• Produktbild: Next Station London
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Next Station London 25min, Für 1-4 Spieler

5

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Spieleranzahl

1 - 4

Spieldauer

25

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Hersteller

HCM Kinzel

Illustriert von

Maxime Morin

Genre

Buntstifte

Maße (L/B/H)

4/11/18 cm

Gewicht

320 g

Material

Karton/Papier

Warnhinweis

Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Enthält verschluckbare Kleinteile. Erstickungsgefahr.

Sprache

Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch

Erscheinungsdatum

01.01.2024

EAN

4018928551982

Warnhinweis

Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Enthält verschluckbare Kleinteile. Erstickungsgefahr.

Beschreibung

Auf einen Blick

  • • Cleveres Strategiespiel für bis zu 4 Spieler
  • • Empfohlen ab 8 Jahren
  • • Entwerft euer eigenes Londoner U-Bahn-Netz
  • • Mit erweiterten Spielmodi für Zusatzpunkte
  • • Sammelt so viele Punkte wie möglich bei diesem originellen Flip & Write Spiel

Produktdetails

Spieleranzahl

1 - 4

Spieldauer

25

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Hersteller

HCM Kinzel

Illustriert von

Maxime Morin

Genre

Buntstifte

Maße (L/B/H)

4/11/18 cm

Gewicht

320 g

Material

Karton/Papier

Warnhinweis

Achtung! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Enthält verschluckbare Kleinteile. Erstickungsgefahr.

Sprache

Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch

Erscheinungsdatum

01.01.2024

EAN

4018928551982

Herstelleradresse

HCM Kinzel GmbH/Felix-Wankel-Str. 9/1/D-74374 Zaberfeld/https://shop.hcm-kinzel.de/kontaktformular

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Informationen zu Bewertungen

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  • Cneu

    5/5

    05.12.2024

    Sehr schönes Spiel

    Ein schönes Spiel. Kurzweilig mit hohem Wiederspielwert. In Kombination mit Next Station Tokyo wird man zum umdenken gezwungen. Wir haben uns die Zettel einlaminiert und zeichnen mit Folienstiften. So kann man die Papierzettel mehrfach verwenden.

