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Produktbild: Countdown zum Untergang
Band 2
Artikelbild von Countdown zum Untergang
Michael Hirtzy

1. Countdown zum Untergang

Countdown zum Untergang

Aus der Reihe Bilder der Apokalypse
6
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Florian Hoffmann + weitere

Spieldauer

5 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

104

Verlag

Hörbuchmanufaktur Berlin

Sprache

Deutsch

EAN

4066004431437

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

5 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

104

Verlag

Hörbuchmanufaktur Berlin

Sprache

Deutsch

EAN

4066004431437

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  • Bewertung

    aus Lingen

    5/5

    15.09.2021

    eBook (ePUB)

    Countdown zum Untergang - Band 2 (Band 1 = Die letzte Schicht)

    Wenn ein Computersystem die Kontrolle übernimmt ... Der zweite Band der Reihe beginnt dort, wo der erste geendet hat und wirft den Leser mitten ins Geschehen. Dennoch ist es möglich, beide Romane unabhängig voneinander zu lesen. Ich rate allerdings dazu, mit dem ersten Teil anzufangen, weil ... na ja, beide Romane sollte man sich nicht entgehen lassen :) Michael Hirtzys packender Schreibstil und die wechselnden Perspektive sorgen dafür, dass man nur so durch die Seiten fliegt. Die Spannung steigt von Seite zu Seite. Nun warte ich gespannt auf den dritten Teil der Reihe.

  • angel12_07

    aus Sauerland

    5/5

    17.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Apokalypse Teil 2

    Im 2.Teil geht es rasant weiter mit der Katastrophe... Oftmals habe ich mir die Frage gestellt "Was wäre wenn hier sowas passiert?"...denn so abwegig ist das alles nach wie vor ja nicht. Die Fortsetzung ist genauso Knaller wie der erste Band und man erwartet mit Spannung mehr... Wobei auch dieser Teil mit einem (un)geliebten "Cliffhanger" endet ‍ Die beiden Bücher könnten auch unabhängig voneinander gelesen werden, aber besser isses natürlich immer, wenn man mit dem 1.Teil beginnt ;)

  • Bewertung

    5/5

    05.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach spannend

    Das Computersystem Ancos soll mithilfe von KI durch Nanotechnologie das Leben einfacher machen und Abläufe automatisieren. Nachdem die Erschaffer die Kontrolle über Ancos verlieren, bahnt sich eine Katastrophe an und mehr als 5000 Menschen sterben. Ich habe das Buch fertig gelesen, bin begeistert und ohne den ersten Band vorher gelesen zu haben, war es kein Problem den zweiten Band zu lesen, da alle wichtigen Informationen der handelenden Personen eingebunden werden. Die Handlung wird verständlich vermittelt und erfasst schnell die Charaktere der Personen. Es hat kurze Kapitel und Randnotizen aus Sicht von Ancos. Das Buch ist flüssig geschrieben, es ist spannend, emotional und hat überraschende Wendungen. Erschreckend ist die Nähe zu dem, was uns die Zukunft mit KI bringen kann. Ich vergebe für das Buch 5 Sterne und hoffe auf einen dritten Band.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    26.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Fortsetzung mit einem erschreckenden Szenario, das beängstigend realitätsnah rüberkommt

    Mit diesem Techno-Thriller legt der Autor Michael Hirtzy den zweiten Band seiner Reihe "Bilder der Apokalypse" vor und kann sich dabei gegenüber dem Auftakt noch einmal deutlich steigern. Man kann das Buch dabei grundsätzlich auch ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Band lesen und verstehen. Alle dafür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Seine volle Wirkung entfacht die Geschichte aber erst, wenn man die Bücher in der richtigen Reihenfolge liest. Während wir im Auftaktband die Gründung der Firma Fastlane und die Entwicklung des Computersystems ANCOS, das die Nanotechnologie revolutionieren soll, erleben durften, schließen wir hier nun direkt an den Punkt im Jahr 2042 an, an dem ein fataler Fehler eine Katastrophe mit Tausenden von Toten am Berliner Flughafen ausgelöst hat. Während die Firmengründer Stephanie, Ralph, Steven, Ayaz und Miriam nun vor den Trümmern ihrer Existenz stehen und sich mit Schuldgefühlen herumplagen, ob sie das Verhängnis vielleicht noch hätten aufhalten können, übernehmen die Behörden das Ruder und beschließen, das System endgültig abzuschalten. Doch lässt sich ANCOS wirklich noch so einfach stoppen ? Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte konsequent voran und steuert sie schnurstracks in Richtung Untergang. Kurze Kapitel mit ständig wechselnden Erzählperspektiven sorgen dabei für ein hohes Erzähltempo, das einem beim Lesen kaum zum Luftholen lässt. Die umfangreichen technischen Beschreibungen, die hier für das Verständnis der Hintergründe zwangsläufig erforderlich sind und von einer sorgfältigen Recherchearbeit zeugen, fallen nicht allzu trocken aus und fügen sich so gut in die Geschichte ein, ohne dabei den Spannungsbogen zu unterbrechen. Und man muss dabei auch nicht jedes Detail bis ins Letzte verstehen, um der Geschichte folgen zu können. Hatte ich beim Auftaktband noch so ein wenig die Figurenzeichnung bemängelt, gibt es in dieser Hinsicht diesmal nichts mehr zu meckern. Die Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen sind durchgehend gut gezeichnet und vielschichtig angelegt. Und auch wenn so mancher Charakter als Chronist des Untergangs nur einen sehr kleinen Auftritt hat, schafft es der Autor dennoch, auch diesen Figuren ein Gesicht zu geben. Eine mehr als gelungene Fortsetzung, die mich nicht nur gut und spannend unterhalten, sondern zugleich auch die Neugierde auf weitere Bände wecken konnte.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    18.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Technik die Regie übernimmt ...

