Produktbild: Kein Geld, keine Liebe

Kein Geld, keine Liebe Mein Leben mit asiatischen Frauen - Eine wahre Geschichte

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.02.2021

Verlag

Red Scorpion Books - EK

Seitenzahl

515 (Printausgabe)

Dateigröße

3941 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783959249669

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

07.02.2021

Verlag

Red Scorpion Books - EK

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515 (Printausgabe)

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Sprache

Deutsch

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9783959249669

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  • Bewertung

    1/5

    12.01.2026

    eBook (ePUB)

    Hochgradig sexistisch

    Das Buch präsentiert sich vordergründig als Reise- und Erfahrungsbericht, entlarvt sich jedoch schnell als hochproblematische Darstellung, die tief in sexistischen und fetishisierenden Denkmustern verhaftet ist. Bereits die Ausgangsprämisse – die „Verliebtheit in einen Kontinent“ – reduziert Asien auf eine Projektionsfläche männlicher Fantasien, wobei Frauen nicht als Individuen mit eigener Stimme, Biografie und Selbstbestimmung erscheinen, sondern primär als Objekte der Begierde. Die wiederholte Betonung der „Schönheiten der asiatischen Länder – den Frauen“ ist dabei kein beiläufiger Stilbruch, sondern ein strukturelles Problem des gesamten Buches. Besonders problematisch ist die Darstellung asiatischer Frauen als homogene, passive Gruppe, die angeblich in Bars auf wohlhabende westliche Männer („Farangs“) wartet. Armut, Migration und soziale Ungleichheit werden nicht kritisch analysiert, sondern dienen als Kulisse für eine paternalistische Erzählung, in der der westliche Mann implizit als Retterfigur erscheint. Frauen werden auf ihre ökonomische Bedürftigkeit und ihre vermeintliche Verfügbarkeit reduziert, wodurch koloniale Machtverhältnisse reproduziert und romantisiert werden. Der „Umgang mit asiatischen Frauen“ wird dabei wie eine technische Fertigkeit vermittelt – als wären Beziehungen transaktionale Prozesse und keine Begegnungen auf Augenhöhe. Auch dort, wo das Buch informative Inhalte zu Gesetzen, Sitten oder Immobilienkauf bietet, bleibt der sexistische Grundton bestehen. Diese sachlichen Informationen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Frauen konsequent instrumentalisiert und exotisiert werden. Statt kulturelle Vielfalt differenziert darzustellen, verfestigt das Buch stereotype Bilder, die asiatische Frauen sexualisieren und entmenschlichen. Insgesamt ist das Werk weniger ein Reisebericht als ein Beispiel dafür, wie tief Sexismus, Fetischisierung und ein neo-kolonialer Blick in vermeintlich harmlosen Erzählungen verankert sein können.

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