Produktbild: Die Buchhändlerin von Paris

Die Buchhändlerin von Paris Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1437 KB

Originaltitel

Paris Never Leaves You

Übersetzt von

Thomas Stegers

Sprache

Deutsch

EAN

9783641271978

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1437 KB

Originaltitel

Paris Never Leaves You

Übersetzt von

Thomas Stegers

Sprache

Deutsch

EAN

9783641271978

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  • Bewertung

    3/5

    28.01.2026

    eBook (ePUB)

    Ganz OK

    Charlotte Foret arbeitet als Buchhändlerin in Paris während dem 2. Weltkrieg. Sie muss sich selber und ihre Tochter Vivi durchbringen. Die Mangelernährung macht sich bemerkbar und sie nimmt, widerwillig, die Hilfe des deutschen Arztes Julian Bauer an. Zeitsprung - Mitte der 50er leben Mutter und Tochter in New York. Viviane fängt an, Fragen zu stellen.

  • Tara

    aus Ratingen

    5/5

    25.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend & ergreifend „Die…

    Spannend & ergreifend „Die Buchhändlerin von Paris“ ist ein spannender und ergreifender historischer Roman von der Autorin Ellen Feldman. Es gibt eine Menge historische Romane, die aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, dessen Folgen für die Bevölkerung und der Schicksale der Bevölkerung berichten. In diesem Roman wird dieses anhand der Buchhändlerin Charlotte, die mit ihrer Tochter Vivi aus Paris geflüchtet ist, thematisiert. Nach einem äußerst erschreckenden Prolog, der mir die Tränen in die Augen getrieben hat, gibt es einen Zeitsprung und es geht 1954 in New York weiter. Charlotte hat ihre Vergangenheit hinter sich gelassen, sämtliche Kontakte abgebrochen und arbeitet in einem Verlag. Aber es gelingt ihr nicht wirklich, sich der Vergangenheit komplett zu entziehen. Die Handlung wird im Wechsel aus der Perspektive von der Vergangenheit und der Gegenwart erzählt. So erfährt man, dass Charlotte damals in Paris, dank des deutschen Offiziers Julian, der sie mit falschen Papieren versorgt hat, ausgewiesen werden konnte, um nach New York zu gelangen. Die Autorin hat die beiden Zeitebenen geschickt miteinander verwoben, allerdings erfolgt der Wechsel so fließend, dass ich beim Lesen sehr aufpassen musste. Durch die Dialoge werden die Ereignisse lebendig. Die Grausamkeiten des Krieges werden hier nicht beschönigt. Der Schreibstil ist emotional, so dass ich das Handeln und die Gefühle der Charaktere nachvollziehen konnte. Auch der Spannungsbogen, der sich durch die gesamte Handlung erstreckt, ist gut gelungen. Durch die historischen Fakten, auf denen die gesamte Story basiert, wird deutlich, dass Ellen Feldman viel recherchiert hat. Mich hat dieser historische Roman bewegt und emotional berührt. Er zeigt ein Stück Geschichte, eines, das wir nicht vergessen dürfen, damit es sich nicht wiederholt. Ellen Feldman ist es gelungen dies spannend und unterhaltsam darzustellen und ich kann das Buch Lesern, die historische Romane mögen, nur empfehlen.

  • Buechermango

    4/5

    14.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegend, leider mit einigen Schwächen