  • Bewertung

    5/5

    20.04.2024

    Fairplay № 142 – Rezension

    …Auch wenn die Sucht der ersten Wochen mittlerweile etwas abgeebbt ist, bleibt NEXT STATION: LONDON ein hervorragendes Spiel, das sich von vielen Roll & Writes, in denen wir Streckennetze einzeichnen, nicht nur inhaltlich abhebt. Für mich ist es der bislang beste Vertreter seines Genres… (Hier die vollständige Rezension aus der FAIRPLAY, dem Spielemagazin) Ein Roll & Write, in dem man Strecken plant – das ist wirklich keine neue Idee: RAILROAD INK, TRAILS OF TUCANA und VOLL VERPLANT sind drei bekannte Beispiele dieses Genres. Brauchen wir wirklich noch ein Spiel dieser Art? Die große Neuerung bei NEXT STATION: LONDON liegt in der Anzahl der Strecken. Im Spielverlauf zeichnen wir nacheinander vier eigenständige Linien mit Buntstiften in einen abstrakten Londoner Stadtplan. Dabei planen wir das Netz für die Underground, wie die Londoner U-Bahn traditionell heißt, in einem Raster aus Stationen und möglichen Verbindungslinien. Sie verlaufen horizontal, vertikal und diagonal auf unserem persönlichen Blatt und erleichtern uns die Planung im Großstadtgewirr. Wer seine Underground-Linien in diesem Labyrinth besonders geschickt plant und so die meisten Punkte sammelt, gewinnt. Zwar zeichnet jeder auf einem identischen Blatt, dennoch ist das Spiel asymmetrisch. Denn in jeder der vier Spielrunden zeichnen alle in einer anderen Farbe. Mit jeder Farbe verbunden ist auch ein individueller Startpunkt. Später führen wir unsere Strecke im Normalfall am Anfang oder am Ende der vorliegende Linie fort. Da wir unseren Stadtplan über vier Runden befüllen und zwischen den Runden die im Spiel enthaltenen Farbstifte tauschen, besteht am Ende jedes Streckennetz aus vier Linien in den Farben Pink, Grün, Blau und Lila. Genau genommen ist NEXT STATION: LONDON wie auch zwei der anfangs genannten Spiele ein Flip & Write. Statt Würfeln zeigen Spielkarten, wohin wir unsere Strecken führen dürfen. Die Bahnhöfe auf unserem persönlichen Plan sind wie die Spielkarten mit einem von vier Symbolen – Dreieck, Quadrat, Fünfeck oder Kreis – markiert. Unter den Karten gibt es außerdem einen Joker, der uns erlaubt, frei zu wählen, zu welchem der umliegenden Bahnhöfe wir zeichnen. Der Kartenstapel besteht aus fünf rosa und sechs blauen Karten, die jeweils eines der vier Symbole oder das Jokerzeichen tragen. Die sechste blaue Karte zeigt das Symbol für eine Weiche. Decken wir sie auf, ziehen wir zusätzlich die nächste Karte und dürfen nun zu diesem Symbol auch von einer Station in der Mitte unserer Strecke abzweigen. Pro Runde spielen wir den kleinen Kartenstapel einmal solange durch, bis wir die fünfte rosa Karte aufdecken. So decken wir theoretisch jedes Symbol mindestens einmal, maximal zweimal pro Runde auf. Nicht selten müssen wir unsere Strecke früher beenden, als uns lieb ist. Das geht dann aber allen so. Die perfekte Verbindung finden Damit wir ausreichend Punkte sammeln, müssen wir viele Dinge im Blick behalten. Das Blatt ist unterteilt in 13 Abschnitte. Die Hauptpunkte erhalten wir dadurch, dass wir gleichzeitig möglichst viele Stationen in einem Abschnitt anschließen und möglichst viele verschiedene Abschnitte erreichen. Denn diese Werte multiplizieren wir und addieren dazu weitere Punkte für jeden Streckenabschnitt, der die Themse kreuzt. Sie fließt als dicke blaue Linie quer über unser Blatt. Punkte erhalten wir am Spielende