Produktbild: Starsight - Bis zum Ende der Galaxie
Band 2

Starsight - Bis zum Ende der Galaxie Roman

Aus der Reihe Claim the Stars
22

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13291

Erscheinungsdatum

01.02.2022

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

4650 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Oliver Plaschka

Sprache

Deutsch

EAN

9783426460146

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

13291

Erscheinungsdatum

01.02.2022

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

4650 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Oliver Plaschka

Sprache

Deutsch

EAN

9783426460146

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  • Sue

    aus Uelzen

    4/5

    31.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Wirklich gute Jugend-Science-Fiction

    "Wenn du jung bist, kannst du dir einreden, dass alle, die älter sind als du, das Leben verstanden haben. Wenn du selbst das Kommando hast, begreifst du, dass wir immer noch dieselben Jungs und Mädchen sind, bloß in älteren Körpern." Ich hatte wieder eine schöne und lustige Zeit mit Spensa und M-Bot. "Starsight - Bis zum Ende der Galaxy" ist der zweiten Band von Brandon Sandersons Jugend-Science-Fiction-Reihe "Claim the Stars". Schon immer wollte Spensa Raumschiff-Pilotin werden und ihre Heimatwelt gegen die Krell verteidigen. So wie es ihr Vater getan hatte ... bis zu seinem Verrat. Und mit M-Bot hat Spensa das beste Raumschiff, das sie sich wünschen kann. Doch die weißen Lichter, Sternen gleich, beobachten sie. Augen, die ihr ständig über die Schultern blicken. Augen, die Spensa zusetzen, die sie aber auch faszinieren und anziehen. Und zwischen all dem, versucht ihr Volk eine Möglichkeit zu finden von ihrer durch die Krell bedrohten Heimatwelt zu fliehen. Schon bald ergibt sich für Spensa und M-Bot die Möglichkeit, die Krell auszuspionieren. Ihr Ziel ist es hinter das Geheimnis des Hypersprungs zu kommen und damit die Menschheit zu retten. Sanderson hat es wieder geschafft. Obwohl es ein Jugendbuch ist, hat mich Starsight sehr fesseln können und ich flog nur so durch die Seiten. Dass Sanderson schreiben kann, beweist er immer wieder aufs Neue und ich bete dafür, dass ihm die Ideen nicht so schnell ausgehen. Die Geschichte ist wieder spannend und sehr humorvoll - gerade auch Dank der Interaktion zwischen Spensa und M-Bot. Und auch Schreckschneck zauberte mir immer ein Lächeln ins Gesicht. Mit Spensa hat Sanderson wieder einmal einen tollen weiblichen Charakter geschaffen, zu dem man aufschauen kann. Natürlich macht sie aufgrund ihres Alters Fehler und handelt auch oftmals sehr impulsiv, aber sie ist eine Heldin und sie möchte sich für andere einsetzen und helfen. Auch wenn ich diesen zweiten Band als etwas weniger stark empfand als den ersten, hatte ich doch wieder viel Spaß. Das Worldbuilding ist großartig, es war schön Starsight und seine Bewohner zu entdecken und andere Völker kennenzulernen. Vor allem die Kitsen, allen voran Hesho, hatten es mir angetan. Und es gab ein paar Erkenntnisse, bei denen meine Augen etwas größer wurden. Ich finde diese Reihe ist ein guter Einstieg für all jene, die sich bisher noch nicht an Science Fiction herangetraut haben, es aber gerne mal versuchen möchten.

  • Bewertung

    4/5

    17.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Auf ins nächste Level

    Wenn man den ersten Teil der Saga, "Skyward", als einen Mysteryroman betrachtet, dessen Rätsel es zu lösen gibt, dann ist die Geschichte rundum perfekt und benötigt keinen Nachfolger. Selbstverständlich reicht es den Defiants nicht auf ihrem kargen Planeten eingesperrt zu bleiben, deswegen haben wir das Glück, das Abenteuer von Spensa weiter zu verfolgen. Spensa muss sich ähnlichen Aufgaben stellen wie vorher zuhause, diesmal geht es allerdings um einiges mehr als "nur" das Überleben der Menschheit. Sie erwarten neue Eindrücke, Geheimnisse und spannende Raumschlachten. Gewohnt großartig!

