sie wird durch einen Soldaten, dem sie helfen wollte, vergewaltigt und erwartet von ihm ein Kind. Es dauert ziemlich lang, bis man sich eine Übersicht über die verschiedenen Personen und ihre Funktion verschafft hat. Jedes Kapitel ist von einer anderen Person geschrieben – immer in Ich-Form. Das ist gewöhnungsbedürftig. Was mich an diesem Buch fasziniert, ist die feinfühlige Art der Annäherung zwischen Matthew und Mireille – und das mitten im Krieg. Als Soldat hätte er die Möglichkeit gehabt, seine Interessen gewaltsam durchzusetzen, er tat es nicht. Er ging ausserordentlich behutsam und rücksichtsvoll ans Werk, bis sich ihre Kontakte zu einer tragfähigen Beziehung entwickelten. Dabei hätte er beim letzten, verzweifelten Befreiungsschlag des Feindes wegen eines Senfgas-Angriffs beinahe das Leben verloren. Er überlebte nur, weil ihm sein Gruppenführer im letzten Augenblick seine eigene Gasmaske überliess und selbst in den Tod ging. Schwer verletzt und blind kehrte Matthew ganz langsam ins Leben zurück und gründete zusammen mit seiner Frau Mireille in den Staaten eine neue Existenz. Mit "so viel Licht, selbst in finsterster Nacht" schliesst Amanda Dykes ihren bewegenden Roman über den Tod und die Liebe im ersten Weltkrieg. Eine bewegende Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann. Nicht einmal die tiefste Finsternis hindert Gott daran, zwei Menschen zusammenzuführen, die Tausende von Kilometern voneinander entfernt aufgewachsen waren. Parallel zu dieser ergreifenden Liebesgeschichte wird aus drei hartgesottenen Soldaten Menschen, die Gottes Barmherzigkeit und seine deutlichen Spuren in ihrem Leben entdecken. Er macht aus ihrem Leben viel mehr, als sie selbst es für möglich gehalten hätten. Ein brutales und zugleich schönes Buch, das die Schrecken eines Krieges nicht verharmlost, aber vor dem Bösen (und den Bösen) nicht kapituliert, sondern am Horizont das tiefe Geheimnis des Lebens aufleuchten lässt.

  • Bewertung

    aus Brienz BE

    5/5

    04.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unfassbar traurig schön!

    "Und dann geschah etwas höchst Merkwürdiges - wir lächelten uns an. Nur einen Augenblick - vielleicht empfanden wir beide Scham bei einem Lächeln in solchen Zeiten, inmitten von Krieg und Tod und einer ungewissen Zukunft. Aber dieses winzige Lächeln nährte meine Seele mehr, als jede erdenkliche Anzahl Beeren es jemals gekonnt hätte. Es schmeckte - es schmeckte nach Hoffnung." Buchauszug S. 148 Inhalt: Wir befinden uns in Frankreich zur Zeit des Ersten Weltkriegs. Alle Hoffnung liegt auf den amerikanischen Soldaten. Unter ihnen befinden sich auch Matthew, Henry, Kaplan George sowie Captain Truett. Der Krieg verlangt ihnen alles ab. Unerwartet finden die Männer Trost in einem Lied, gesungen von einer unbekannten Frau - dem Engel der Argonnen. Mireille lebt ganz alleine in diesem finsteren Wald, bis sie ganz unverhofft auf die Soldaten trifft. Meine Eindrücke: Von diesem ganz besonderen Zauber, der bereits das wunderschöne Cover versprüht, spürte ich zu Beginn ehrlich gesagt nicht viel. Ich ärgerte mich über die vielen verschiedenen Perspektiven (fünf) in den ersten Kapiteln und kam mit dem Schreibstil nicht so gut zurecht. Bald stellte ich erleichtert fest, dass keine relevanten neuen Personen mehr hinzukamen. Außerdem erzählten die bereits bekannten fünf Protagonisten, die Geschichte sehr schön chronologisch und aufeinander aufbauend. Oftmals sind alle Beteiligten oder zumindest vier davon zusammen unterwegs. In der Kapitelüberschrift wird jeweils angekündigt, aus wessen Perspektive gerade berichtet wird. Wie schon erwähnt, sagte mir der Schreibstil anfangs nicht wirklich zu. Obwohl ich ihn größtenteils schon als flüssig bezeichnen würde, stolperte ich immer wieder über einige Sätze. Diese musste ich dann 2-3-mal Lesen, bis ich alles begriff. Möglicherweise lag dies, an dem für die heutige Zeit etwas ungewöhnlichen Satzbau. Zum Glück blieb es nicht so! Schon bald gewöhnte ich mich an Frau Dykes Art zu schreiben. Nein ich arrangierte mich nicht nur damit, ich fand regelrecht Gefallen daran und wurde tatsächlich von ihren Worten verzaubert. Rückwirkend kann ich meine Startschwierigkeiten, gar nicht mehr richtig nachvollziehen ;-) Die Autorin hat eine ganz besondere Art Sachen zu beschreiben. Ob Gefühle, Geschehnisse oder Schauplätze, alles klingt so wunderbar. Ich denke es ist das, was man einen ausgereiften beschreibenden Schreibstil nennt. Auch die Buchfiguren sind Amanda Dykes sehr authentisch und vielschichtig gelungen. Mira ist eine unglaublich starke und hoffnungsvolle Frau. Der Krieg geht weder an ihr, noch an Matthew und seinen Kameraden spurlos vorbei. Jeder ist in irgendeiner Form davon betroffen und verändert sich dadurch. Gespannt beobachtet der Leser wie zarte Bande zwischen den Protagonisten wachsen können. Es geht um Freundschaft und auch Liebe. Fremde werden durch eine gemeinsame Mission zu Brüdern, welche dazu bereit werden alles füreinander zu geben. Dieses Buch spricht sowohl von den Schrecken des Krieges, aber genauso von Hoffnung. Passend dazu lässt die Autorin ganz behutsam und fein den christlichen Glauben einfließen. Gut platziert gibt es auch immer wieder Momente, die einem ein Lächeln entlocken. Ebenso Szenen, die kein Auge trocken und kein Herz unberührt lassen. Insbesondere die letzten Kapitel sind so unfassbar traurig schön. Mein Fazit: Trotz meiner beschriebenen Startschwierigkeiten, ist dieses Buch für mich ein absolutes Herzensbuch geworden. Diese Geschichte hat mein Herz berührt und ich werde sie ganz sicher nach einiger Zeit ein zweites Mal lesen. Sehr gerne vergebe ich volle 5 Sterne!