auch für Umsteigemöglichkeiten, also Stationen, an denen sich verschiedenfarbige Linien treffen, und für Touristen-Stationen, die auf dem Plan besonders gekennzeichnet sind. Der Reiz des Spiels liegt darin, nach der perfekten Verbindung zu suchen. Welchen Bahnhof in welchem Stadtviertel möchte ich anfahren? Kreuze ich lieber die Themse oder fahre ich eine Touristen-Station an? Und sind die Punkte, die ein Umstieg bringt, es wert, dass ich anschließend weniger Optionen habe, andere Bahnhöfe anzufahren? Dabei ist es immer auch sinnvoll, sich die bereits aufgedeckten Karten zu merken und wahrscheinlich noch folgende Optionen einzukalkulieren. Diese vielen Möglichkeiten, wichtige Punkte zu sammeln, ebenso wie der auf den ersten Blick etwas erschlagende Spielplan sind eine kleine Hürde, besonders für Kinder und Gelegenheitsspieler. Gerade bei den ersten Partien mit jüngeren Spielern ist deshalb etwas Hilfe sinnvoll. Das es anfangs schwierig ist, liegt an der steilen Lernkurve, die das Spiel bietet. Wer Anfänger ist, macht nicht viele Punkte. Gleichzeitig macht es aber ungeheuren Spaß, wie die eigene Punktzahl über die ersten Partien hinweg immer weiter ansteigt, während man einen Blick für anfahrbare Stationen und günstige Streckenführung entwickelt. Schafft man anfangs vielleicht nur knapp unter 100 Punkte, sind nach einer Weile in gut laufenden Runden auch mal mehr als 150 Punkte möglich. Bonusziele durch Mini-Erweiterung Wer eine hohe Punktzahl erreichen will, sollte sich vom Gedanken frei machen, einen besonders schönen Plan für die Londoner Underground zu entwickeln. Ich hoffe inständig, dass niemand jemals ein U-Bahn-Netz so plant, wie ich meine Strecken in NEXT STATION: LONDON. Da verlaufen Linien im Zickzack verschlungenen mit anderen Linien, während manche Bezirke gar nicht ans Netz angeschlossen werden. An meinem Spielspaß ändert das aber nichts. Letztlich bleibt die Aufgabe wie bei den allermeisten Spielen des Genres so abstrakt wie der Plan, den wir befüllen. Einen schönen grafischen Rahmen bietet das Underground-Thema aber dennoch. Die Komplexität des Grundspiels können wir nach den ersten Partien bei Bedarf noch steigern, indem wir Zusatzkarten für Bonusziele dazunehmen. Dann erhalten wir etwa Extrapunkte, wenn wir zum Beispiel sechsmal die Themse kreuzen oder alle 13 Abschnitte ans Streckennetz anschließen. Um das Spiel etwas leichter zu machen, können wir auch jeder Farbe einen Vorteil wie eine zusätzliche Abzweigung zuweisen und ihn in der entsprechenden Runde nach Bedarf einsetzen. Für beide Mini-Erweiterungen liegt ein eigener kleiner Kartenstapel bei. Ich habe NEXT STATION: LONDON innerhalb des ersten Monats 30 mal gespielt. Besonders in den ersten Wochen war ich beinahe süchtig nach den bunten Strecken, nach Kreisen, Fünfecken und Abzweigungen. Dass das Spiel auch online bei boardgamearena.com verfügbar ist, machte es mir leicht, der Sucht nachzugeben. Es ist wie gemacht für eine digitale Umsetzung. Aber egal ob analog oder digital: Mir wie auch meinen Mitspielerinnen und Mitspielern macht das Einzeichnen der bunten Linien unheimlich Spaß. Und auch wenn die Sucht der ersten Wochen mittlerweile etwas abgeebbt ist, bleibt NEXT STATION: LONDON ein hervorragendes Spiel, das sich von den anfangs genannten Roll & Writes, in denen wir Streckennetze einzeichnen, nicht nur inhaltlich abhebt. Für mich ist es der bislang beste Vertreter seines Genres. (Text: csa)