  • Bewertung

    aus München

    2/5

    12.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    Absturz nach Band 1

    Der erste Band dieser Reihe ist ein wirklich toller Roman (siehe meine Rezension dort). Leider kann der Autor nicht an diese Klasse anknüpfen. Spensa geht auf eine Solomission. Das wäre nicht so schlimm, aber leider umfasst diese Mission 90 % des Romans. Dazu kommen einige schlimme Logikbrüche und eine künstlich in die Länge gezogene Handlung. Noch schlimmer ist, dass Cobb, Kimmalyn, Jorgen, FM und die anderen Charactere aus Band 1 nur noch am Rande vorkommen. Gerade diese vielen, mit soviel Liebe und Tiefgang gezeichneten Figuren, haben Band 1 zu einem so tollen Roman gemacht. Aber anscheinend machte das dem Autor zuviel Arbeit, daher hat er sie in Band 2 zu Randfiguren gemacht. Und der Cliffhänger am Ende von Band 2 verrät, dass Band 3 noch schlimmer wird. Daher werde ich den sicher nicht lesen. Hätte der Autor nach Band 1 aufgehört, wäre ein fantastischer SF-Roman geblieben. Mit der Fortsetzung wird es wieder einer dieser mittelmäßigen Space-Operas. Schade.

  • World of books and dreams

    5/5

    15.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Beeindruckend und voller Ideenreichtum

