Im fünften Mümlingtalkrimi, "Schwarze-Witwen-Mambo", bekommt es Magda, die Leiterin des Polizeireviers in Höchst im Odenwald, mit heimtückischen Giftmorden zu tun. Kaum vom Krankenstand zurück, nach längerer Verletzungspause, kommt sie kaum zum Atemholen, denn der Mörder ist schwer zu fassen und mordet immer weiter. Gift, früher die Waffe der Frau, ist eigentlich aus der Mode, wie Gerichtsmedizinerin Susi betont, doch das ist dem Mörder anscheinend völlig egal. Zum Glück kann Magda mit ihrem Herbert ab und zu dem Mambotanz frönen und sich dabei entspannen, um mit neuer Kraft, mit ihrem Team, den Täter zu suchen!
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16.06.2022
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Kaum hat Magda ihren Dienst…
Kaum hat Magda ihren Dienst wieder angetreten, wird ein älterer Mann aufgefunden, der vergiftet wurde. Magda und ihr Team haben alle Hände voll zu tun, bei diesem Getöteten. Parallelen gibt es auch zu einem lange zurückliegenden Fall. Dies bleibt aber nicht der einzige Vergiftete. Wer hat ein Motiv, ältere Männer zu ermorden? Dies ist bereits der fünfte Fall für die Kommissarin Magda Wild und ihr Team. Mit Zuckerweck lässt es sich im Team viel besser nachdenken und so gibt es zu jeder Besprechung Süßes dazu. Sie verfolgen noch so jeder kleinen Spur, denn Verdächtige gibt es einige. Der Täter veranstaltet ein Katz-und-Maus-Spiel und führt die Kommissare zunächst in eine Sackgasse. Die Charaktere sind sehr liebenswert und authentisch. Der Krimi spielt im Odenwald und bringt uns die Gegend nahe. Fazit: Auch in diesem Fall gibt es wieder sehr viel Lokalkolorit und ganz dezenten Dialekt, der mir gut gefallen hat. Eine locker und leichte Lektüre mit sympathischen Charakteren. Es ist ein in sich abgeschlossener Fall und kann unabhängig von den anderen gelesen werden. Von mir gibt es 4 Sterne.
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