  • Bewertung

    aus Hürth

    5/5

    09.01.2024

    Tolles Flip'n Write!

    Next Station London ist ein wirklich hervorragendes Flip'n Write Spiel. Für Freunde von Spielen wie Kartographer klare Kaufempfehlung! Die andere Rezension verstehe ich nicht wirklich. Weil Freunde das Spiel nicht mögen einen Stern abziehen? Das macht keinen Sinn, dann hätte ja niemals ein Spiel 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Kottgeisering

    4/5

    09.01.2026

    „Next Station: London“ – Fazit

    Review-Fazit zu „Next Station: London“, einem strategischen Flip’n’Write. [Infos] für: 1-4 Spieler ab: 8 Jahren ca.-Spielzeit: 25-30min. Autor: Matthew Dunstan Illustration: Maxime Morin Verlag: HCM Kinzel Anleitung: deutsch Material: sprachneutral [Download: Anleitung/Übersichten] engl., frz., dt., port., ukr.: - [Fazit] „Next Station: London“ ist eines dieser Spiele, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken, aber beim Spielen eine erstaunliche Tiefe entfalten. Es gehört zur Kategorie der Flip-and-Write‑Spiele und thematisch schlüpft man in die Rolle von Stadtplanern, die das Londoner U‑Bahnnetz neu gestalten sollen – und genau dieses Thema trägt das Spiel mit einer charmanten Mischung aus Klarheit, Taktik und angenehmer Leichtigkeit. Der Kernmechanismus ist schnell erklärt. Vier verschiedenfarbige Linien sollen nacheinander auf dem eigenen Plan eingezeichnet werden. Welche Station als Nächstes verbunden werden darf, bestimmen aufgedeckte Karten, die jeweils ein Symbol zeigen. Dadurch entsteht ein spannender Spagat zwischen Planung und Improvisation. Man hat eine grobe Vorstellung davon, welche Symbole im Deck vorkommen, aber nie die Gewissheit, wann sie erscheinen. Genau hier entfaltet das Spiel seinen Reiz. Jede Linie ist ein kleines Puzzle, das sich Zug um Zug verändert und immer wieder neue Entscheidungen erzwingt. Man möchte möglichst viele Bezirke verbinden, wichtige Wahrzeichen anfahren und gleichzeitig die eigene Linie so führen, dass sie sich nicht selbst blockiert. Und wenn man glaubt, eine perfekte Route gefunden zu haben, kommt garantiert eine Karte, die alles über den Haufen wirft^^. Besonders gelungen ist die Art und Weise, wie das Spiel Komplexität erzeugt, ohne kompliziert zu werden. Die Regeln sind zugänglich, die Züge^^ schnell, und dennoch entsteht ein erstaunlich strategisches Gefühl. Jede Linie beeinflusst die nächste, denn die Farben dürfen sich nicht kreuzen, aber sie dürfen sich an Knotenpunkten berühren. Dadurch wird der Plan im Laufe der Partie immer voller und die Möglichkeiten werden enger. Das sorgt für einen stetigen Spannungsbogen. Anfangs fühlt sich alles offen und frei an, später wird jeder Strich zu einer kleinen Herausforderung. Gleichzeitig bleibt das Spiel angenehm flott und eignet sich hervorragend für mehrere Partien hintereinander – auch weil man sofort das Gefühl hat, es beim nächsten Mal besser machen zu können. Materialseitig überzeugt die Ausgabe mit stabilen Blöcken, klaren Symbolen und farbigen Stiften, die das Einzeichnen der Linien angenehm machen. – die vier Buntstifte werden rundenweise weitergereicht. Der Plan selbst ist übersichtlich gestaltet, aber dennoch thematisch genug, um das Gefühl einer U‑Bahnkarte zu vermitteln. Die Variabilität ist ebenfalls hoch. Durch unterschiedliche Wertungskarten und die zufällige Reihenfolge der Stationskarten spielt sich jede Partie spürbar anders. Wer möchte, kann sogar die Rückseite des Plans nutzen, die eine anspruchsvollere Variante bietet. Insgesamt ist „Next Station: London“ ein hervorragendes Beispiel dafür, wie elegant moderne Flip-and-Write‑Spiele sein können. Es kombiniert einfache Regeln mit cleveren Entscheidungen, bietet hohen Wiederspielwert und funktioniert sowohl solo als auch in Gruppen wunderbar. Es ist zugänglich genug für Gelegenheitsspieler, aber gleichzeitig taktisch befriedigend für erfahrene Spieler. Ein Spiel, das man schnell erklärt, gerne mitnimmt und immer wieder auf den Tisch bringt – und das zeigt, wie viel Spaß es machen kann, eine U‑Bahn zu zeichnen. [Note lt. Kompetenz-Team] 4.5 von 6 Punkten. [Links] BGG: - HP: - Ausgepackt: n/a [Galerie: 12 Fotos] -

  • Bewertung

    4/5

    26.12.2023

    Gutes Spiel aber nicht für jede Gruppe

    Ich mag das Spiel. Aber ich habe es mit mehreren Leuten gespielt und es gibt unterschiedliche Meinungen. Bei manchen kommt es gut an und bei anderen nicht so gut. Die Verpackung ist relativ klein. Von daher kann man das Spiel in einem Urlaub mitnehmen oder beim Besuch der Freunde mitbringen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (5)

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