    Achtung, inhaltliche Spoiler zu Band 1 Spensa hat es geschafft, sie hat ihren Traum vom Fliegen erreicht und weiß nun viel mehr über sich selbst. Doch dieses Wissen macht es noch komplizierter, denn woher kommen ihre Eigenarten? Was machen Cytoniker? Warum ist sie eine von ihnen? Als dann plötzlich ein fremdes Raumschiff auf Detritus abstürzt und die junge Pilotin Spensa von einem Treffen der Superiority auf Starsight erzählt, sieht Spensa ihre Chance. Gemeinsam mit M-Bot gelingt es ihr nach Starsight zu reisen und sich dort unter dem Namen der Pilotin, Alanik, einzuschleichen. Hier trifft Spensa nicht nur auf jede Menge neuer Wahrheiten, sondern auch auf Freunde, mit denen sie nie gerechnet hat. Doch sie erfährt ebenfalls, dass sich Detritus in viel größerer Gefahr befindet, als zuvor befürchtet. Nachdem schon der erste Band ein absolutes Highlight war, musste ich natürlich sofort wissen, wie es weitergeht mit Spensa und allen anderen. Auch im zweiten Band schafft es Brandon Sanderson mich mit seinem Ideenreichtum und Worldbuilding zu beeindrucken und zu fesseln. Dieser Mann hat einfach ein unglaubliches Talent, Bilder im Kopf lebendig werden zu lassen und den Leser zu catchen. Dabei erzählt er so leicht und flüssig, dass man das Gefühl hat, er beschreibt einfach was er sieht. Auch hier erleben wir den größten Part aus Spensas Perspektive, hin und wieder gibt es aber auch hier kleinere Zwischenspiele, wie z. B. über Jorgen. Wir begleiten Spensa bei ihrem Abenteuer und das hat es ganz schön in sich. Als ungeübte Spionin inmitten lauter fremder Wesen muss Spensa lernen, sich anzupassen, denn in der Superiority sind Menschen verhasst. Zwar verbirgt ein Hologramm ihr Äußeres, doch sie muss sich ganz schön oft zügeln, um mit ihrem Temperament nicht aufzufallen. In diesem zweiten Band begleiten wir die junge Frau wieder bei so manchen Flugstunden und Übungen, aber es wird dieses Mal auch deutlich politischer. Man erfährt viel mehr über alle Hintergründe, welche Spezies es gibt und wer was bezwecken möchte, welche Allianzen es gab etc. Ich muss zugeben, dass war nicht immer so spannend wie im ersten Band, aber trotzdem immer noch ein Highlight. Dieses Mal befinden wir uns zum größten Teil auf der Raumstation Starsight, die von unheimlich vielen Völkern bewohnt wird. Hier ist das Leben bunter, im wahrsten Sinne des Wortes. Angefangen mit bunten Bäumen und Geschäften über viele, genauso bunte Bewohner, all das findet man dort und zeigt ein klares Gegenteil zu Spensas Heimat. Auch hier fand ich die gesamten Ideen wieder vorstellbar und ich könnte mir diese Reihe unheimlich gut als Verfilmung vorstellen. Spensa ist eine großartige Protagonistin, mit der man sich sehr gut identifizieren kann, die aber auch ständig dabei ist, sich zu entwickeln. Trotz ihres Temperaments und ihrer Dickköpfigkeit schafft sie es, über ihre Handlungen nachzudenken, zu hinterfragen und sich gegebenenfalls auch anzupassen oder zu ändern. Man fiebert einfach mit ihr mit und fühlt sich verbunden. Neben Spensa gibt es aber nun auch viele spannende neue Charaktere, die die Raumstation bevölkern. Dionen und Krell, Aliens, die nur aus Stimme und Duft bestehen und vieles mehr. Auch hier ist die Fantasy des Autors grenzenlos und konnte mich begeistern. Sanderson schafft es, eine unheimliche Vielfalt zu erschaffen und lässt diese lebendig werden. Auch das macht diese Reihe für mich zu etwas ganz Besonderem. Mein Fazit: Nachdem Band 1 für mich ein riesiges Highlight war, waren meine Erwartungen an den zweiten Teil natürlich gigantisch. Auch wenn es hier nun deutlich politischer wird und man in so manchen Zweist und Intrigen stolpert, konnte mich Sanderson mit seiner gesamten Welt überzeugen und fesseln. Dieser Ideenreichtum und die Art, wie er darüber erzählt, sind unbeschreiblich und einfach grandios. Mit dieser Reihe hat sich Sanderson fest in mein Fantasy Herz geschrieben.

  • Vanessa

    aus Heilbronn

    5/5

    14.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Geniale Fortsetzung!

    Band 1 war bereits ein totales Highlight für mich und mit Band 2 hatte ich mindestens genauso viel Lesevergnügen. Ich muss sogar sagen, dass Band 2 noch etwas außergewöhnlicher war, dadurch, dass sich das Setting und die Vielfalt der Charaktere wirklich enorm erweitert haben. Es war wirklich interessant so viel mehr über das Universum in dem Skyward spielt zu erfahren und die neuen Charaktere waren interessant und außergewöhnlich vor allem Hesho, Cuna und Morriumur. Jeder war auf seine Art außergewöhnlich und die Story bietet nun so viel mehr Möglichkeiten. Wer das Buch aber wirklich besonders macht, ist meiner Meinung nach M-Bot im Zusammenspiel mit Spensa. Ich musst so oft laut lachen oder schmunzeln, wenn ich die Dialoge gelesen habe und das alles ohne dass die Ernsthaftigkeit der Story darunter leidet. Die Storyline an sich ist spannend und die Ereignisse spitzen sich immer weiter zu. Das letzte Kapitel enthält wirklich einen fiesen Cliffhänger und der letzte Satz verspricht einiges an Spannung und neuen brenzligen Situationen im nächsten Teil der Reihe. Von mir gibt es weiterhin eine ganz große Empfehlung für die Reihe!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (22)

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