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    29.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Licht in der Dunkelheit

    „...Ich weiß nicht, wie und wann es geschah, aber in den Weiten einer wortlosen See, beim Knistern des Feuers und dem Heulen des Windes, der um das Haus toste, wurden sich die beiden einig...“ Wir schreiben das Jahr 1914 in Frankreich am Argonner Forst. Mira berichtet vom letzten Gespräch zwischen Vater und Großvater. Am nächsten Morgen zieht der Vater in den Krieg. Die Autorin hat einen berührenden Roman geschrieben. Die Geschichte geht in die Tiefe. Sie wird abwechselnd von unterschiedlichen Protagonisten erzählt. Der Schriftstil ist ausgereift, sehr bildhaft und emotional. Das zeigt schon das Eingangszitat. Es sind fünf Menschen, die im Mittelpunkt der Handlung stehen. Mira, deren Lied den Soldaten Hoffnung gibt, obwohl sie alles verloren hat, was ihr Leben ausmachte, Matthew, ein junger Amerikaner, dessen Gehör die Richtung der Granaten bestimmen kann, bevor sie den möglichen Tod bringen, Kaplan George, der nach Amerika gegangen ist, um den Krieg auszuweocen und sich nun an der französischen Front wiederfindet, Henry, der plötzlich zum Kriegsberichterstatter wurde, und Captain Jasper Truett, den seine Erinnerungen nicht loslassen. Anfangs erfahre ich eine Menge über die Vergangenheit der männlichen Protagonisten. Sie treffen 1918 in den Wäldern Frankreichs aufeinander. Eine gemeinsame Aufgabe schmiedet sie zusammen und lässt sie wachsen und reifen. Sehr bildhaft werden die Schlachten beschrieben. „...Stacheldraht und ausgehungerte Krater, von unserer eignen Artillerie erzeugt, verschlangen uns. Wogende Vorhänge aus grauem Rauch und Staub, die aus dem Nichts aufstiegen, verhüllten die Nacht...“ Es sind die Gespräche, die einen Blick in die Seelen der Handelnden ermöglichen. Dazu gehören auch Georges Selbstzweifel. „...Willst du damit sagen, obwohl ein Krieg tobt und es jede Menge Kathedralen gibt, ist Gott hier im Staub dieser Straße?...“ Immer wieder geht es dabei um Licht und Dunkelheit, um Gut und Böse, um Angst und Hoffnung. „...Der Gott, der eigenhändig das Licht erschaffen hat – nur mit seinen Worten -, dieser Gott wird in jede Dunkelheit eintauchen, um dich zu finden. Vergiss das nie...“ Henrys Artikel für die amerikanische Zeitung werden in einer besonderen Schriftart wiedergegeben. Seine Entwicklung zeigen seine Texte. Sie werden zunehmend realistischer. Er schreibt, was er sieht, nicht mehr das, von dem er hofft, dass es die Leser hören wollen. Das Buch erzählt von Mut, von Kameradschaft bis zur Selbstaufopferung, aber auch von Leid und Verlust. Immer wieder tauchen Fragen auf, die schwer zu beantworten sind. „...Wie konnte so viel Gutes und so viel Schlechtes im selben Universum existieren? Das war ein furchtbar düstere Gedanke...“ Es ist nicht zuletzt der Übersetzerin zu verdanken, dass die Vielfalt der Sprachbilder beim Leser ankommen. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen, auch oder gerade, weil es keine einfache Lektüre ist.

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