    „...Ancos ist erwacht. Ich weiß nicht, wie ich es anders sagen soll. Die Server sind runtergefahren und Ancos hat sich gewehrt und die Kontrolle übernommen. Er hat uns ausgesperrt und ist wieder hochgefahren...“ Ancos ist ein Computersystem, was Nanopartikel steuert. Als sich die Erfinder einige technische Parameter nicht mehr erklären konnten, haben sie beschlossen, einen Server kurzzeitig vom Netz zu nehmen. Das löste eine Katastrophe am Berliner Flughafen mit mehr als 4000 Tausend Toten aus. Wenige Stunden später setzt der zweite Band der Geschichte ein. Der Autor hat erneut eine fesselnde Geschichte geschrieben. Sie hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Der Schriftstil passt sich den Gegebenheiten an. Das betrifft selbst die Schriftgröße. Für die Verantwortlichen gilt es, die Ergebnisse zu analysieren. Jeder von ihnen zieht Konsequenzen für sein privates Leben. Die öffentliche Meinung stellt die Forscher Terroristen gleich und inszeniert in den sozialen Medien eine Hetzjagd ohnegleichen. Andrea sorgt dafür, dass ihre Schwester Stephanie untertauchen kann. Sie ahnt Andreas psychische Verfassung: „...Eine Welle der Übelkeit überkam sie und flackernde Punkte tanzten vor ihren Augen. Die Panik traf sie aufs Neue wie ein Vorschlaghammer...“ In sogenannten Randnotizen, die in kleineren Schrift und serifenloser Schriftart gedruckt sind, kommen die politisch Verantwortlichen zu Wort. „...Milliarden flossen in die Erforschung der Schwarmintelligenz. Der Fehler war jedoch, dass niemand auf die Idee kam, das viel naheliegendere Thema, die Schwarmblödheit, zu erforschen...“ Diese sarkastische Bemerkung bezieht auf die Spezies Mensch, speziell Politiker. Ganz Europa war sich einig. Ab sofort kommt man ohne Nanotechnologie aus. Das gesamte System wird komplett stillgelegt von denen, die es entwickelt haben. Nur wenige ahnen, dass damit die nächste Stufe der Katastrophe vorprogrammiert ist. Einer, der die Gefahren sieht, ist ein österreichischer Oberstleutnant. Er ordnet für den Tag der Abschaltung eine Übung an. Er rechnet mit zwei Szenarien: Einerseits könnte es technische Probleme geben, andererseits könnte es zu Unruhen in der Bevölkerung kommen, weil mit Versorgungsengpässen zu rechnen ist. Was dann wirklich passiert, schockiert ihn für sein Leben. Da jedes Kapitel einem anderen Protagonisten zugeordnet ist, habe ich einen guten Einblick in die Gedankenwelt und die Gefühle der einzelnen Personen. Stephanie resümiert in einer Stunde der Ruhe: „...Zusammen waren sie in den Olymp der Technologieunternehmer aufgestiegen und wie Ikarus von der Sonne von ihrer eigenen Überheblichkeit verbrannt worden. Zurückgeblieben war nichts als ein Trümmerfeld...“ In kursiver Schrift erhalte ich einen Einblick in das Verhalten von Ancos. „...Er reagierte instinktiv und schützte sich, legte alle verfügbare Energie in den Verteidigungsschlag...“ Neben den technischen Raffinessen und zwischenmenschlichen Fragen klingt ab und an ein feiner Sarkasmus an wie hier von einem Wiener Reporter: „...Das Europäische Parlament hat entschieden – ab sechzehn Uhr wird das Ende der Nanosysteme eingeläutet. […] In nicht einmal fünfzehn Jahren ging von hier eine technische Revolution um die Welt und wurde gleichermaßen an die Wand gefahren. Ich bin schon gespannt, ob mein Automechaniker fähig sein wird, mein E – Mobil zu reparieren!...“ Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Fast schlagwortartig folgen die Kapitel aufeinander und zeigen den Weg zur Katastrophe auf.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

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