Produktbild: Die Mauer steht am Rhein

Die Mauer steht am Rhein Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus - Roman

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Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.12.2021

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

302 (Printausgabe)

Dateigröße

1127 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783966558730

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

07.12.2021

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

302 (Printausgabe)

Dateigröße

1127 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783966558730

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Viel Fiktion, aber kein Leben

Bewertung aus Bielefeld am 23.09.2025

Bewertungsnummer: 2604677

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein spannendes Thema, ein interessantes Gedankenexperiment, nur leider kein Roman, der mitreißt. Das liest sich mitunter (so ermüdend) wie der Bericht über den Fünfjahresplan auf einem SED-Parteitag im "Neuen Deutschland" in den 1970er Jahren. Außerdem Namen, Organisationen und Details, die auch für politisch interessierte Zeitgenossen nicht immer bekannt sind. Man erlebt viel Politprominenz der 1980er Jahre, wobei Zeitzeugen Meinungen und Aussagen zugeschrieben werden, die ich zumindest für fragwürdig halte. Wichtiger aber: es fehlt für einen Roman das Wesentliche, Personen mit denen man sich auseinandersetzen oder identifizieren kann. Keine handelnden Personen mit unterschiedlichen Positionen, kaum Dialoge. Viel Fiktion, aber kein Leben. Hier wäre ein bisschen mehr Phantasie wünschenswert gewesen. Auch dass am Ende lediglich eine vergrößerte DDR mit allen bekannten Fehler und Mängeln entsteht, ist wenig innovativ und scheint in erster Linie eine späte Abrechnung mit dem System der DDR zu sein. Ditfurth selbst gegen Ende des Buchs: "Das klingt alles wie schon zu DDR-Zeiten." Schade, eine für mich verpasste Chance, und ja, langweilig! P.S.: Die Rechtschreibfehler stören. Ist wohl beim Lektorat gespart worden.

Viel Fiktion, aber kein Leben

Bewertung aus Bielefeld am 23.09.2025
Bewertungsnummer: 2604677
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein spannendes Thema, ein interessantes Gedankenexperiment, nur leider kein Roman, der mitreißt. Das liest sich mitunter (so ermüdend) wie der Bericht über den Fünfjahresplan auf einem SED-Parteitag im "Neuen Deutschland" in den 1970er Jahren. Außerdem Namen, Organisationen und Details, die auch für politisch interessierte Zeitgenossen nicht immer bekannt sind. Man erlebt viel Politprominenz der 1980er Jahre, wobei Zeitzeugen Meinungen und Aussagen zugeschrieben werden, die ich zumindest für fragwürdig halte. Wichtiger aber: es fehlt für einen Roman das Wesentliche, Personen mit denen man sich auseinandersetzen oder identifizieren kann. Keine handelnden Personen mit unterschiedlichen Positionen, kaum Dialoge. Viel Fiktion, aber kein Leben. Hier wäre ein bisschen mehr Phantasie wünschenswert gewesen. Auch dass am Ende lediglich eine vergrößerte DDR mit allen bekannten Fehler und Mängeln entsteht, ist wenig innovativ und scheint in erster Linie eine späte Abrechnung mit dem System der DDR zu sein. Ditfurth selbst gegen Ende des Buchs: "Das klingt alles wie schon zu DDR-Zeiten." Schade, eine für mich verpasste Chance, und ja, langweilig! P.S.: Die Rechtschreibfehler stören. Ist wohl beim Lektorat gespart worden.

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Die Mauer steht am Rhein

von Christian v. Ditfurth

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