    Charlotte ist Buchhändlerin im besetzen Paris. 1944 war der Kampf ums Überleben hart, vor allem für eine alleinerziehende Mutter. Als ihre Tochter krank wird, nimmt Charlotte die Hilfe eines deutschen Arztes an, auch wenn dieser ‚Bund mit dem Feind‘ gefährlich für sie werden kann. Er entwickelt Gefühle für sie, sie ist mit all ihren Gefühlen überfordert, weiß sich aber nicht anders zu helfen. Tatsächlich schafft er es, Charlotte und ihre Tochter zu retten, die beiden emigrieren nach New York und beginnen ein neues Leben. Charlotte ist sicher, das schlimmste hinter sich gelassen zu haben. Zehn Jahre später arbeitet bei einem Verlag und ihrer Tochter geht es gut. Die vielen Lügen, mit denen sie lebt, sind ein notwendiges Übel für sie, aber die Vergangenheit holt sie ein und ihre Tochter beginnt Fragen zu stellen. Die Buchhändlerin von Paris hat mich ziemlich kalt erwischt. Ich hatte gar nicht die größten Erwartungen, aber hatte wirklich eine bewegende Zeit mit dem Buch. Gerade die Einblicke in die Vergangenheit und die Beschreibungen des Kriegs sind für mich wirklich eindrücklich und gut gelungen. Die Geschichte springt immer wieder zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart hin und her, was man halt mögen muss. Ich muss ehrlich sagen, dass ich da langsam einfach genug von habe. Dazu kam dann in dem Fall noch, dass die Sprünge für mich nicht immer deutlich gekennzeichnet waren. Zwischendurch wurde es wirklich unübersichtlich und anstrengend. “Sie weiß nicht, ob sie ihm etwas vorwerfen, oder ihn bemitleiden soll, ob sie ihn hasst, oder liebt. Aber sie weiß, dass genug Scham für alle da ist.” Charlotte ist eine sehr interessante Protagonistin. Die Erfahrungen der Kriegszeit haften an ihr wie eine zweite Haut, prägen sie sehr. Vor allem Scham ist großes Thema und ihre Gefühle werden beeindruckend aufgearbeitet und beschrieben. Sie wirkt auf mich sehr unterwürfig und zurückhaltend, was teilweise anstrengend werden kann, aber absolut nachvollziehbar ist. Die große Liebesgeschichte läuft hier ziemlich am Rande, was mich absolut nicht gestört hat. Dafür gibt es eine enge Mutter Tochter Beziehung, die durch die Geheimnisse der Mutter auf die Probe gestellt wird und mich sehr berührt hat. Die Buchhändlerin von Paris ist ein Buch, dass ich gern gelesen habe, auch wenn es mich leider nicht komplett überzeugen konnte. Die Geschichte ist gut, es gibt überraschende Entwicklungen und die Charaktere sind gut gezeichnet. Die schlecht gekennzeichneten Zeitsprünge erschweren das Lesen, wenn ihr euch damit anfreunden könnt, könnte euch das Buch aber gefallen.

  • Elina Z.

    3/5

    12.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gutes Buch für zwischendurch

    Charlotte lebt ständig in Angst, dass ihre Vergangenheit sie einholt. Und dann passiert es … Ein Brief von einem alten Bekannten. Von einem Mann, den sie aus ihrer Erinnerung löschen wollte. Aber dieser Geist wird unbewusst belebt und sie stellt sich vor, wieder in Paris während des zweiten Weltkriegs zu leben. Die Erzählung ist allmählich. Es passiert nicht sehr viel. Den Schreibstil der Autorin fand ich trocken. Mir fehlten hier Emotionen. Die Hauptfigur mochte ich nicht so sehr. Aber ihre Tochter hat den Roman gerettet. Die Story über das Überleben, Loyalität und Liebe konnte meine Seele leider nur teilweise berühren. Diese Geschichte ist nicht neu oder außergewöhnlich. Jedoch stellt Ellen Feldman eine moralische Frage, die uns von Anfang bis zum Ende begleitet. Erst das Finale konnte mich fesseln und meine Leseeindrücke verbessern. Die Autorin zeigt uns, wie unsere Vergangenheit oder Vergangenheit unserer Familie uns identifiziert. Selbstsuche, Scham, Antisemitismus und Freundschaft kann man auf den Seiten dieses Romans finden. Ich lese sehr gerne Bücher, deren Handlung in Paris stattfindet. In diesem Roman wird die Atmosphäre der romantischen Weltstadt nicht vollkommen rübergebracht. Mindestens ich empfand es nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte. Trotzdem ist es ein gutes Buch für zwischendurch.

  • Jacqueline

    aus Bremen

    3/5

    05.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    mal etwas anderes

    Das Buch hat mir echt gut gefallen, historische Romane sind einfach ein tolles Genre. Manche Kapitel spielten in der Gegenwart und manche in der Vergangenheit, am Anfang bin ich leicht durcheinander gekommen, aber mit der Zeit ging es. Ich habe mich sehr schnell in die Geschichte verliebt und war gespannt wie sie wohl enden wird. Das Setting war toll, jedoch habe ich es mir gewünscht, dass der Bücherverkauf während des zweiten Weltkrieges mehr thematisiert werden würde und nicht nur am Rande. Ich mochte auch Julian total gern, aber auch Horace fand ich als Figur toll. Doch die Heldin ist und bleibt Charlotte, in der Beziehung zu Horace kann und will ich ihr nichts vorwerfen, genauso wenig bei Julian. Den sie handelt aus Liebe zu dem Menschen, den sie am meisten liebt, ihre Tochter Vivi. Charlotte ist so vielseitig, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Die geschilderten Erfahrung in Paris und im Lager, erklären ihr Verhalten in New York. Doch der Plot am Ende hat mich überrascht, es gab keine Hinweise darauf was passieren wird und doch ist es so schlüssig im Nachhinein.

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